Sanierung der Brücken zwischen Lüdenscheid-Nord und Hagen-Süd

Dauerbaustelle A 45: Straßen.NRW mit guter Nachricht für Pendler

Lüdenscheid/Hagen - Die A 45 mit ihren maroden Brücken ist eine Dauerbaustelle und wird das in den kommenden Jahren auch bleiben. Dennoch: Für alle Verkehrsteilnehmer, die aus dem südlichen Märkischen Kreis ins Ruhrgebiet fahren wollen, gibt es jetzt eine gute Nachricht.

Die Brückenbauarbeiten auf der A45 zwischen den Anschlussstellen Lüdenscheid-Nord und Hagen-Süd sind beendet. Für den Abbau der Baustellenverkehrsführung plant die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm noch die kommende Woche bis zum Freitag, 15. März, ein.

Seit Ende August 2018 hatte die Autobahnniederlassung an den Talbrücken Brunsbecke, Eichelnbeck und Sürenhagen in Fahrtrichtung Dortmund die im Standstreifen und der rechten Spur liegenden Fahrbahnübergangskonstruktionen verstärkt, die die Längenänderungen ausgleichen, denen eine Brücke bei warmen oder kalten Temperaturen ausgesetzt ist. 

Außerdem wurde der Standstreifen zwischen den Bauwerken erneuert. Auf knapp zwei Kilometern wurde der Beton auf einer Breite von 2,50 Metern herausgebrochen und im Anschluss durch eine 30 Zentimeter dicke Asphaltschicht ersetzt.

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Insgesamt wurden 2.800 Tonnen Beton von einer Fläche von 4.875 Quadratmetern aufgenommen, das entspricht 70 Sattelzügen. Straßen.NRW investierte 2,6 Millionen Euro aus Bundesmitteln.

Ursprünglich sollten die Arbeiten bereits im Oktober beendet werden. Im Zuge der Instandsetzung kam es jedoch immer wieder zu unvorhersehbar dringlichen, anderweitigen Notmaßnahmen, die etwa 50 Kalendertage an Arbeitsaufwand für die ausführende Firma bedeuteten.

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