Testtelegramm

Diesel ist Geschichte: Der Honda CR-V im Test

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Im aufgemöbelten Honda CR-V herrscht ein beeindruckendes Platzangebot.

Die fünfte Generation des Bestsellers Honda CR-V steht in den Startlöchern. Am 20. Oktober soll das SUV auf den Markt kommen – unser Testtelegramm.

Der 4,60 Meter lange und 1,5 Tonnen schwere Japaner zeigt Kontur: bulliger Kühlergrill, wuchtige Kotflügel, ein Heck mit breiter Chromspange. Drei Zentimeter mehr Breite (1,90 Meter) und Radstand (2,66 Meter), mehr Stauraum: 561 bis 1756 Liter. Optional mit dritter Sitzreihe – nur für Kinder geeignet.

Das ist neu beim Honda CR-V

Fondtüren sind bis zu 90 Grad zu öffnen, ausziehbarer Laderaumboden, niedrige Ladekante. Neue Assistenzsysteme wie Totwinkel-, Notbrems- und Ausparkhelfer sowie Head-up-Display. Zum Start gibt es lediglich einen 1,5-Liter-Turbobenziner mit 173 PS (Schaltgetriebe) bzw. 193 PS (CVT-Automatik). Anfang 2019 soll ein Hybrid folgen. Auf Dieselantrieb verzichtet Honda beim CR-V ab sofort.

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Ob Schalter oder Automatik – beide Versionen überzeugen durch eine präzise, leichtgängige Lenkung und komfortable Dämpfung. Verbrauch mit Handschaltung: Norm 6,3 Liter, im Test acht Liter. Mit CVT-Automatik 7,1 Liter Norm, Test: 8,8 Liter. Minuspunkt: Tacho und Navi zeigen unterschiedliche Geschwindigkeiten!

So viel kostet der Honda CR-V

Das Einstiegsmodell kostet 28.490 Euro (1,5-Liter-Turbobenziner mit 173 PS und Schaltgetriebe. Den Siebensitzer mit Allrad und 193 PS sowie CVT-Automatik gibt es ab 37.990 Euro.

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Darum braucht man ihn – oder auch nicht

markantes Outfit, exzellentes Platzangebot, doch (vorerst) nur ein Motor. Der Turbobenziner erweist sich als relativ sparsam. Völlig ausreichend für Fahrten durch die City, über Land und lange Autobahntouren. Das Cockpit wirkt etwas antiquiert. Und als Siebensitzer ist der bullige Japaner definitiv nur für den Kindertransport geeignet.

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Uwe Fajga

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