"Diese Angst, diese furchtbare Angst"

Marlies aus dem MK wurde als Kind (5) missbraucht - "Man vergisst es nie"

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Als Marlies fünf Jahre alt war, wurde sie von einem Freund ihres Onkels missbraucht. Es war nicht der letzte Übergriff. (Symbolbild)

Märkischer Kreis – Es passierte im Märkischen Kreis, aber es hätte auch an jedem anderen Ort in Deutschland gewesen sein können. Marlies bricht ihr Schweigen - damit sich endlich etwas ändert.

  • Missbrauch ist immer noch ein Tabuthema.
  • Das hat Marlies (aus dem Märkischen Kreis) erlebt.
  • Sie bricht ihr Schweigen, damit nie wieder ein Kind leiden muss.

Wenn Marlies, die anders heißt, die Nachrichten über die Missbrauchstaten in Lügde, Bergisch-Gladbach und Münster liest, kommt die Wut in ihr wieder hoch: Wie kann man einem Kind so etwas Schreckliches antun, fragt sie dann. Sie hat sich diese Frage immer und immer wieder gestellt – seit sie das erste Mal von einem Mann vergewaltigt wurde. Da war sie fünf. 

Opfer versuchen durch ihr Schweigen sich und die Familie zu schützen

Eine Antwort hat sie bis heute nicht. Mehr als 50 Jahre hat Marlies das Erlebte für sich behalten. Mit ihrem Schweigen versuchte sie ihre Familie und sich selbst zu schützen, bis der Missbrauch und die Folgen ihre Seele zerrissen. 

Erst mit Mitte 50 – am Tiefpunkt – öffnete sie sich einer Therapeutin. Heute kann sie darüber sprechen. Erstmals geht sie mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit, weil ihrer Meinung nach die Perspektive der Opfer zu selten eingenommen wird: „Es darf kein Tabuthema mehr sein“, sagt Marlies. Weil das Schweigen die Täter schützt. 

NRW-Innenminister Herbert Reul hat Kindesmissbrauch mit Mord gleichgesetzt. Marlies ist eine Überlebende. Sie fordert, dass Politik, Behörden, Familien und Nachbarn schon beim Verdacht auf sexuellen Missbrauch viel schneller reagieren, damit nie wieder ein Kind erleiden muss, was ihr widerfahren ist.

Das ist Marlies' Geschichte

„Ich war fünf Jahre alt, als ich von meinem jüngsten Onkel den Auftrag bekam, seinem Freund Micky-Maus-Hefte nach Hause zu bringen. Ich habe mir nichts dabei gedacht. Das war ja nur kurz um die Ecke. Der Mann sagte: Komm mal rein. Ich sagte: Ich muss sofort wieder zurück. Er antwortete: Ja, ja, kannst Du auch gleich. Möchtest Du etwas trinken? Setz Dich mal hier hin auf die Couch. Die Balkontür stand auf und ich merkte, wie sich diese Angst entwickelte. Dann hat er sich neben mich gesetzt und mir ein Buch gezeigt, in dem sexuelle Handlungen abgebildet waren. Ob ich denn wüsste, was das wäre? Ich hatte panische Angst. Ich konnte mich auf gar nichts mehr konzentrieren und starrte immer nur auf diese Balkontür und überlegte, wie komme ich hier wieder raus. Und ehe ich mich versah, ist er über mich hergefallen. Ich hatte ein Röckchen an. Er hat mir die Unterhose heruntergezogen und mich vergewaltigt. Das ging alles so schnell. Ich habe versucht zu schreien, aber er hat mir den Mund zugehalten. Diese Angst, diese furchtbare Angst. Wie will man als Fünfjährige verstehen, was mit einem passiert. Ich fragte mich nur, warum macht er das? Als er Stimmen von draußen hörte, hat er aufgehört. Er hat mir eingeschärft, dass ich nichts zuhause erzählen darf und mich über die Brüstung des Balkons gehoben. Ich habe geweint und bin ganz schnell nach Hause gerannt.“

Wusste Marlies' Onkel, dass der Freund ein Pädophiler war?

Das war zu Beginn der 1960er-Jahre in einem Ort im Märkischen Kreis. Der Mann wurde angezeigt und später für die Tat verurteilt. Heute ist sich Marlies sicher, dass ihr Onkel wusste, dass er sie mit dem Auftrag für den Botengang einem Pädophilen auslieferte. 

„Ich habe das als Kind nicht verstanden. Es hieß immer, Du darfst mit keinem Fremden mitgehen. Du musst aufpassen. Man ist ja immer von Fremden ausgegangen. Aber das war ja nicht der Fall. Ich kannte den Mann. Es war der Freund meines Onkels.“

Marlies hatte mehrere Onkel. Sie war über viele Jahre das einzige Kind in der Großfamilie. Anfallende Aufgaben wurden dem Mädchen übertragen – wie Einkaufen gehen oder dem Onkel das Essen in seine Wohnung unterm Dach zu bringen. Als das Haus renoviert wurde, kam es zum nächsten sexuellen Übergriff.

