Unwetterwarnung

Warnstufe Rot im MK: Der Regen ist da und sorgt für spiegelglatte Straßen - „Bleiben Sie im Haus“

Nach Schnee und Eis zieht ein Regengebiet in den Märkischen Kreis. Das kann am Montag für neue Probleme auf den Straßen sorgen.

Update vom 15. Februar, 13.10 Uhr: Spiegelglatte Wege und Straßen werden aus der Lüdenscheider Innenstadt gemeldet. Der vom Wetterdienst angekündigte Regen fällt auf den gefrorenen Boden. Es bildet sich eine Eisschicht. Fußgänger können sich teilweise nur mit Mühe halten. Insbesondere dort, wo die Straßen nicht gestreut sind, ist es gefährlich glatt. Die Warnung vor Eisglätte gilt weiterhin. Der DWD warnt in der Warnstufe Rot davor, das Haus zu verlassen. Die Polizei meldet in Lüdenscheid bislang ein Verkehrsunfall aufgrund von Glätte - auf der verkehrsberuhigten Knapper Straße im Stadtzentrum.

Update vom 15. Februar, 11.09 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat die amtliche Unwetterwarnung (Warnstufe Rot) vor Eisglätte verlängert. Aufgrund von gefrierendem Regen oder Sprühregen müsse nun bis voraussichtlich 17 Uhr im gesamten Märkischen Kreis verbreitet mit Glatteis gerechnet werden.

Kreis Märkischer Kreis
VerwaltungssitzLüdenscheid
Einwohner410.222 (Stand: 31. Dezember)
Fläche1.061,06 Quadratkilometer

Update vom 15. Februar, 7.35 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat eine Unwetterwarnung der Warnstufe Rot für den Märkischen Kreis ausgegeben. Bei steigenden Temperaturen zieht ab dem Vormittag ein Regengebiet über den Kreis hinweg. Die Tropfen fallen auf den durchgefrorenen Boden. Straßen und Wege können spiegelglatt werden. Der Wetterdienst rät: Bleiben Sie im Haus und vermeiden sie Autofahrten.

Die amtliche Unwetterwarnung vor Glätte wegen gefrierenden Regens oder Sprühregens gilt für den MK am Montag von 8 bis 12 Uhr. Es wird mit Beeinträchtigungen im Straßen- und Schienenverkehr gerechnet. Die Winterdienste sind bereits im Einsatz.

Update vom 10. Februar, 8.27 Uhr: Der Schnee bleibt mit Sicherheit liegen. Der Deutsche Wetterdienst hat eine weitere Wetter-Warnung der Warnstufe Orange herausgegeben. Noch bis heute um 12 Uhr warnt der DWD vor strengem Frost. Dabei werden bei Aufklaren über Schnee Werte von minus 17 Grad Celsius erreicht. Bei dem Dauerfrost der vergangenen Tage ist besondere Vorsicht an stehenden Gewässern angebracht. Eisflächen sollten nicht betreten werden. Auch eine vermeintlich tragende Eisschicht kann brechen, wie ein Fall aus Neuss zeigt.

Update vom 9. Februar, 11.48 Uhr: Es ist weiterhin kalt im MK. Insgesamt hat sich die Wetterlage aber beruhigt. Viele Autofahrer sind vorsichtig unterwegs. Das bemerken auch die Einsatzkräfte der Polizei. Nach Auskunft eines Polizeisprechers wurden zwischen 18 Uhr am Montag und 8 Uhr am Dienstag lediglich sieben witterungsbedingte Einsätze gefahren - fünf Sachschadensunfälle, eine Gefahrenstelle und ein Hilfeersuchen. Dabei hatte sich ein Autofahrer festgefahren und die Polizei um Unterstützung gebeten. Die Einsätze verteilten sich über das gesamte Kreisgebiet, unter anderem war die Polizei in Iserlohn, Menden, Plettenberg und Lüdenscheid im Einsatz. Die MVG meldet, dass es im gesamten Einsatzgebiet wegen Schnee- und Eisglätte zu Ausfällen und Verspätungen kommen kann. Einschränkungen gibt es vor allem im Nordkreis - in Menden, Iserlohn, Hemer und Altena. Die Bürgerbusse in Herscheid und Hemer fahren wegen der Witterung nicht.

