Hörtest: Natasha Bedingfield – Strip Me Away

Von Andreas Sträter ▪ Natasha Bedingfield: Strip Me Away (Sony Music). – Frisch, fröhlich und frei durch den Frühsommer: Leichtfüßig wippt sich die charmante Britin Natascha Bedingfield durch ihr neues Album – ein unbeschwertes Paket voller luftiger Songs.

„Strip Me Away“ ist der Soundtrack zur Sturm- und Drangzeit. „Can‘t Fall Down“ ist voller Mut und Zuversicht. Etwas unterkühlter kommt der Titel „Neonlights“ daher. Perlen wie ihre großen Hitsingles „Soulmate“, „Speechless“ oder „I Wanna Have Your Babies“ finden sich auf diesem Longplayer nicht. Die aktuelle Single „Pocketful Of Sunshine“ stimmt mit einem fröhlichen Refrain auf eine unbeschwerte Sommerzeit ein. Eigenen Angaben zufolge nannte Bedingfield das Album „Strip Me Away“, weil es hier um Entblößung – nicht aber ums Ausziehen – gehe. Auf diesem Album entblöße sich die Britin, die mittlerweile in Los Angeles lebt, als Mensch. Hier ist sie ganz bei sich. Und schert sich bei einigen Liedern nicht um Massenkompatibilität.

Quelle: wa.de

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