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Darauf müssen Diesel-Fahrer im Winter unbedingt achten

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Von: Franziska Kaindl

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Dieselfahrzeuge vertragen die Kälte weniger gut als Benziner.
Dieselfahrzeuge vertragen die Kälte weniger gut als Benziner. © dpa / Daniel Karmann

Dieselfahrer kennen das Problem: Kaum sinken die Temperaturen unter null Grad, streikt der Motor. Warum das so ist und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie hier.

Diesel reagiert viel anfälliger auf kalte Temperaturen wie etwa Benzin. Deshalb gibt es auch einen speziellen Winter-Diesel, der von Mitte November bis Ende Februar an den Tankstellen in Deutschland verkauft wird.

Doch auch der hilft nur bis zu einem bestimmten Punkt: Denn ab etwa sieben Grad Minus bilden sich auch hier Paraffinpartikel im Sprit. Das bedeutet: Der Kraftstoff wird zähflüssig - fast wie Butter - und verstopft den Kraftstofffilter.

Diesel-Probleme im Winter: Das können Sie bei kalten Temperaturen tun

Rein theoretisch sollte der Winterdiesel eigentlich bei bis zu minus 20 Grad funktionieren. Tests des ADAC zeigen jedoch, dass sich Autofahrer nicht immer auf die Wintertauglichkeit des Kraftstoffes verlassen können. Deshalb sollten Sie folgende Tipps beherzigen:

Das sollten Sie bei Problemen mit Diesel im Winter nicht tun

Früher haben Autofahrer dem Diesel etwas Benzin beigemischt, weil dieser als recht frostsicher gilt. Moderne Dieselmotoren vertragen dieses Gemisch jedoch nicht - und Sie riskieren damit sogar einen Motorschaden.

Erfahren Sie hier, wie Sie Ihr Auto im Winter richtig waschen und wie Sie zur kalten Jahreszeit Ihre Autobatterie schonen können.

Von Franziska Kaindl

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