Schnee im MK: Neue Warnung vor Eiseskälte und glatten Straßen

Update vom 9. Februar, 6.53 Uhr: Es ist eisig kalt im Märkischen Kreis. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor strengem Frost und Temperaturen zwischen -9 und -14 Grad. Gleichzeitig könnte es im MK noch einmal leichten Schneefall geben - es besteht Glätte-Gefahr! Bahnfahrer müssen sich auch am Dienstag weiterhin auf Zugausfälle und Verspätungen einstellen.

Update vom 8. Februar, 16.18 Uhr: Schwerer Unfall im Schnee: Ein Auto überschlug sich am Mittag auf der A45 bei Lüdenscheid. Wurde die Fahrerin von einem Lkw angedrängt? Dabei gilt eigentlich ein Lkw-Fahrverbot. Auf der A45 halten sich viele Fahrer nicht daran.

Update vom 8. Februar, 15.45 Uhr: Nach Eis und Schnee kommt nun die nächste Wetterwarnung der Warnstufe Orange (markantes Wetter). Im gesamten Märkischen Kreises gilt laut Deutschem Wetterdienst (DWD) ab Montag, 18 Uhr eine amtliche Wetterwarnung vor strengem Frost. Demnach sinken die Temperaturen auf -9 bis -14 Grad Celsius. Über einer geschlossenen Schneedecke können bis zu -16 Grad Celsius erreicht werden. Die Warnung gilt bis Dienstag um 12 Uhr. Es bleibt verbreitet glatt.

Update vom 8. Februar, 13.31 Uhr: Die Polizei MK vermeldete seit Sonntagabend rund 30 witterungsbedingte Einsätze auf den Straßen im gesamten Märkischen Kreis. Fast ausnahmslos handelte es sich dabei um Gefahrenstellen, bei denen sich Lkw auf eis- und schneeglatten Fahrbahnen festgefahren hatten. Dass es einen Zusammenhang mit dem Lkw-Fahrverbot auf Autobahnen gibt (siehe unten), wollte ein Polizeisprecher nicht bestätigen. Nicht auszuschließen ist jedoch, dass Lkw-Fahrer wegen des Fahrverbots auf den Autobahnen A45 und A46 auf die Bundes- und Landesstraßen ausgewichen sind. Zuletzt wurde Bundesstraße 229 wegen festgefahrener Lkw zwischenzeitlich gesperrt.

Update vom 8. Februar, 12.43 Uhr: Nachdem es im Lennetal am Wochenende und auch am Montagvormittag ruhig geblieben war, muss die Polizei in Werdohl nun doch aktiv werden. Die Beamten haben vor wenigen Minuten die Bundesstraße 229 in Richtung Neuenrade gesperrt. Ein Streifenwagen steht auf Höhe der Friedhofstraße nahe dem Haus Werdohl. Wie lange die Sperrung andauern wird, ist nicht absehbar. Auf der Strecke haben sich mehrere Lkw festgefahren. Unterdessen ist das Lkw-Fahrverbot (Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen) auf den Autobahnen A45 und A46 bis 18 Uhr verlängert worden, teilt die Polizei MK bei Facebook mit.

Glatte Straßen im MK: Neue Warnung vor Schnee - Fahrverbot auf A45 für Lkw

Update vom 8. Februar, 10.39 Uhr: Auch auf der A45 gilt wegen der aktuellen Wetter- und Gefahrenlage ein LKW-Fahrverbot. Das Fahrverbot gilt für LKW über 7,5 Tonnen auf den Bundesautobahnen, teilt die Polizei MK mit, also auch auf der A46 und A45, die durch den Märkischen Kreis führen. Noch bis 12 Uhr gilt das Fahrverbot. Ob Lkw-Fahrer daher auf Land- und Bundesstraßen ausweichen, ist derzeit unklar.

