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Corona im MK: Inzident sinkt am Samstag - 187 Neuinfektionen

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Von: Stefan Herholz

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Corona im MK: Die Omikron-Welle scheint weiter abzuebben, die Inzidenz liegt deutlich unter 1000. Alle News zu Inzidenz, Neuinfektionen und Regeln im Ticker.

Update vom 21. Mai, 13.24 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz im Märkischen Kreis ist am Samstag gesunken. Das Landeszentrum Gesundheit gibt den Wert aktuell mit 474,0 (-32,1) an. Den Behörden wurden innerhalb von 24 Stunden 187 neue Fälle gemeldet.

Update vom 18. Mai, 16.16 Uhr: 341 Neuinfektionen innerhalb eines Tages hat das Gesundheitsamt des Märkischen Kreises am Mittwoch gemeldet. Damit stieg die Zahl der akut Infizierten auf 3550 Menschen. Die Sieben-Tage-Inzidenz kletterte im Vergleich zum Vortag um 47,9 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und lag am Mittwoch bei 599,0. Im Vergleich zur Vorwoche (608,6) sank der Wert leicht.

Im Märkischen Kreis gab es einen weiteren Todesfall, der in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion steht, den 634. seit Beginn der Corona-Pandemie. Es verstarb ein 91-jähriger Mann aus Lüdenscheid. Er war nach Informationen des Kreises geimpft, Ob er vorerkrankt gewesen ist, darüber liegen keine Informationen vor. Im Mai wurden damit bisher sieben Todesfälle bekannt. Im April wurden 29 Todesfälle gemeldet, im März 36 Todesfälle.

Nach Angaben des Intensivbettenregisters Divi wurden am Mittwochmittag drei Corona-Patienten im Märkischen Kreis auf der Intensivstation behandelt, einer wurde invasiv beatmet.

341 Neuinfektionen

Die 341 Neuinfektionen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Altena (16), Balve (14), Halver (11), Hemer (32), Herscheid (8), Iserlohn (81), Kierspe (8), Lüdenscheid (42), Meinerzhagen (6), Menden (60), Nachrodt-Wiblingwerde (2), Neuenrade (9), Plettenberg (19), Schalksmühle (5), Werdohl (28).

Update vom 17. Mai, 16.38 Uhr: Seit Samstag hat das Gesundheitsamt des Märkischen Kreises insgesamt 809 neue Coronainfektionen registriert. Das sind 44 Neuerkrankte mehr als im selben Zeitraum eine Woche zuvor. Damit waren im Märkischen Kreis am Dienstag offiziell 3211 akute Coronafälle bekannt, teilte der Kreis mit. 118 Fälle weniger als noch am Dienstag vergangener Woche.

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Märkischen Kreis nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts bei 599,0 Neuinfektionen pro 100.000 und damit leicht über dem Wert der Vorwoche (593,4).

Bedauerlicherweise wurde auch ein weiterer Todesfall gemeldet. Zuletzt verstarb ein 26-jähriger Mann aus Iserlohn. Der Mann war nach Angaben des Kreises zwar geimpft, habe aber unter schweren Vorerkrankungen gelitten. Damit erhöht sich die Zahl der Personen, die seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben sind, auf insgesamt 633. Im Mai wurden bisher sechs Todesfälle bekannt. Im April wurden 29 Todesfälle gemeldet, im März 36 Todesfälle.

Nach Angaben des Intensivbettenregisters Divi wurden am Dienstagmittag vier Corona-Patienten im Märkischen Kreis intensivmedizinisch versorgt, zwei von ihnen mussten invasiv beatmet werden. Die Hospitalisierungsrate beträgt in Nordrhein-Westfalen derzeit 3,72, 0,39 weniger als am Montag.

Die 809 Neuinfektionen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Altena (29), Balve (24), Halver (31), Hemer (93), Herscheid (22), Iserlohn (172), Kierspe (32), Lüdenscheid (129), Meinerzhagen (41), Menden (80), Nachrodt-Wiblingwerde (2), Neuenrade (25), Plettenberg (47), Schalksmühle (36), Werdohl (43). Bei drei Infizierten ist der Ort noch nicht ermittelt.

