Continental-Bulldog-Hündin kommt nicht mehr aus hölzernem "Gefängnis"

"Schnuppertour" läuft schief: "Kati" von Polizei und Feuerwehr befreit

Iserlohn - Ungewöhnlicher Rettungseinsatz für Feuerwehr und Polizei am Donnerstagmorgen im Waldgebiet Ackenbrock in Iserlohn: Weil sich die Continental-Bulldog-Hündin "Kati" nicht mehr aus eigener Kraft aus aufgeschichteten Holzstämmen befreien konnte, wurde erfolgreich eine "Befreiungaktion" initiiert. Der Vierbeiner blieb unverletzt.

Der Weg führte hinein, aber nicht wieder hinaus: "Kati" saß am Donnerstagmorgen quasi in einem hölzernen Gefängnis. Immerhin war unter den Baumstämmen Platz genug, damit sich die weiße Hündin bewegen konnte.

Nach Angaben der Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis waren der eineinhalbjährige Hund und sein Herrchen auf ihrem Morgen-Spaziergang, als die Neugier den Vierbeiner auf dem Zweibrückenweg zu den Holzstämmen trieb.

Nach der "Schnuppertour" führte für die Continental-Bulldog-Hündin jedoch kein Weg mehr aus den Baumstämmen heraus.

Die Halterin habe Polizei und Feuerwehr informiert, die in einer gemeinsamen Rettungsaktion die Hündin unverletzt aus ihrer misslichen Lage befreien konnten.

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