Update vom 8. Februar,8.04 Uhr: Es gibt eine neue Wetterwarnung für den MK - diesmal vor Schnee. Die Temperaturen im Märkischen Kreis bleiben zwischen -4 und -9 Grad Celsius frostig. Noch bis 18 Uhr am Montag wird im gesamten MK vor weiteren Schneefällen gewarnt. der Deutsche Wetterdienst kündigt Neuschneemengen zwischen fünf und 15 Zentimetern an. Die Winterdienste sind im Dauereinsatz. Muss man trotz der teilweise gefährlichen Straßenverhältnisse zur Arbeit fahren? Die Antwort darauf ist eindeutig.

Update vom 8. Februar, 7.36 Uhr: Der Winter hat den MK weiter im Griff; auch den Verkehr auf eisigen Straßen. Aufgrund von Schnee- und Eisglätte kann es im gesamten Verkehrsgebiet der MVG zu Ausfällen bzw. Verspätungen kommen. In vielen Städten des Kreises fahren Buslinien gar nicht oder nur eingeschränkt. Hier geht es zur aktuellen Übersicht mit Bus-Störungen im MK.

Update vom 7. Februar, 19.35 Uhr: Der immer wieder einsetzende Schneefall hat den Räumdiensten in vielen Teilen von NRW das Leben am Sonntag schwer gemacht. Polizei, Feuerwehr und Straßendienste warnen vor einem Verkehrschaos im Berufsverkehr morgen früh. Denn auch am Montag wird in NRW wieder Schnee fallen - es ist im Bus- und Bahnverkehr mit großen Einschränkungen zu rechnen. Auto-, Bus- und Bahnfahrer sollten sich frühzeitig über die Situation auf Straßen und Schienen informieren.

Die Feuerwehr Altena entfernt Bäume von der L692 und Zufahrt Großendrescheid.

Update vom 7. Februar, 15.08 Uhr: Mehrere Bäume waren auf die L692 und die Zufahrt zum Großendrescheid in Altena gestürzt. Die Retter der Feuerwache und der Löschgruppe Drescheid rückten aus. „Insgesamt 14 Bäume wurden beseitigt und die Straße gereinigt“, sagt Feuerwehr-Sprecher Patrick Slatosch. Ein Schneepflug von Straßen.NRW half. Der Einsatz ist nun beendet und die Straße wieder frei.

Update vom 7. Februar, 12.07 Uhr: Auch wenn der Wintereinbruch in NRW den Märkischen Kreis bislang nicht ganz so hart getroffen hat, warnt die Feuerwehr Lüdenscheid eindringlich davor, „sich unnötig mit dem Auto oder zu Fuß draußen aufzuhalten“. Die Straßen und Wege seien teilweise gefährlich glatt. Außerdem sei die Feuerwehr in den letzten Stunden vermehrt zu Einsätzen wegen herabfallender Ästen und Bäume ausgerückt.

 „Auf den Bäumen hat sich durch den Eisregen eine Eisschicht gebildet. Wenn jetzt noch Schnee darauf fällt, wird die Last zu groß und Äste oder auch ganze Bäume können abbrechen und auf die Fahrbahn oder auf Fuß- und Waldwege fallen“, erklärt Christopher Rehnert, Leiter der Feuerwache Lüdenscheid. Daher die Bitte von Stadt und Feuerwehr: Zuhause bleiben, Autofahrten und Waldspaziergänger vermeiden.

Wie das Bild eindrücklich zeigt, hat sich um die Äste im MK eine Eisschicht gebildet. Sie könnten abbrechen.

Glätte und Schnee im MK: Busse fahren nicht - Polizei spricht Lob aus

Update vom 7. Februar, 10.41 Uhr: Die MVG meldet: Derzeit fahren keine Busse im gesamten MK. Die Märkische Verkehrsgesellschaft hat alle Linienfahrten aufgrund von Schnee und Eisglätte eingestellt. Auch am Montag ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Ein Hinweis für Arbeitnehmer: Trotz Schnee müssen Beschäftigte am Montag zur Arbeit erscheinen. Das gilt bei Schnee für den Arbeitsweg.

