Kunststofftechnik Backhaus GmbH

Die Lösung aller Masken-Probleme

Kunststofftechnik Backhaus GmbH

Das Corona-Virus hat den Alltag in Deutschland stark verändert. Bei Aktivitäten im öffentlichen Raum wird zum Schutz der Mitmenschen weiterhin das Tragen einer Gesichtsmaske angeraten und teilweise auch verlangt. Aber: Viele der angebotenen Masken sind nicht wiederverwendbar, geschweige denn längerfristig alltagstauglich. Mit einer speziell designten Community-Maske schafft die Kunststofftechnik Backhaus GmbH aus Kierspe hier Abhilfe. 

Die Maske rutscht ständig unter die Nase, die Brille beschlägt, die Vorder- und Rückseite sehen sich zum Verwechseln ähnlich und man versteht kein einziges Wort beim Sprechen – dies sind nur einige der Probleme mit Einwegmasken oder den Baumwollalternativen Marke Eigenbau, die viele Menschen tagtäglich nerven. „Nach der Einführung der Tragepflicht herrschte bei unseren Mitarbeitern und auch im Familien- und Bekanntenkreis oftmals Resignation, da die teuer erworbenen Einwegmasken oder selbst entworfenen Baumwollvarianten verrutschten und nicht für die Ewigkeit gemacht waren“, berichtet Manfred Gante, Geschäftsführender Gesellschafter der Kunststofftechnik Backhaus GmbH. „Diese Erfahrungen waren ganz entscheidend bei der Entwicklung unserer Community-Maske.“ Das Unternehmen, das eigentlich auf die Entwicklung und Fertigung von Kunststoffteilen beispielsweise für den Automobilbereich spezialisiert ist, entwickelte in Rekordzeit ein Spritzgusswerkzeug, mit dem ergonomisch geformte Gesichtsmasken hergestellt werden. Anfangs nur für Mitarbeiter und Familienangehörige gedacht, werden mittlerweile drei Größen angeboten – für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Bis zu 12 500 Masken täglich können in Kierspe produziert werden. 

Kunststofftechnik Backhaus GmbH Waldheimstraße 8
58566 Kierspe
Telefon: 02359/906-0
Telefax: 02359/7579
E-Mail: info@kb-backhaus.de
www.kb-backhaus.de

Der für die Masken verwendete Kunststoff wurde im Rahmen der Produktionstests sorgfältig ausgewählt und basiert auf dem thermoplastischen Elastomer SEBS. Das Material ist langlebig, recyclebar und zudem lebensmittelecht. Derzeit laufen Versuche, den Kunststoff auch mit antibakteriellen Additiven zu versehen. Die Community-Masken haben bereits eine PSA-Sonderzulassung erhalten und durchlaufen aktuell das Zertifizierungsverfahren als FFP2-Schutz (CE 731943). Im Unterschied zu herkömmlichen Einweg- oder reinen Baumwolltuchmasken lassen sich die Community-Masken von Backhaus fast unbegrenzte Zeit lang verwenden. Für die nötige Filtration der Atemluft gegen Tröpfchen und Aerosole legt der Träger lediglich ein Baumwollpad oder ein passend zugeschnittenes Stück Baumwollstoff in die dafür vorgesehene Öffnung im Mundbereich und fixiert es mittels dem mitgelieferten Klemmring. Die Reinigung erfolgt schnell und einfach durch ein Desinfektionsmittel, mit Seife und heißem Wasser oder in der Spülmaschine. Die Masken sind beim Hersteller unter www.kb-backhaus.de sowie über dessen eigenen Online-Shop unter https://kb-backhausshop.de erhältlich.

Informationen zu Kunststofftechnik Backhaus GmbH:

Branche:
Herstellung von qualitativ hochwertigen und hochpräzisen Kunststoffen für unterschiedliche Branchen

Mitarbeiter: 120

Historie:
1925 – Gründung durch Ernst Backhaus & Co.
1990 – Übernahme durch Schuttersveld
1999 – Namensänderung – Kendrion Backhaus
2004 – Übernahme durch Key Plastics
Mai 2012 – Umfirmierung – Kunststofftechnik Backhaus GmbH

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