Die Zahlen für die Städte und Gemeinden:

Update vom 16. Mai, 14.45 Uhr: Am Freitag sind beim Gesundheitsamt des Märkischen Kreises 318 Coronanachweise eingegangen. Das teilte der Märkische Kreis am Montagmittag mit. Derzeit sind offiziell 3589 akute Coronainfektionen im MK bekannt. In der Vorwoche waren es zum selben Zeitpunkt noch 3818. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Montag nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 578,5 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner. Damit ist die Wocheninzidenz im Sieben-Tages-Vergleich um 49,4 Neuinfektionen gesunken.

Die Zahl der Coronatoten hatte sich mit den Zahlen von Freitag auf nunmehr 632 seit Beginn der Pandemie erhöht (wir berichteten). Zuletzt verstarb ein 81-jähriger Mann aus Werdohl, teilte das Gesundheitsamt am Montag mit. Nach Informationen des Kreises war er geimpft, ob er unter Vorerkrankungen litt, sei unbekannt. Im Mai wurden damit bisher fünf Todesfälle bekannt. Im April wurden 29 Todesfälle gemeldet, im März waren es 36 Todesfälle.

Laut Kreis wurden zuletzt 49 Corona-Patienten stationär behandelt. Fünf Covid-19-Erkrankte lagen am Montagmittag auf einer Intensivstation, zwei von ihnen wurden invasiv beatmet. Das geht aus den Daten des Intensivbettenregisters Divi hervor.

Die 318 Neuinfektionen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Altena (16), Halver (12), Hemer (23), Herscheid (7), Iserlohn (57), Kierspe (16), Lüdenscheid (69), Meinerzhagen (11), Menden (37), Nachrodt-Wiblingwerde (3), Neuenrade (11), Plettenberg (15), Schalksmühle (13), Werdohl (26). Bei zwei Infizierten ist der Ort noch nicht ermittelt.

Zahlen für die Städte und Gemeinden:

Update vom 14. Mai, 11.24 Uhr: Die Inzidenz im Märkischen Kreis geht weiter nach unten. Der Richtwert liegt am Samstag bei 578,5, wie das Landeszentrum für Gesundheit NRW bekanntgab. Das entspricht einem Rückgang von 16,4 Punkten binnen 24 Stunden. Allerdings ist die Sieben-Tage-Inzidenz nach wie vor über dem Landesdurchschnitt. Ein neuer Todesfall wurde am Samstag gemeldet

Update vom 13. Mai, 15.30 Uhr: Zum Ausklang dieser Woche hat das Gesundheitsamt des Märkischen Kreises am Freitag 341 Neuinfektionen vermeldet, die zuletzt innerhalb eines Tages erfasst worden sind. Damit sinkt die Zahl der akut Infizierten im Vergleich zum Vortag um 565 Personen. Zum selben Zeitpunkt der Vorwoche hatte das Gesundheitsamt 401 akut Infizierte mehr in seiner Statistik.

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Märkischen Kreis liegt am Freitag nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 594,9 Neuinfizierten pro 100 000 Einwohner. Das ist ein Rückgang um 15,4 im Vergleich zum Vortag und ein Rückgang um 30,3 im Vergleich zur Vorwoche.

Die meisten Neuinfektionen in absoluten Zahlen gab es im Märkischen Kreis innerhalb der vergangenen sieben Tage in Iserlohn. Dort haben sich nach Angaben des Kreises 566 Personen mit dem Coronavirus angesteckt, gefolgt von Lüdenscheid (421) sowie Menden (284) und Hemer (249). Die wenigsten Neuinfektionen gab es in Nachrodt-Wiblingwerde (24), Herscheid und Neuenrade (beide je 49). Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus liegt nach Angaben des Kreises unverändert bei 631 im MK. Im Mai sind bislang vier Todesfälle registriert worden.

Die Zahl der Coronapatienten in Krankenhäusern liegt unverändert bei 49. Drei von ihnen werden auf einer Intensivstation behandelt, einer invasiv beatmett.

Die 341 Neuinfektionen auf die Städte und Gemeinden: Altena (5), Balve (12), Halver (12), Hemer (38), Herscheid (8), Iserlohn (89), Kierspe (17), Lüdenscheid (52), Meinerzhagen (13), Menden (47), Nachrodt-Wiblingwerde (3), Neuenrade (7), Plettenberg (15), Schalksmühle (10), Werdohl (13).