„Meine Mutter schickte mich zum Einkaufen. Der etwa 50-jährige Anstreicher sprach mich im Hausflur an. Ich solle ihm etwas mitbringen. In dem Moment hat er mich geschnappt, hat mir die Strumpfhose heruntergerissen und ist mir mit seiner Hand sofort in meinen Schlüpfer gegangen. Ich habe nach meiner Mutter gerufen, aber sie hat mich nicht gehört. Dann hat er von mir abgelassen und gesagt: ,Wehe, Du sagst etwas. Dann bringe ich Dich um.’ Ich bin dann mit zitternden Knien einkaufen gegangen – weil da immer dieser Schockzustand ist. Als ich vom Einkaufen zurückgekommen bin, hat er mich abgepasst und gesagt: Denk dran, was ich Dir gesagt habe. Ich habe meinen Eltern aber doch erzählt, was passiert ist. Mein Stiefvater hat sich den Anstreicher vorgeknöpft.“

Als Marlies mit elf Jahren in die Pubertät kam, begann das Martyrium

Auch dieser Mann wurde angezeigt. Ob er verurteilt wurde, weiß Marlies nicht mehr. Doch auch danach hörte es nicht auf. Um ihr Taschengeld aufzubessern, holte sie für einen Onkel, der unterm Dach wohnte, Bier oder Zigaretten vom Kiosk. Viele Jahre lang war das Verhältnis unproblematisch. Als Marlies mit elf Jahren in die Pubertät kam, änderte sich das – obwohl alle in der Familie wussten, dass die Schülerin vergewaltigt worden war.

„Ich musste dem Onkel immer Essen oder andere Dinge nach oben bringen. Irgendwann bemerkte ich, dass er mir unter den Rock guckte. Man denkt sich nichts dabei, weil es ja der eigene Onkel ist. Dem traute ich zunächst nicht zu, dass er dabei solche Gedanken hat. Irgendwann verbarrikadierte er die Tür und machte komische Andeutungen. Das wollte ich gar nicht hören. Ich sollte ihm doch mal auf die Hand pinkeln. Ich habe dann ganz laut geschrien. Mein Stiefvater kam hoch und hat sich den Onkel vorgenommen. Aber es hörte trotzdem nicht auf. Der Onkel war pervers. Der hatte Hefte mit Handlungen mit Tieren und selbst mit kleinen Kindern. Der hat alles verschlungen. Dann hat er immer gesagt: ,Guck mal, wie toll das ist.’ Er hat versucht, mich in Richtung Bett zu drängen. Man kann das Gefühl gar nicht beschreiben. Es war einfach nur Panik. Ich habe meinen Großeltern und Eltern nichts gesagt, nur darum gefleht, dass ich da nicht mehr hoch muss, um dem Onkel sein Essen zu bringen. Weil ich es nicht mehr ausgehalten habe, habe ich mit 13 versucht, mir das Leben zu nehmen. In der Schule. Ich wollte einfach nur, dass es aufhört. Ich wollte nicht mehr, dass irgendwer an mir herumfingert.“

Marlies überlebte. Eine Woche lag sie im Koma. Als sie von den Ärzten gefragt wurde, warum sie nicht mehr leben wollte, berichtete die 13-Jährige von dem Martyrium durch ihren Onkel. Die Eltern hörten zu. Die Ärzte empfahlen eine Therapie, doch dazu kam es nicht.

„Als meine Mutter meiner Großmutter erzählte, was ich erlebt hatte, sagte sie nur: ,Eins steht fest: Sie lügt.’ Nicht einmal meine Großmutter hat mir geglaubt.“

Übergriff auf der Familienfeier

Marlies musste dem Onkel nie wieder Essen nach oben bringen. In der Familie wurde ein Mantel des Schweigens über den Vorfall und den Selbstmordversuch gelegt. Man sprach nicht mehr darüber. Anderthalb Jahre hatte Marlies Ruhe, bis zu einer Familienfeier, an der auch die 15-Jährige teilnahm.