Update vom 7. Februar, 9.47 Uhr: Im Lennetal kam in der Nacht von Samstag auf Sonntag Eisregen und Graupelschauer vom Himmel. Aber: Winterdienst und Einsatzkräfte hatten die Lage unter Kontrolle.

Update vom 7. Februar, 8.12 Uhr: Die Polizei spricht den Bürgern im MK ein großes Lob aus. Sie hätten sich angesichts des starken Wintereinbruchs bislang sehr diszipliniert und umsichtig verhalten. Zu lediglich 22 Einsätzen im Kreisgebiet hätten die Beamten seit Samstagabend (21 Uhr) ausrücken müssen. „Es passierten sechs Verkehrsunfälle ohne Personenschaden mit einem Gesamtsachschaden von etwas mehr als 30.000 Euro“, bilanzierte die Polizei am Sonntagmorgen. Lediglich eine Person sei auf Grund der Glätte gestürzt und habe sich verletzt. In 16 Fällen musste die Polizei umgestürzte Bäume und andere Gegenstände von der Fahrbahn entfernen.

Schneeschaufeln in Rennerde

Der Polizei sind nach eigenen Angaben auch mehrere Ruhestörungen gemeldet worden. Diese hätten sich als „Schneeballwerfende Jugendliche“ herausgestellt. Verstöße gegen die Corona-Regeln seien in den Fällen aber „augenzwinkernd“ nicht geahndet worden.

Update vom 7. Februar, 6.28 Uhr: Die Straßendienste sind in Südwestfalen nonstop im Einsatz. Die Polizei an vielen Orten in NRW bittet Autofahrer darum, ihre Wagen stehen zu lassen. Laut Kachelmannwetter kommt es weiter zu starken Schneeverwehungen. In südlichen Teilen von NRW ist noch Eisregen dabei

Aufgrund der Glätte und des Graupelschauers im Märkischen Kreis ist ein Fahrzeug am späten Samstagabend auf dem Dach gelandet.

Update vom 7. Februar, 00.35 Uhr: Im Märkischen Kreis ist es bisher vor allem zu einem Graupelschauer und Glätte gekommen. Das hatte auch Auswirkungen auf den Verkehr. Auf der A45 zwischen Meinerzhagen und Lüdenscheid überschlug sich am späten Samstagabend ein Skoda und blieb auf dem Dach liegen. Dabei wurde eine Person leicht und eine Person schwer verletzt.

Update vom 6. Februar, 14.03 Uhr: Schnee und Eisregen, die Gefahr von Stromausfällen und gefährlich glatte Straßen: Die Zeit der Vorwarnung ist vorbei. Über die Warn-App NINA sind nun auch die ersten amtlichen Unwetterwarnungen an die Menschen im MK rausgegangen. Ab dem Abend wird es ungemütlich. Konkret gibt es eine amtliche Unwetter-Warnung vor starken Schneeverwehungen. Das bedeutet laut DWD: Vermeiden Sie ALLE Autofahrten! Straßen und Schienen können unpassierbar sein.

Der Grund: Örtlich kann es bis zu 25 Zentimeter Neuschnee im MK geben, der durch starken Ostwind verweht werden kann. Schon ab 21 Uhr gilt die amtliche Wetterwarnung vor Schnee. Die Unwetterwarnung vor starken Schneeverwehungen ist dann ab Mitternacht bis Sonntag um 21 Uhr aktiv - vor allem im Nordkreis. Dabei treten bei den vorherrschenden Windverhältnissen aufgrund der Neuschneemenge starke Schneeverwehungen auf. Verbreitet wird es glatt.

