Dienstagnachmittag

Tödliche Kollision im MK: Motorradfahrer gerät unter Lkw - Details zum Unfallhergang

Ein Motorradfahrer ist am Dienstag unter einen Lastwagen gerutscht und hat sich dabei tödlich verletzt.
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Ein Motorradfahrer ist am Dienstag unter einen Lastwagen gerutscht und hat sich dabei tödlich verletzt.

Ein 54-jähriger Motorradfahrer ist am Dienstag im MK tödlich verunglückt. Er wurde bei einem Unfall unter einem Lastkraftwagen eingeklemmt.

Update vom 29. Juni, 20.06 Uhr: Nachdem ein Motorradfahrer bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist, hat die Polizei Details zum Unfallhergang veröffentlicht. Nach dem bisherigem Ermittlungsstand beabsichtigte der Fahrer des Lkws vom Gelände einer Tankstelle nach links in Richtung Lennedamm abzubiegen. Der Verkehr in Richtung Stübbeken stockte, sodass der 55-jährige Mann aus Menden die rechte Fahrspur der Schwerter Straße kreuzen konnte. Genau in diesem Moment fuhr der 54-jährige Motorradfahrer links an den wartenden Fahrzeugen vorbei über die Linksabbiegerspur. In Höhe der Tankstellenausfahrt
stießen die Fahrzeuge dann zusammen.

Tödlicher Unfall in Iserlohn: Motorradfahrer gerät unter Lkw

[Erstmeldung vom 29. Juni, 18.02 Uhr] Iserlohn - Ein sehr schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagnachmittag in Iserlohn-Letmathe. Ein Motorradfahrer (54) aus Schwerte kollidierte mit einem Kranwagen, der vom Gelände einer Tankstelle auf der Schwerter Straße nach links abbiegen wollte. Der Unfallhergang verlief für den Biker tragisch. Er kam mit seiner Maschine zu Fall und wurde unter dem LKW eingeklemmt.

StadtIserlohn
LandkreisMärkischer Kreis
Fläche125,5 km²
Einwohner91.815 (31. Dez. 2020)

Tödlicher Unfall im MK: Feuerwehr gelangt nur schwer zum Schwerstverletzten

Die Feuerwehr musste den Kranwagen aufbocken, um zu dem Schwerstverletzten zu gelangen. Doch die Rettungskräfte kämpften vergeblich um das Leben des Motorradfahrers: „Es wurde noch versucht, den Mann zu reanieren, doch er verstarb noch an der Unfallstelle“, erklärte Polizeipressesprecher Christof Hüls.

Für den 54-jährigen Motorradfahrer kam jegliche Hilfe zu spät.

Zu dem eigentlichen Unfallhergang hält sich die Polizei noch bedeckt: „Wir wissen durch Zeugen, dass ein Autofahrer anhielt, um den Fahrer des Kranwages nach links abbiegen zu lassen“, so Hüls weiter. Was letztendlich den schlimmen Unfall verursacht hat, muss noch ermittelt werden. Dazu wurden akribisch Spuren gesichert, um den Ablauf exakt nachvollziehen zu können. Dabei steht auch die Frage im Raum, weshalb ein Verkehrsunfall innerhalb einer geschlossenen Ortschaft derart schlimme Folgen haben kann.

Für den tödlich verunglückten Kradfahrer kamen offenbar mehrere Faktoren zusammen, die nun von den Beamten ausgewertet werden. Der Fahrer des LKWs (55) blieb unverletzt und wurde von einer anwesenden Notfallseelsorgerin betreut. Die Schwerter Straße blieb für etwa eine Dreiviertelstunde voll gesperrt.

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