Die Zahlen für die Städte und Gemeinden:

Update vom 12. Mai, 13.15 Uhr: Auch wenn die Sieben-Tage-Inzidenz und die Zahl der akut Infizierten im Märkischen Kreis zum zweiten Mal in Folge in dieser Woche leicht angestiegen sind, so hält der positive Trend insgesamt doch an. 4306 infizierte Personen sind dem Kreisgesundheitsamt am Donnerstag bekannt, und das bedeutet einen Rückgang um 14,61 Prozent gegenüber der Vorwoche (5043 Infizierte).

Auch die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt im Vergleich um 4,77 Prozent von 640,9 auf 610,3 Neuinfizierte pro 100 000 Einwohner. Das ist ein Wert, der allerdings immer noch deutlich über den Inzidenzen von Bund (502,4) und Land (467,6) liegt und der achthöchste in NRW. Den höchsten Wert in Nordrhein-Westfalen weist derzeit der Kreis Heinsberg (907,0) auf.

Die Zahl der Todesfälle, die im Märkischen Kreis in Zusammenhang mit einer Coronaerkrankung aktenkundig sind, liegt unverändert bei 631.

Die Zahl der Corona-Patienten, die sich im Kreis in stationärer Behandlung befinden, hat sich um zwei auf 49 Personen verringert. Von ihnen lagen Donnerstagmittag laut Zahlen des Intensivbettenregisters Divi drei auf der Intensivstation, einer musste invasiv beatmet. Am Mittwochmittag waren es noch sechs, von denen zwei invasiv beatmet wurden.

Die 445 Neuinfektionen verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Altena (33), Balve (6), Halver (12), Hemer (55), Herscheid (11), Iserlohn (104), Kierspe (6), Lüdenscheid (70), Meinerzhagen (15), Menden (46), Nachrodt-Wiblingwerde (4), Neuenrade (15), Plettenberg (21), Schalksmühle (10), Werdohl (35). Bei zwei Personen wird der Ort noch ermittelt.

Die 445 Neuinfektionen verteilen sich auf folgende Altersklassen:

Die Zahlen für die Städte und Gemeinden:

Update vom 11. Mai, 16.30 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz in Märkischen Kreis ist im Vergleich zum Vortag leicht gestiegen, und auch die Zahl der akut Infizierten hat sich erhöht. Innerhalb eines Tages wurden dem Gesundheitsamt 534 Neuinfektionen gemeldet.

Derzeit sind 3861 Coronafälle erfasst, teilt der Kreis am Mittwoch mit. Am Dienstag waren es 3329, in der Vorwoche lag der Wert noch bei 4604 Erkrankten. Nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im MK am Mittwoch bei 608,6 Neuinfizierten pro 100 000 Einwohner. Am Mittwoch vergangener Woche wies der MK eine Inzidenz von 644,8 Neuinfizierten auf.

Drei weitere Todesfälle wurden aktenkundig. Zuletzt verstarben im Mai eine 81-jährige Iserlohnerin (Informationen zu Impfstatus und Vorerkrankungen liegen nicht vor) und ein 90-jähriger, ungeimpfter Lüdenscheider mit Vorerkrankungen. Bereits im März verstarb eine 95-jährige Lüdenscheiderin (geimpft/mit Vorerkrankungen). Damit sind seit Beginn der Pandemie 631 Personen in Zusammenhang mit Corona im MK verstorben.

Im Mai wurden bisher vier Todesfälle aktenkundig. Für den April wurden 29 und für den März 36 Todesfälle gemeldet. Laut Kreis wurden zuletzt 51 Corona-Patienten stationär behandelt. Sechs von ihnen liegen laut Intensivbettenregister auf einer Intensivstation, zwei werden invasiv beatmet.

Die 534 Neuinfektionen verteilen sich wie folgt: Altena (28), Balve (6), Halver (22), Hemer (47), Herscheid (16), Iserlohn (115), Kierspe (11), Lüdenscheid (85), Meinerzhagen (24), Menden (71), Nachrodt-Wiblingwerde (6), Neuenrade (10), Plettenberg (39), Schalksmühle (14) und Werdohl (40).

Die Zahlen für die Städte und Gemeinden:

Update vom 10. Mai, 14 Uhr: Die Zahl der akuten Coronafälle und auch die Sieben-Tage-Inzidenz im Märkischen Kreis sind weiter rückläufig. Seit vergangenem Samstag hat das Gesundheitsamt nach Angaben des Kreises vom Dienstag insgesamt 765 Neuinfektionen erfasst. Damit sank die Zahl der akut Infizierten auf offiziell 3329 Menschen im Märkischen Kreis. Das sind 489 Infizierte weniger als am Vortag und 805 weniger als vor einer Woche.

