Rumer und ihr Album „Seasons Of My Soul“

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Von Andreas Sträter ▪ Rumer: Seasons Of My Soul (Warner). Eine Stimme wie ein warmer Windhauch. Eine Sängerin wie eine Elfe. Im Vereinigten Königreich hat die Singersongwriterin Rumer für ihr erstes Album schon Gold erhalten.

Sie fängt den Hörer bereits mit dem völlig reduzierten Opener „Am I Forgiven“ ein. Nahezu schwebend haucht sie sich dann durch die jazzigen Popnummern „Come To Me High“ oder „Healer“. Auch die aktuelle Single „Slow“ changiert zwischen heiterer Gelassenheit und dem Hauch von Melancholie. Dann gibt es da noch „Easy- Listening“-Songs wie „Goodbye Girl“, eingängig, ohne harte Ecken. Zu Harfen und Streichern trägt sich die Sängerin durch die bluesige Nummer „Take Me As I Am“. „On my way home“ ist schließlich ein wundervoll ruhiger, leichter Song mit einer Steel Gitarre und einer unvergleichlichen Melodie. Wie eine Fee fliegt Rumer durch die elf gelungenen Arrangements, die mit weichen Bläsern und leicht jazzigem Touch angesetzt sind.

Quelle: wa.de

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