Schnee und Eisregen im MK: Sorgen vor Chaos durch Winter-Unwetter

Der südliche Märkische Kreis südlich von Lüdenscheid könnte - so die Vorhersage am Mittag - etwas glimpflicher davonkommen. Gleichwohl wurden die Unwetter-Vorwarnungen vor Eisregen und Schneeverwehungen nicht zurückgenommen. Meteorologen raten: Bleiben Sie zuhause!

Dramatische Vorwarnung vor Schneechaos für MK am Freitag

Update vom 5. Februar, 12.33 Uhr: Aus Sorge vor einem Eis- und Schnee-Chaos am Wochenende hat der Deutsche Wetterdienst eine amtliche Vorabwarnung für den Märkischen Kreis (MK) veröffentlicht. Besondere Gefahr geht demnach von Eisregen aus, aber auch Schneefälle können das öffentliche Leben nahezu komplett lahmlegen. Im besten Fall lassen Autofahrer ihr Auto stehen. Die Winterdienste sowie die Verkehrsbetriebe sind in Alarmbereitschaft. Voraussichtlich am Samstagabend geht es los.

Die nun veröffentlichte Unwetter-Vorabwarnung für den MK gilt für den Zeitraum von Samstag, 6. Februar, 18 Uhr, bis Sonntag, 7. Februar, 18 Uhr. Von Süden ziehen langanhaltende und teils kräftige Niederschläge auf - vor allem Schnee. Diese gehen im Laufe des Abends zunehmend von Schnee-Fall in gefrierenden Regen über - der sogenannte Eisregen. Bis zum Sonntagabend muss verbreitet mit Glatteis auf Straßen und Wegen gerechnet werden. Es könne zu erheblichen Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr kommen, schreibt der DWD. Weite Teile von NRW sind von Wetter-Warnungen für das Wochenende betroffen.

Zudem bestehe die Gefahr von Eisbruch. Schäden an Vegetation und Infrastruktur lassen sich dabei nicht ausschließen. Dabei legt sich Eisregen auf die Oberflächen. Äste können herabstürzen, es kann wegen vereisten Masten und Leitungen zu Stromausfällen kommen.

Eisregen, Schnee, Glatteis: Winterdienste nach Vorabinformation in Alarmbereitschaft

Eine Vorabinformation ist noch keine amtliche Unwetterwarnung, aber ein Hinweis auf eine Wetterlage mit hohem Unwetterpotenzial. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Das Unwetter-Ereignis wird laut NRW verbreitet erwartet. Entsprechende amtliche Warnungen werden im Laufe des Samstags und Sonntags ausgegeben, kündigt der DWD an. Genauere Angaben zu Ort, Gebiet und Zeitpunkt des Eis-Ereignisses können erst zu diesem Zeitpunkt erfolgen.

Sturm Tristan erreicht Märkischen Kreis

Update vom 3. Februar, 14.40 Uhr: Die schneereiche Zeit im MK endet vorerst, dafür bestehen am heutigen Mittwoch ab 15 Uhr bis zum Donnerstagmorgen gegen 4 Uhr Gefahren durch Sturmböen. Der DWD hat eine entsprechende Warnung vor markantem Wetter für den gesamten MK der Stufe 2 (Warnungen vor markantem Wetter) herausgegeben.

Die Winterdienste richten sich auf eine ereignisreiche Nacht ein.

Die Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) und 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) treten anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 80 km/h (22m/s, 44kn, Bft 9) gerechnet werden.

Schnee-Nachschlag am Dienstag im MK: Warnung vor Schneeverwehungen

Update vom 29. Januar, 10.18 Uhr: Nach dem Schnee kommt das Hochwasser. Der Deutsche Wetterdienst warnt angesichts des Tauwetters vor den Gefahren durch Hochwasser im Märkischen Kreis. An der Lenne bereitet sich Altena auf eine Überschwemmung der Uferpromenade vor. Auch in Halver-Oberbrügge wird an der Volme mit steigenden Pegeln gerechnet. Bei Temperaturen über 0 Grad Celsius und andauerndem Regen tritt noch bis Samstagmittag ein starkes Abtauen der Schneedecke ein. Die Abflussmengen erreichen nach DWD-Angaben zwischen 50 und 70 Liter pro Quadratmeter. Die aktuellen Pegelstände können Sie über diesen externen Link einsehen.