Der Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Märkischen Kreis nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts am Dienstag bei 593,4 Neuinfizierten pro 100 000 Einwohner (Vortag: 627,9; Vorwoche: 693) und damit zum ersten Mal seit Mitte Januar wieder unter der 600er-Marke.

Bedauerlicherweise wurde ein weiterer Todesfall registriert. Zuletzt verstarb eine 83-jährige, ungeimpfte Iserlohnerin. Es ist der zweite Todesfall im Mai. Im April wurden 29 Todesfälle gemeldet und im März gab es 35 Todesfälle.

Nach Angaben des Kreises wurden zuletzt 51 Corona-Patienten stationär behandelt. Sechs Covid-19-Patienten lagen am Dienstagmittag nach Angaben des Intensivbettenregisters auf einer Intensivstation, zwei von ihnen wurden invasiv beatmet.

Die 765 Neuinfektionen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Altena (19), Balve (24), Halver (29), Hemer (69), Herscheid (6), Iserlohn (170), Kierspe (16), Lüdenscheid (161), Meinerzhagen (44), Menden (73), Nachrodt-Wiblingwerde (10), Neuenrade (10), Plettenberg (51), Schalksmühle (32) und Werdohl (50). Bei einer infizierten Person wird der Ort noch ermittelt.

Die Zahlen für die Städte und Gemeinden:

Update vom 8. Mai, 8.47 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Märkischen Kreis bleibt am Sonntag unverändert. Genau wie am Vortag meldet das Landeszentrum Gesundheit einen Wert von 627,9. Damit hat der MK weiterhin eine Inzidenz, die höher ist als die, die für ganz NRW angegeben wird (490,6).

Update vom 7. Mai. 8.28 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Märkischen Kreis ist am Samstag gestiegen. Das meldet das Landeszentrum Gesundheit NRW. Demnach liegt der Wert jetzt bei 627,9 - das sind 2,7 Punkte mehr als am Tag zuvor. Die Zahl der Neuinfektionen liegt laut Landeszentrum bei 344.

Update vom 6. Mai, 15.15 Uhr:  Die Zahl der akuten Corona-Infektionsfälle im Märkischen Kreis ist auch zum Ende der Woche weiter rückläufig. Nach Angaben des Märkischen Kreises sind zuletzt 403 Coronanachweise binnen eines Tages beim Gesundheitsamt eingegangen.

Die Zahl der akut Infizierten sank zum Ausklang dieser Woche auf nunmehr 4142 Personen. Das bedeutet im Vergleich zur Vorwoche, als noch 6228 Einwohner des Märkischen Kreises akut an Covid-19 erkrankt gewesen sind, einen Rückgang um 33,49 Prozent. Am Vortag sind noch 5043 MK-Bürger infiziert gewesen. Insgesamt hat das Gesundheitsamt des Kreises seit Pandemiebeginn vor zwei Jahren 122 799 Corona-Infektionen registriert.

Die 403 Neuinfektionen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Altena (19), Balve (10), Halver (28), Hemer (42), Herscheid (2), Iserlohn (106), Kierspe (14), Lüdenscheid (62), Meinerzhagen (22), Menden (33), Nachrodt-Wiblingwerde (5), Neuenrade (5), Plettenberg (23), Schalksmühle (17) und Werdohl (15). 

Die 7-Tage-Inzidenz lag am Freitag nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts bei 625,2 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner (Vorwoche: 818,3) im Märkischen Kreis. Zum Vergleich: Für NRW wurde eine Inzidenz von 510,1, für den Bund von 553,2 berechnet.

Die 403 Neuinfektionen verteilen sich auf folgende Altersklassen:

Nach Angaben des Robert-Koch-Institutes hat sich die Zahl der Todesfälle im Märkischen Kreis in Zusammenhang mit Corona um eine Person erhöht. Damit sind seit Beginn der Pandemie insgesamt 627 Personen im MK verstorben. Daten zum jüngsten Todesfall hat der Kreis am Freitag noch nicht veröffentlicht.

Die Zahl der Covid-19-Patienten, die sich derzeit im Märkischen Kreis in stationärer Behandlung befinden, gab der Kreis am Freitag mit 51 an. Nach Angaben des Intensivbettenregisters lagen fünf Covid-Erkrankte auf der Intensivstation, ein Patient musste invasiv beatmet werden.

