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Elektroautos: Laden ohne Kabel? Innovative Technologie wird bereits an Taxis erprobt

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Von: Jasmin Pospiech

Mehrere Elektroautos stehen nebeneinander in Parkbuchten mit Ladepads.
„Park & Charge“: In speziellen Parkbuchten soll Laden von Stromern bald auch ohne Kabel möglich sein. © Easelink

Ladestationen hierzulande sind immer noch rar gesät. Ein großes Problem für viele Elektroautobesitzer. Doch vielleicht nicht mehr lange. Eine Firma will Abhilfe schaffen.

Graz – Nervig, zeitraubend und ein Grund, warum sich viele Deutsche noch scheuen, ihren Verbrenner gegen ein Elektroauto einzutauschen: Das mühselige Laden des Akkus von Stromern sowie auch teils geringe Reichweiten sorgen dafür, dass einige Besitzer viel Zeit und Mühe in die Suche nach Ladestationen stecken müssen. Und das ist hierzulande nicht so einfach: Denn noch immer gibt es laut E-Auto-Besitzern Nachholbedarf, was die Ladeinfrastruktur deutschlandweit angeht.
Ein österreichisches Unternehmen namens „Easelink“ hat das Problem erkannt und sich etwas sehr Praktisches ausgedacht. 24auto.de enthüllt hier die komplette Geschichte.*

Die Grazer Firma hat eine sogenannte konduktive Ladetechnologie entwickelt, was ganz einfach bedeutet, dass das Laden von Stromern in Zukunft ohne Kabel funktionieren soll. Stattdessen fährt das E-Auto in eine speziell ausgerüstete Parkbucht auf eine Ladeplatte und wird dort abgestellt. Parkbucht und Fahrzeug verbinden sich und Strom fließt. Der Fahrer muss nicht mal aussteigen. Das innovative Konzept nennt das Unternehmen: „Matrix Charging“. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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