Gleichzeitig bestehen am heutigen Freitag bis 15 Uhr Gefahren durch Sturmböen. Der DWD hat eine entsprechende Warnung vor markantem Wetter für den gesamten MK herausgegeben. Demnach treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 55 km/h (15m/s, 30kn, Bft 7) und 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) aus südwestlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 80 km/h (22m/s, 44kn, Bft 9) gerechnet werden. Am Nachmittag wird aus der Sturmböen-Warnung eine Windböen-Warnung.

Update vom 26. Januar, 6.42 Uhr: Nach dem starken Schneefall am Sonntag erwartet der Deutsche Wetterdienst am heutigen Dienstag neuen Schnee im Märkischen Kreis - zumindest oberhalb von 200 Metern in nennenswerter Menge.

Der Deutsche Wetterdienst hat am Dienstagmorgen gleich mehrere Wetter-Warnungen für den MK herausgegeben. Dabei wird bis 12 Uhr in Gebieten oberhalb von 200 Metern von Schneefall gewarnt. Es treten demnach Mengen zwischen 4 und 10 Zentimeter Neuschnee auf. In Staulagen werden nach DWD- Angaben sogar Mengen bis 15 cm erreicht. Verbreitet wird es glatt. In tieferen Lagen können bis 4 Zentimeter Neuschnee fallen.

Eine besondere Gefahr stellen am Dienstag oberhalb von 600 Metern - betroffen sind Teile von Plettenberg und Meinerzhagen - Schneeverwehungen dar. Der DWD warnt angesichts der angekündigten Neuschneemenge und vorhergesagten Windböen bis Windstärke Beaufort 8 in den Hochlagen vor Schneeverwehungen. Die Warnung vor markantem Wetter gilt bis 15 Uhr.

Der DWD weist auf mögliche Gefahren durch Schneeverwehungen hin: Straßen und Schienenwege können stellenweise unpassierbar sein. Der DWD schreibt: „Vermeiden Sie alle Autofahrten! Fahren Sie nur mit Winterausrüstung!“

Oberhalb von 400 Metern gilt zudem eine Warnung vor Windböen. Es treten Geschwindigkeiten zwischen 50 km/h (14m/s, 28kn, Bft 7) und 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) anfangs aus westlicher, später aus nordwestlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) gerechnet werden.

Update vom 12. Januar, 8.03 Uhr: Auf der Sauerlandlinie A45 ist es am Morgen auf schneeglatter Fahrbahn zu mehreren Unfällen gekommen. Betroffen ist der Bereich zwischen Olpe-Süd und Siegen. Auch für den Märkischen Kreis gilt eine Warnung vor Schnee. Verbreitet wird es glatt. Oberhalb von 600 Metern können bis zu zehn Zentimetern Neuschnee fallen. In Staulagen bis 15 Zentimeter. Zwischen 400 und 600 Metern sind 2 Zentimeter drin. Verbreitet wird es glatt. Fahrt vorsichtig. Die Warnung gilt noch bis 10 Uhr am Dienstag.

Update vom 8. Januar, 10.20 Uhr: Der Schnee ist da. Örtlich sind am Abend und in der Nacht im Märkischen Kreis mehr als zehn Zentimeter Neuschnee gefallen. Oberhalb von 200 Metern erstreckt sich eine Winterlandschaft. Bis zum Morgen gab es mehrere Unfälle im MK, die Kommunen in den höheren Lagen rechnen wieder mit Schnee-Touristen. Die Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor Schneefall bleibt bestehen - noch bis Freitag, 18 Uhr. Bis zu 15 Zentimeter Neuschnee können in Staulagen bis dahin fallen. Oberhalb von 400 Metern bleiben die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Der Schnee bleibt dort noch liegen. Verbreitet wird es glatt - vor allem auf den Nebenstrecken. Der Winterdienst ist im Einsatz.

