Bruno Mars: Doo-Wops & Hooligans

Von Frank Zöllner ▪ Bruno Mars: Doo-Wops & Hooligans (Warner Music/Atlantic). Es ist vielfältiges, luftiges und sonniges Debüt, das der in Waikiki auf Hawaii geborere und in einer Musiker-Familie aufgewachsene Sänger vorlegt.

Erste Meriten hat sich der Songwriter, der sich geschickt zwischen Pop, Soul, Reggae, R&B und Rap bewegt, schon als Musik-Produzent verdient. So schrieb Peter Hernandez (so der bürgerliche Name von Mars) an K‘Naans „Waving Flag“, Travie McCoys Hit „Billionair“ und Flo Ridas „Right Round“ mit. Aber sein eigenes Werk braucht sich nicht dahinter zu verstecken. Denn mit der Single „Just The Way You Are“ landete Mars im Vorjahr einen weltweiten Hit. Und der 25-Jährige versteht es, Tradition und Moderne perfekt zu verbinden. Die Parade toller Songs eröffnet „Grenade“, eine zupackende und unwiderstehliche Retro-Soul-Nummer, perfekt für den Gesangsstil von Bruno Mars. Für gute Laune sorgt der treibende Rap in „Runaway Baby“, und ebenso überzeugend ist der von Reggae-Elementen geprägte „The Lazy Song“. Nach dem Überwinden des „Liquor Store Blues“ folgt das beschwingte, zurückhaltend instrumentierte „Count On Me“. Ein weiteres Glanzlicht dieses herausragenden Albums ist das Duett „The Other Side“ mit Cee Lo Green. Live zu erleben am 17. März in der Kölner Live Music Hall.

Quelle: wa.de

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