Viele Hinweise aus der Bevölkerung

Hoher Fahndungsdruck wirkt: Trio aus MVG-Bus stellt sich - Feuer gelegt?

Nach einer versuchten schweren Brandstiftung in einem Bus der Märkischen Verkehrsgesellschaft hat die Polizei die drei mutmaßlichen Täter identifizieren können.
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Nach einer versuchten schweren Brandstiftung in einem Bus der Märkischen Verkehrsgesellschaft hat die Polizei die drei mutmaßlichen Täter identifizieren können.

Dieser schnelle Erfolg war angesichts der Vielzahl und Qualität der Fahndungsfotos zu erwarten: Die drei jungen Männer, die einer versuchten schweren Brandstiftung in einem MVG-Bus beschuldigt werden, sind identifiziert worden.

Hagen - Nach der versuchten schweren Brandstiftung in einem Bus der Märkischen Verkehrsgesellschaft (MVG) vom 19. März 2020 hat die Polizei Hagen die drei mutmaßlichen Täter identifizieren können.

Das hat die Behörde am Donnerstagvormittag mitgeteilt und gleichzeitig die Öffentlichkeitsfahndung zurückgezogen. Entsprechend sind auch aus dieser Berichterstattung die Fahndungsfotos entfernt worden.

Die Polizei teilte wörtlich kurz und knapp mit: "Das Trio konnte nun aufgrund zahlreicher Hinweise aus der Bevölkerung identifiziert werden. Zudem stellten sich die Täter selbst."

Die drei veröffentlichten Fahndungsfotos waren im Gegensatz zu vielen anderen - beispielsweise von Geldautomaten - qualitativ derart gut gewesen, dass durchaus realistisch erschienen war, den drei jungen Männern auf die Spur zu kommen. Der so ausgeübte Fahndungsdruck führte schnell zum Erfolg.

Die Tat, die ihnen zur Last gelegt wird, ereignete sich bereits am 19. März, einem Donnerstag. Gegen 17 Uhr war es an diesem Tag nach bisherigem Ermittlungsstand in einer Buslinie der Märkischen Verkehrsgesellschaft (MVG) zu einem Brand gekommen.

Nachdem die drei Personen aus dem Bus ausgestiegen waren, hatte der MVG-Fahrer während der Fahrt ein immer größer werdendes Feuer im hinteren Teil des Busses bemerkt. Mit den Fotos aus der Kamera im Bus war dann nach ihnen gefahndet worden.

Mitten in der Fußgängerzone von Hagen bindet eine Hundebesitzerin ihren Husky kurz an, als sie in einen Supermarkt will. Dann der Schock bei der Rückkehr: Ihr Tier ist verschwunden. In Lüdenscheid wurde eine Frau während eine Trödelmarkt-Besuchs von einem faustgroßen Stein getroffen. Sie musste ins Krankenhaus. 

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