Zahlen für die Städte und Gemeinden:

Update vom 5. Mai, 13.20 Uhr: 5043 Menschen sind derzeit im Märkischen Kreis nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das bedeutet einen Rückgang um 12,5 Prozent gegenüber der Vorwoche (5764), teilte der Märkische Kreis am Donnerstag mit.

Auch die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt im Wochenvergleich, und zwar deutlich um 27,8 Prozent. Lag sie am Donnerstag vergangener Woche noch bei 887,5 Neuinfizierten pro 100 000 Einwohner, errechnete das Robert-Koch-Institut (RKI) für diesen Donnerstag eine Inzidenz von 640,9.

Die Altersklasse mit der höchsten Wocheninzidenz im Märkischen Kreis ist die der 30- bis 39-Jährigen (772,5), gefolgt von den 20- bis 29-Jährigen (758,4) und den 10- bis 19-Jährigen (750,3).

Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus liegt im Märkischen Kreis seit Beginn der Pandemie unverändert bei insgesamt 626. Im April wurden bislang 29 Todesfälle gemeldet. Im März gab es 35 und im Februar 45 Todesfälle.

In den Krankenhäusern im MK befanden sich zuletzt 52 Corona-Patienten in stationärer Behandlung. Von ihnen lagen fünf Erkrankte auf der Intensivstation, einer wurde invasiv beatmet. Zum Vergleich: Vor einem Jahr wurden nach Angaben des Kreises 87 Covid-19-Patienten behandelt, 27 von ihnen intensivmedizinisch. 17 Erkrankte mussten beatmet werden.

Die 440 Neuinfektionen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Altena (24), Balve (6), Halver (21), Hemer (43), Herscheid (6), Iserlohn (112), Kierspe (13), Lüdenscheid (65), Meinerzhagen (21), Menden (39), Nachrodt-Wiblingwerde (7), Neuenrade (6), Plettenberg (33), Schalksmühle (21) und Werdohl (23).

Die Zahlen für die Städte und Gemeinden:

Update vom 4. Mai, 14.15 Uhr: Binnen eines Tages sind beim Gesundheitsamt des Märkischen Kreises zuletzt 470 neue Coronanachweise eingegangen. Damit steigt die Zahl der akut Infizierten auf 4604 Personen.

Der Sieben-Tage-Inzidenzwert ist nichtsdestotrotz weiter gesunken. Nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts haben sich in den vergangenen sieben Tagen rechnerisch 644,8 Personen pro 100 000 Einwohner im MK mit dem Coronavirus infiziert. Das sind 48,2 weniger als am Vortag. Die Inzidenz im Land lag am Mittwoch bei 541,9 und im Bund bei 591,8 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner.

Auch die lokalen Inzidenzen gehen weiter zurück, sodass am Mittwoch zwei Kommunen im Kreis erstmals wieder die 500er-Marke unterboten. In Neuenrade haben sich in den vergangenen sieben Tagen rechnerisch 492,7 Personen pro 100 000 Einwohner infiziert, in Plettenberg lag die Quote mit 488,93 noch niedriger.

Die Zahl der Todesfälle hat sich im Märkischen Kreis nicht weiter erhöht. Bislang sind seit Beginn der Pandemie 626 Personen mit oder an Corona gestorben. Zuletzt wurden nach Angaben des Kreises 56 Patienten in den Krankenhäusern im MK behandelt. Laut Intensivbettenregister lagen am Mittwochmittag fünf von ihnen auf einer Intensivstation, einer musste invasiv beatmet werden.

Die 470 Neuinfektionen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Altena (20), Balve (16), Halver (17), Hemer (40), Herscheid (8), Iserlohn (99), Kierspe (16), Lüdenscheid (87), Meinerzhagen (8), Menden (85), Nachrodt-Wiblingwerde (5), Neuenrade (11), Plettenberg (16), Schalksmühle (17) und Werdohl (25). 

Die 470 Neuinfektionen verteilen sich auf folgende Altersklassen:

Zahlen für die Städte und Gemeinden:

Update vom 3. Mai, 12.55 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Märkischen Kreis liegt am Dienstag mit 693,0 Neuinfizierten pro 100 000 Einwohner zwar weiterhin oberhalb der Werte auf Landes- (578,0) und auf Bundesebene (632,2), aber die Tendenz im MK ist eindeutig positiv. Die Wocheninzidenz ist im Vergleich zur Vorwoche (1114,9) um knapp 38 Prozent gesunken und befindet sich damit auf einem Niveau, auf dem sie zuletzt Mitte Januar gewesen ist.