„Irgendwann war ich betrunken. Mein jüngster Onkel und mein Vater brachten mich ins Bett und zwar in das Zimmer, in dem normalerweise meine Cousins geschlafen haben. Ich weiß nicht wann, ich weiß nicht wo: Ich wurde nur aus dem Schlaf gerissen. Ich hatte mich übergeben. Das ganze Kopfteil war voll mit Erbrochenem und dann merkte ich plötzlich, wie mir jemand die Beine auseinanderriss und über mich herfiel. Der Mann, der mich vergewaltigte, war der jüngste Bruder meiner Mutter, der mich damals mit fünf zu seinem Freund geschickt hatte. Ich war immer noch betrunken, aber ich habe gesagt: Nein, lass das sein. Geh von mir runter. Da sagt er nur: Schrei nicht so laut, die Jungs schlafen nebenan, und hat mir den Mund zugehalten, obwohl ich ja alles voller Erbrochenem hatte. Das hat ihn überhaupt nicht interessiert. Er hat sich seiner entledigt und dann war’s das. Und da war er noch richtig stolz drauf. Das hab ich am nächsten Tag, als ich wieder bei Sinnen war, gemerkt. Dann hat er sich mit seinem Bruder abgesprochen und der hat mich dann zwei Tage später gefragt, ob ich nicht auch mit ihm ins Bett gehen würde.“

Marlies: Es waren immer die Männer aus unserem Umfeld

Marlies war den Attacken aus der Familie schutzlos ausgeliefert. Heute gibt es mehr Anlaufstellen auch für Kinder und Jugendliche. Damals wäre ihr nur der Gang zum Jugendamt geblieben. Doch die Drohungen aus der Familie verfehlten nicht ihre Wirkung. Marlies schwieg.

„Es waren immer die Männer aus unserem Umfeld. Meine Onkel. Auch mein Stiefvater war hinter mir her. Da war ich 15. Wenn meine Mutter arbeiten war, hat er sich zu mir rangezogen und sich an mir gerieben. Da hab ich ihm gesagt: Lass mich in Ruhe. Was willst Du eigentlich von mir? Er sagte nur: Wenn Deine Mutter schon nicht herhält, dann musst Du eben herhalten. Meine Mutter wusste das. Ich habe sie später einmal gefragt: Mama, warum hast Du mir nicht geholfen? Da hat sie zu mir gesagt: Wie sollte ich Dir helfen. Mir ist es doch genau so ergangen.“

Marlies konnte mit fast niemandem über die Übergriffe innerhalb der Familie reden. Sie hatte aber eine Freundin, die ebenfalls sexuell missbraucht worden war.

„Wir wollten uns zusammentun und aller Welt mitteilen, was uns passiert ist. Dann hat meine Freundin immer gesagt: ,Du, uns glaubt doch sowieso keiner.’“

Horror-Kindheit mit Folgen auch fürs spätere Leben

Ihre Freundin rutschte ins Drogenmilieu ab und nahm sich später als erwachsene Frau das Leben. Marlies zog mit 16 von zuhause aus.

„Das war eine Horror-Kindheit, die sich bis jetzt ins Erwachsenenalter hineingezogen hat. Ich habe mehrere Kinder, aber meine Ehen verliefen nicht gut. Ich habe einfach einen Knacks weg. Therapeutische Hilfe habe ich erst bekommen, als mein ganzes Leben zusammengebrochen ist.“

Es war der Moment, als Marlies’ Mutter starb.

„Bis dahin habe ich das alles mit mir selbst ausgemacht. Es wurde immer auf mir herumgehackt. Ich war ja nichts wert. Man hat mir gesagt: ,Du bist der letzte Dreck.’ Ich hab mich irgendwann gewehrt. Ich hab mich als Mensch total verändert. Ich habe auf der einen Seite nach Hilfe gesucht, und auf der anderen Seite war ich so verzweifelt, weil ich doch niemandem sagen konnte, was los war. Meine Kinder wollten mich auch nicht verstehen. Sie haben mich verstoßen. Da kam der Gedanke auf: Jetzt hast Du alles verloren, jetzt machst Du Deinem Leben ein Ende und dann ist endlich Ruhe. Kurz bevor das geschehen ist, bin ich an meinem jetzigen Wohnort zu einer Therapiegruppe gegangen. Das war meine Rettung. Zweieinhalb Jahre hat die Psychologin mit mir gearbeitet. Wir haben uns einen Felsenberg vorgestellt, den ich Stein für Stein abgebaut habe. Von Besuch zu Besuch merkte ich, dass es mir besser ging.“

"Für mich war die Erkenntnis wichtig: Du hast keine Schuld"

Vor allem ging es in der Therapie darum, die Schuldgefühle, die Marlies plagten, loszuwerden.

„Für mich war die Erkenntnis wichtig: Du hast keine Schuld. Du hast das nicht ausgelöst, sondern die kranken Gedanken, die diese Menschen in ihren Köpfen hatten. Diejenigen waren es. Nur sie, ich nicht.“

Auch wenn Marlies heute offen über den Missbrauch sprechen kann, steht für sie fest, dass die Täter in dem Moment, in dem sie ein Kind vergewaltigen, ein Leben zerstören.

