Kohlenmonoxid-Austritt sorgt für Großeinsatz

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Iserlohn - Aus einem eigentlich alltäglichen internistischem Notfall wurde am Donnerstag-Vormittag ein Großeinsatz für die Rettungskräfte. 

Der Iserlohner Rettungsdienst wurde am Donnerstag-Vormittag zu einem internistischen Notfall am Karnacksweg gerufen. Als die Kollegen das Gebäude betraten, ertönten die mitgeführten CO-Warngeräte des Rettungsdienstes. 

Umgehend wurden die Personen ins Freie gerettet und weitere Kräfte nachgefordert. Die Einsatzkräfte des Löschzuges führten im weiteren Einsatzverlaufes Messungen der Luft im Gebäude durch, wobei zwischenzeitlich eine Kohlenmonoxid Konzentration von mehr als 160 ppm (Millionstel) festgestellt werden konnte. 

Weitere Gebäudeteile wurden zur Sicherheit evakuiert, kontrolliert und mittels Überdruckbelüftung quer gelüftet. Die Ursache für die erhöhte Kohlenmonoxid Konzentration ist vermutlich auf einen defekten Gasheizstrahler zurückzuführen. 

Der Notarzt hat insgesamt drei Personen untersucht wovon eine Person einem Krankenhaus zugeführt wurde. Die Berufsfeuerwehr Iserlohn ist an der Einsatzstelle durch die Löschgruppen Stadtmitte und Iserlohner Heide unterstützt worden. 

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 35 Einsatzkräften vor Ort im Einsatz. Die Feuerwache an der Dortmunder Straße besetzten die Löschgruppen Letmathe, Stübbeken und der Funkgruppe.

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