"Rock im Revier" in Dortmund statt in Gelsenkirchen

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Dortmund/Gelsenkirchen - Das Festival "Rock im Revier" zieht in diesem Jahr von Gelsenkirchen nach Dortmund um. Offizieller Grund ist die zu erwartende Lautstärke vor Ort.

Wie der Veranstalter am Donnerstag mitteilte, hätte "umfangreiche Tests der beauftragten Spezialisten sowie Gespräche mit Anwohnern" ergeben: Die von den Fans, der Produktion und auch von den Bands gewünschte Lautstärke bei den geplanten Live-Konzerten auf der Trabrennbahn in Gelsenkirchen sei "nicht genehmigungsfähig". Die DEAG als Veranstalter habe sich zum Umzug in die Westfalenhalle entschlossen, da die Konzerte dort in der Lautstärke stattfinden können, "die für Rock sein muss". Topact des Festivals ist die britische Band Iron Maiden.

Das gesamte Programm des Festivals, das vom 26. bis 28. Mai geplant ist, zieht daher in die Westfalenhalle um. Die für "Rock im Revier" gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit. Der Vorverkauf für die Restkarten der Konzerte in Dortmund beginnt am 11. Februar um 9 Uhr. Bis dahin soll der Vorverkauf ruhen, um die verbleibenden Kapazitäten der restlichen Tickets für die Westfalenhalle zu sondieren.

"Rock im Revier" fand 2015 erstmals in Gelsenkirchen statt, damals in der Veltins-Arena. Rund 40.000 Fans sahen im Mai 2015 nach einem sehr schleppendem Vorkaufverkaufs-Verlauf Bands wie Kiss, Muse und Metallica. Nur wenige Tage darauf ging im Eifel-Ort Mendig nach langem Rechtsstreit das "Rock-am-Ring"-Festival mit rund 90.000 Besuchern über die Bühne. - WA

Quelle: wa.de

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