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Glatteis, Brände, Aufzug steckt fest: Viel Arbeit für die Feuerwehren im MK

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Plötzliches Glatteis, unsachgemäßer Umgang mit Feuerwerkskörpern, Balkonbrände, Fehlalarme in Brandmeldeanlagen, brennende Mülleimer und Container, dazu ein steckengebliebener Aufzug: Es gab viel zu tun für die Feuerwehren im MK (Symbolbild).
Plötzliches Glatteis, unsachgemäßer Umgang mit Feuerwerkskörpern, Balkonbrände, Fehlalarme in Brandmeldeanlagen, brennende Mülleimer und Container, dazu ein steckengebliebener Aufzug: Es gab viel zu tun für die Feuerwehren im MK (Symbolbild). © Feuerwehr Menden

Märkischer Kreis - Plötzliches Glatteis, unsachgemäßer Umgang mit Feuerwerkskörpern, Balkonbrände, Fehlalarme in Brandmeldeanlagen, brennende Mülleimer und Container, dazu ein steckengebliebener Aufzug: Wir fassen hier zusammen, was die Feuerwehren im Märkischen Kreis (bisher) an Einsätzen an Silvester und Neujahr mitgeteilt haben.

Einsatzbericht der Feuerwehr Plettenberg

Fazit: "Insgesamt eine eher ruhigere Silvesternacht konnten die Einsatzkräfte der Plettenberger Gesamtfeuerwehr verzeichnen."

Einsatzbericht aus dem Volmetal

Fazit: Wie erwartet arbeitsreich wurde der Start ins neue Jahr auch für die Feuerwehren im Volmetal. 

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© Markus Klümper

In zwei Orten heulten sogar die Sirenen - hier der Überblick unseres Reporters Markus Klümper:

Einsatzbericht der Feuerwehr Iserlohn

Fazit: "Erwartungsgemäß viele Einsätze hatte die Feuerwehr Iserlohn in der vergangenen Silvesternacht abzuarbeiten. Nach 0 Uhr folgten die Einsätze bei den Kräften des Brandschutzes nahezu im Minutentakt. Zu insgesamt 21 medizinischen Notfällen rückten die drei Rettungswagen der Feuerwehr aus. In fünf Fällen musste der Notarzt Hilfe leisten."

Zu den oben aufgeführten Einsätzen, die von der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr erledigt wurden, mussten noch zwei Brandsicherheitswachen im und am Parktheater auf der Alexanderhöhe gestellt werden.

Einsatzbericht der Feuerwehr Menden

Fazit: "Die Feuerwehr Menden verzeichnete in der letzten Nacht einen ruhigen Jahreswechsel. Die beiden Mendener Rettungswagen und der Notarzt rückten, im Vergleich zu einer normalen Nacht, zwar zu mehr Einsätzen aus, für den 24-Stunden-Silvesterdienst waren die etwas mehr als 20 Einsätze aber normal."

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