An Weiberfastnacht nur vier Einsätze mit Karnevalsbezug

Kaum Randale, keine Alkohol- oder Drogenfahrten: Polizei lobt MK-Jecken

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Party pur - wie hier in Lüdenscheid - war angesagt. 

Märkischer Kreis - So darf es an den jecken Tagen nach dem Geschmack der Kreispolizeibehörde weitergehen! An Weiberfastnacht gab es laut einer Pressemitteilung von Freitagmorgen im gesamten Märkischen Kreis lediglich  vier Einsätze mit Karnevalsbezug. Wenig Randale, kein einziger Autofahrer unter Alkohol-oder Drogeneinfluss: "Weiter so", schreibt die Pressestelle der Polizei. Was dann doch passierte, fassen wir hier zusammen.

Bei einer Karnevalsveranstaltung in einer Gaststätte in der Grabenstraße in der Lüdenscheider Innenstadt wurde es gegen 0.30 Uhr lauter, die Polizei mahnte zur Ruhe - die Lautstärke wurde reduziert.

Bei einer Ruhestörung in Altena gegen 23.40 Uhr am Lennedamm konnten die Polizisten bei Eintreffen gar nicht erst "laute Musik" aus der besagten Gaststätte feststellen. Es wurden keine weiteren Maßnahmen getroffen.

Weiberfastnacht in Lüdenscheid 2018

Bei der großen Karnevalsveranstaltung in Küntrop wurde die Polizei zu zwei Einsätzen gerufen. Einmal mussten die Beamten einen Platzverweis aussprechen und kurz nach Mitternacht eine Strafanzeige wegen "leichter Körperverletzung" aufnehmen.

Frauenkarneval in St. Josef

Bei der Karnevalsfeier im Zelt in Menden auf dem Neumarkt kam es zu keinen nennenswerten Polizeieinsätzen.

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