Ihren Peinigern sagt Marlies: "Ihr habt mein Leben versaut"

„Meinen Peinigern will ich sagen, dass sie mein Leben versaut haben. Dass sie dafür gesorgt haben, dass ich fast keine ruhige Minute mehr in meinem Leben hatte, sondern immer mit dieser Angst leben musste. Aber dass ich nicht Schuld daran bin. Sie sind es, die sich im Spiegel angucken müssen."

Trotz der Aufarbeitung mit der Therapeutin begleiten die Taten die Opfer ein Leben lang. „Man wird es nicht los“, sagt Marlies.

„Man vergisst es nicht. Man vergisst die Personen nicht. Ich kann die noch genau beschreiben, wie sie aussehen. Ob es der Fremde war oder mein Onkel. Ich weiß alles noch, bis in die kleinste Kleinigkeit. Ich war oft drauf und dran, seiner Frau zu erzählen, was sie für ein Schwein geheiratet hat. Ich habe es nie gemacht. Mittlerweile verläuft mein Leben in ruhigen Bahnen. Meine Kinder haben jetzt auch verstanden, was mit mir los war. Die haben gesagt: Mama, Du konntest gar nicht anders handeln. Du hast ja immer Ängste ausgestanden.“

Missbrauchstaten in Lügde und Münster lassen Marlies fassungslos zurück

Diese Ängste und die Wut kommen zurück, wenn sie die Berichte über die Missbrauchstaten von Lügde, Bergisch-Gladbach oder Münster sieht.

„Das wird ja immer schlimmer. Was lassen sich diese Erwachsenen einfallen? Mütter, die ihre Kinder an diese Schweine verkaufen. Das kann man gar nicht fassen. Auch heute noch packt mich die Wut: Warum kann man diesen Kindern nicht helfen? Warum reagiert unser Gesetzgeber nicht schneller? Sperrt diese Leute weg, damit das nie wieder passiert.“

Das fordert Marlies von der Politik, aber auch von Nachbarn

An die Politiker hat Marlies eine klare Forderung. Aber eigentlich, so sagt sie, könne jeder helfen.

„Kinder können sich nicht verteidigen. Ich bin der Meinung, unser Gesetzgeber ist in der Pflicht, Kinder zu schützen, und die Behörden sind in der Pflicht, schneller zu handeln, damit andere Kinder verschont bleiben. Ein verlängerter Arm ist das Jugendamt. Wenn es einen Hinweis gibt, müssen sie am Ball bleiben. Werden bei Eltern Kinderpornos gefunden, müssen die Kinder raus aus den Familien. Nachbarn müssen aufmerksamer sein. Dass es so viele schlechte Menschen gibt, die ihre Sexualität an Kindern ausleben, sogar Babys, darf doch nicht sein. Auch Nachbarn und der Freundeskreis müssen aufmerksam sein. Täter sind meist nicht unbekannte Fremde, sondern die eigenen Familienmitglieder.“

Anmerkung: Die hier veröffentlichten Schilderungen beruhen ausschließlich auf Marlies Erinnerungen.

Kein Einzelfall: Im Märkischen Kreis sind hunderte Fälle aktenkundig - hinter jedem steckt ein Kind

Im Märkischen Kreis wurden in den vergangenen zehn Jahren 574 Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern angezeigt. Jeder Ort ist betroffen. Die Polizei im Märkischen Kreis sprach daraufhin die Täter bei Facebook direkt an. Der Beitrag wurde fast 11.000-mal geteilt. 

Anlaufstellen für Betroffene und Hinweisgeber

  • Polizei: 110 
  • Jugendamt Lüdenscheid: 17 26 20 (täglich von 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr (außer freitags) 
  • Jugendamt Märkischer Kreis: Krisentelefon für Kinder und Jugendliche (täglich von 12 bis 18 Uhr) 
  • Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Kinder-und Jugendtelefon: 08 00 / 1 11 03 33 
  • Psychologische Beratungsstelle des diakonischen Werkes in Lüdenscheid: Tel. 0 23 51 / 39 08 13 (Täglich 9 bis 12 Uhr und zusätzlich Montag, Mittwoch und Donnerstag 14.30 bis 16.30 Uhr).
  • Märkisches Kinderschutz-Zentrum am Klinikum Lüdenscheid: Tel. 0 23 51 / 46 39 15 (Montag, Donnerstag und Freitag 9 bis 13 Uhr, Dienstag 12 bis 13 Uhr, Mittwoch 13 bis 16 Uhr), www.maerkisches-kinderschutz-zentrum.de
  • Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Caritasverbandes Altena-Lüdenscheid: Tel. 0 23 52 / 91 93 20 (Montag bis Donnerstag 8.30 bis 16 Uhr, Freitag 8.30 bis 12 Uhr), Onlineberatungen unter www.beratung.caritas.de/eltern-familie oder www.beratung.caritas.de/kinder-jugendliche

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