Hubschrauber des Bundesministeriums landet in Halver-Anschlag

Joggerin (20) aus Schalksmühle von Auto erfasst und schwer verletzt

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Dieses Archivfoto zeigt den Rettungshubschrauber "Christoph 3" des Bundesministerium des Innern.

[Update 18.59 Uhr] Halver/Wipperfürth - Direkt an der Grenze zwischen dem Märkischen Kreis und dem Oberbergischen Kreis im Wipperfürther Ortsteil Großfastenrath wurde am Karfreitag mittags eine Joggerin (20) aus Schalksmühle schwer verletzt.

Die Polizei Oberbergischer Kreis hat inzwischen den Unfallhergang erläutert. Bei der Schwerverletzten handele es sich um eine 20-jährige Joggerin aus Schalksmühle. Sie trägt selbst offenbar keine Schuld an dem Unfall. 

Ein 53-jähriger Wuppertaler sei mit seinem Pkw von der Fahrbahn abgekommen und habe die junge Frau erfasst. Wieso er die Kontrolle über seinen Wagen verlor, muss die Polizei noch ermitteln. 

Die Gemeindestraße war für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme komplett gesperrt. Über den Gesundheitszustand der 20-Jährigen liegen mittlerweile auch genauere Erkenntnisse vor. 

Sie erlitt demnach zwar keine lebensgefährlichen Verletzungen, die Genesung werde dennoch längere Zeit dauern. Offenbar hatte sie bei der Kollision noch gerade ausreichend Glück im Unglück.

Das Unfallopfer musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Fachklinik nach Köln-Merheim geflogen werden. Der eingesetzte „Christoph 3“ vom Bundesministerium des Innern dazu landete jenseits der Kreisgrenze in Halver-Anschlag. 

Hier fanden die Piloten nahe der Einsatzstelle den bestmöglichen Landeplatz.

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