Das Kreisgesundheitsamt meldete am Dienstag insgesamt 906 neue Coronafälle, die seit Samstag registriert worden waren. Die Zahl der akut Infizierten sinkt im Vergleich zur Vorwoche um 22,51 Prozent auf 4134 (Vorwoche: 5335).

Die 906 Neuinfektionen verteilen sich wie folgt: Altena (31), Balve (31), Halver (43), Hemer (83), Herscheid (13), Iserlohn (240), Kierspe (34), Lüdenscheid (164), Meinerzhagen (47), Menden (89), Nachrodt-Wiblingwerde (15), Neuenrade (14), Plettenberg (50), Schalksmühle (20) und Werdohl (30). Bei zwei Personen ist der Wohnort noch nicht ermittelt.

Die 906 Neuinfektionen verteilen sich auf folgende Altersklassen:

Bedauerlicherweise wurde ein weiterer Todesfall aktenkundig, der inzwischen 626. seit Beginn der Pandemie. Zuletzt verstarb eine 85-jährige, geimpfte Balverin. Ob sie vorerkrankt gewesen ist, darüber besitzt der Kreis keine Erkenntnisse. Für den April wurden damit bisher 29 Todesfälle gemeldet. Im März verstarben 35 und im Februar 45 Personen in Zusammenhang mit Covid 19.

Zuletzt befanden sich nach Angaben des Kreises 56 Corona-Patienten in stationärer Behandlung. Acht Covid-Erkrankte lagen laut Intensivbettenregister am Dienstagmittag auf einer Intensivstation, ein Patient wurde invasiv beatmet.

Die Zahlen für die Städte und Gemeinden:

Update vom 2. Mai, 15.15 Uhr: Am Freitag, 29. April, sind beim Gesundheitsamt des Märkischen Kreises 336 neue Coronanachweise eingegangen. Bedauerlicherweise wurden auch zwei weitere Todesfälle registriert. Derzeit sind kreisweit 5527 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, teilte der Kreis am Montag mit. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 790,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Das ist zur Zeit der höchste Wert in Südwestfalen, dicht gefolgt vom Hochsauerlandkreis (789,9) und dem Kreis Unna (763,2). Die Wocheninzidenz liegt auf Landesebene bei 600,7 Neuinfizierten pro 100 000 Einwohner, im Bund bei 639,5.

Corona im MK: Höchste Inzidenz in Südwestfalen - zwei Todesfälle

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung im Kreis stieg auf insgesamt 625. Zuletzt verstarben eine 81-jährige Iserlohnerin und ein 85-jähriger Altenaer. Ob die Waldstädterin unter Vorerkrankungen litt und welchen Impfstatus sie besaß, darüber liegen dem Kreis keine Informationen vor. Der Burgstädter war geimpft und hatte Vorerkrankungen. Im April wurden 28 Todesfälle gemeldet. Im März gab es 35 und im Februar 45 Todesfälle (Februar 2021: 65; März 2021: 47).

Die Neuinfektionen verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Altena (11), Balve (3), Halver (20), Hemer (26), Herscheid (5), Iserlohn (103), Kierspe (10), Lüdenscheid (36), Meinerzhagen (16), Menden (58), Nachrodt-Wiblingwerde (5), Neuenrade (7), Plettenberg (17), Schalksmühle (3) und Werdohl (16). 

Die 336 Neuinfektionen, die am Freitag gemeldet wurden, verteilen sich zudem auf folgende Altersklassen (Sieben-Tage-Inzidenz):

Die Zahlen für die Städte und Gemeinden im Überblick:

Update vom 30. April, 8.41 Uhr: Der Inzidenz-Wert im Märkischen Kreis ist auch am Samstag gesunken. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen liegt heute nach Angaben des Landeszentrums Gesundheit bei 790,6. Das entspricht einem Rückgang von 27,7 Punkten im Vergleich zum Vortag. Demnach wurden innerhalb eines Tages 336 Neuinfektionen gemeldet. Es gibt aber auch traurige Neuigkeiten: Zwei weitere Menschen aus dem MK sind im Zusammenhang mit Corona gestorben, wie aus den aktuellen Zahlen hervorgeht.

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