Aquaplaning-Gefahr

Starkregen sorgt für Feuerwehreinsätze im MK

Starkregen im Märkischer Kreis: In Kierspe fuhren die Autos durch tiefe Pfützen.
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Starkregen im Märkischer Kreis: In Kierspe fuhren die Autos durch tiefe Pfützen.

Es waren nur zehn Minuten, aber die hatten es in sich: Der Starkregen im Märkischen Kreis sorgte für mehrere Einsätze der Feuerwehr.

Starkregen hat am Donnerstagabend für einige Feuerwehreinsätze im Märkischen Kreis gesorgt. Zumeist sind es verstopfte Gullys, die bei Regengüssen für überflutete Straßen sorgen. Eine Reinigung sorgt in aller Regel dafür, dass das Wasser wieder abfließen kann.

In Iserlohn war das in einem Fall sehr dringlich. Auf der Bertholdstraße bereitete das Wasser nicht nur den Autofahrern Ungemach, denn es floss gegen 19.20 Uhr schon in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Die Feuerwehr konnte aber schnell helfen, und bereits nach 20 Minuten wieder abrücken. Schneller war nur die Unwetterfront selber: „Zehn Minuten lang zog das Regenband über Iserlohn, danach wurde es schnell wieder besser“, hieß aus der Leitstelle der dortigen Feuerwehr. Insgesamt wurden dort fünf Einsätze wegen überfluteter Straßen gefahren. Auch im nahegelegenen Menden gab es zu ähnlichen Einsätzen.

Starkregen im Märkischen Kreis: Aquaplaning-Gefahr auf den Straßen

Im Südkreis war es hingegen ruhig. Um 21.00 Uhr rückte die Lüdenscheider Wehr zum Versedamm aus, auch hier war zuviel Wasser auf dem Asphalt. Darüber hinaus hatte die Rettungsleitstelle des Märkischen Kreises keine besonderen Vorkommnisse zu berichten. In Kierspe wurden die Autofahrer auf der Friedrich-Ebert-Straße von Wasserfontänen „begleitet“.

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