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Rabatt in die eigene Tasche? Verkäuferin unter Verdacht

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Von: Kathrin Bastert

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Symbolbild © dpa

Iserlohn - Diebstahl ist Diebstahl, sagt das Strafrecht, egal, wie hoch der Schaden ist. Ein Umstand, der eine Frau aus Iserlohn  teuer zu stehen kommen könnte. Denn sie steht im Verdacht, in dem Supermarkt, in dem sie arbeitete, ein Toastbrot umettikettiert und es dann gekauft zu haben. Es geht um 1,39 Euro.

Dass die Polizei in ihrem Bericht über den Vorfall von einer "Ex-Mitarbeiterin" spricht, weist darauf hin, dass der Chef der Frau bereits Konsequenzen aus dem Vorfall gezogen hat, der auch eine Anzeige wegen Ladendiebstahls nach sich zieht. 

Der Vorwurf: Die Mitarbeiterin eines Iserlohner Supermarktes soll "frische Ware für den Eigenbedarf reduziert haben". 

Demnach soll sie Toastbrot mit einem "Reduziert"-Aufkleber gekauft haben. Das Brot soll von 1,59 auf 20 Cent runtergesetzt gewesen sein. 

Der Vorgesetzte wurde misstrauisch. Er sah sich Videoaufzeichnungen an, die zeigen sollen, wie die Frau den "Reduziert"-Aufkleber auf das Toastbrot klebt. 

Die Frau streite alles ab, schließt der Bericht der Polizei. 

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