Initialen wie sein Vorgänger

Neuer Chef für 700 Polizisten: Erneut ein MK für MK

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Abteilungsleiter Manfred Kurzawe (links) und Abteilungsleiter a.D. Michael Kuchenbecker.

Märkischer Kreis - MK ist die Abkürzung für Märkischer Kreis - und es sind offenbar auch die Initialen, mit denen man im MK Polizeichef wird. Jetzt gab es einen erneuten Stabwechsel im MK - von MK an MK.

Die 700 Polizisten im Märkischen Kreis haben einen neuen Chef. Er ist für die Kolleginnen und Kollegen ein alter Bekannter. Seit vergangenen Freitag, 10. Juli 2020, lenkt ein neuer Abteilungsleiter Polizei (AlPol) die Geschicke der Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis. 

Der Leitende Polizeidirektor Manfred Kurzawe (MK) folgt auf Michael Kuchenbecker (MK), der sich zum 1. Mai 2020 nach über vierzig Dienstjahren, davon vier Jahre als AlPol, in den Ruhestand verabschiedet hat, teilt die Polizeipressestelle mit. Die identischen Initialen seien keine Voraussetzung gewesen, sagte ein Polizeisprecher. "Ein Zufall". Die Initialen des Vorvorgängers waren JS. 

Am Dienstag fand die symbolische Schlüsselübergabe in Iserlohn statt. Landrat Thomas Gemke und AlPol a.D. Michael Kuchenbecker gratulierten herzlich und wünschten viel Erfolg für die neue Aufgabe, schreibt die Polizei in einer Mitteilung. 

Manfred Kurzawe

Manfred Kurzawe ist 59 Jahre alt, verheiratet, Vater zweier Kinder und wohnt in Menden. Er war zuletzt innerhalb der Kreispolizeibehörde als Direktionsleiter Kriminalität im Einsatz. Er hatte in den vergangenen Wochen das Amt bereits kommissarisch inne. In dieser Funktion gab er unserer Zeitung nach Krawallen von Stuttgart ein viel beachtetes Interview

Als Abteilungsleiter untersteht er nun direkt dem Landrat und führt die Dienst- und Fachaufsicht über die rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Er trägt damit die fachliche Gesamtverantwortung für die Polizei im Märkischen Kreis.

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