Update vom 7. Januar, 13.26 Uhr: Neue Schnee-Warnung des Deutschen Wetterdienstes für den gesamten Märkischen Kreis. Bislang schneit es in den Hochlagen des MK nur wenig, das aber soll sich nach den Voraussagen des Deutschen Wetterdienstes in den kommenden 30 Stunden ändern.

Der DWD hat daher am Donnerstag eine amtliche Warnung der Stufe 2 (Warnungen vor markantem Wetter) herausgegeben - und zwar vor Schneefall. Sie gilt ab sofort bis Freitag, 18 Uhr. Nach Angaben des DWD tritt im Warnzeitraum Schneefall mit Mengen zwischen 5 und 10 Zentimeter auf.

In Staulagen werden sogar Schnee-Mengen über 15 Zentimeter erreicht. Verbreitet wird es glatt. Dabei bleibt es zumindest in der Nacht frostig, was die Chancen darauf, dass der Schnee auch liegenbleibt, erhöht. Kinder werden sich freuen, Mieter und Hauseigentümer müssen voraussichtlich Schnee schaufeln.

Schnee-Donnerstag im Sauerland: Bis zu 10 Zentimeter Neuschnee

Update vom 7. Januar, 7.24 Uhr: Die amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor Schneefall gilt am Donnerstag bis 18 Uhr für den gesamten Märkischen Kreis. Oberhalb von 200 Metern soll der Schnee liegen bleiben. Bei Schneehöhen von 1 bis 5 Zentimeter - in Staulagen werden bis zehn Zentimeter Neuschnee erwartet - wird es verbreitet glatt. Hier geht es zur Webcam der Stadt Meinerzhagen, gelegen auf einer Höhe von 400 Metern.

Eine Frau schippt auf einem Bürgersteig Schnee.

Update vom 6. Januar, 14.23 Uhr: Wo bleibt der Schnee? Trotz mehrerer Warnung der deutschen Wetterdienstes lässt die weiße Pracht heute bislang fast überall auf sich warten. Jetzt unternimmt der Deutsche Wetterdienst einen neuen Anlauf und veröffentlichte am Mittag eine weitere amtliche Warnung vor Schneefall.

Demnach setzt der Schneefall im Sauerland und damit auch im Märkischen Kreis erst am Abend ein. Die amtliche Warnung gilt ab 21 Uhr für alle Bereiche oberhalb von 200 Metern, wo der Schnee mit Schneehöhen von 1 bis 5 Zentimetern auch liegen bleiben soll. In Staulagen werden Mengen bis zehn Zentimeter Neuschnee erreicht. Verbreitet wird es glatt. Die amtliche Warnung gilt bis Donnerstag, 18 Uhr.

Update vom 6. Januar, 7.46 Uhr: Schnee im Märkischen Kreis. Oberhalb von 500 Metern liegt bereits eine dichte Schnee-Decke. Diese könnte heute noch etwas dicker werden. Der Deutsche Wetterdienst sagt weitere Schnee-Fälle voraus - verbunden sind damit auch Wetter-Warnungen. Am Mittwochmorgen gelten im Märkischen Kreis bereits mehrere Warnungen.

Schnee im Sauerland: Amtliche Warnung für Mittwoch

Wegen überfrierender Nässe und geringfügigem Schnee-Fall gilt eine Warnung für den gesamten Märkischen Kreis vor Glätte - bis 10 Uhr. Eine zweite amtliche Warnung vor leichtem Schneefall gilt noch bis 12 Uhr. Bis zu fünf Zentimeter Neuschnee sind oberhalb von 600 Metern möglich. Aufgrund des Warnlageberichts dürfte die amtlichen Warnungen verlängert werden. Der DWD rechnet bis Donnerstagfrüh im Bergland mit weiteren fünf Zentimetern Neuschnee und glatten Straßen. Am Abend sinkt die Schneefallgrenze.

Rubriklistenbild: © Friso Gentsch/dpa

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