Alle Ergebnisse auch auf Bezirksebene im Überblick

Auszeichnungen für Kleingärtner: Anlage Wehberg räumt kräftig ab

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Traditionell erfolgte die Auszeichnung der Kleingärtner im Rahmen des Stadtfestes. Klicken Sie oben rechts für die Vollansicht des Fotos.

Lüdenscheid - Bei der Prämierung der schönsten Kleingartenanlagen „räumten“ die Wehberger wieder kräftig ab. Mit jeweils 140 Punkten auf Stadt- und Bezirksebene belegten die Schrebergärtner die ersten Plätze. Eingerahmt ins Stadtfest würdigten Bezirksvorsitzender Heinrich Pickl und Lüdenscheids Bürgermeister Dieter Dzewas zahlreiche Leistungen.

„Kleingärten sind kein Luxus, sondern wichtig für die Stadt als Grünflächen und als Orte der sozialen Bindung“, unterstrich Pickl. 

Die zentrale Rolle für die Kommune hob auch Dieter Dzewas hervor. Im Gegensatz zu Großstädten, wo Platz für Wohnungen gesucht würde, stehe hier kein Nutzungskonflikt im Raum: „Es gibt keine Pläne für Überbauungen.“ 

Mit dieser klaren Aussage konnten die Kleingärtner die folgenden Auszeichnungen entspannt genießen. Auf städtischer Ebene folgten auf den weiteren Plätzen die Vereine Schafsbrücke (137 Punkte), Honsel (129 Punkte), Buckesfeld (126 Punkte), Oeneking (122 Punkte), Tinsberg (121 Punkte), Höh (110 Punkte), Willigloh (99 Punkte) und Hundebrink (78 Punkte). 

Auf Bezirksebene schoben sich die Kleingärtner aus Rotthausen (Schalksmühle) auf den zweiten Platz (139 Punkte). Die Platzierung wurde von den Vertretern kräftig bejubelt. 

Die Lüdenscheider Gärten rutschten entsprechend einen Rang tiefer. Platz acht erreichte die Anlage Berentrop (Neuenrade/112 Punkte), Platz neun teilen sich Höh und An der Sundhelle (Plettenberg/110 Punkte), Platz elf nehmen Thingslinde (Kierspe) und Hesewinkel (Werdohl/jeweils 108 Punkte) ein, Meinhardus (Meinerzhagen/100 Punkte) rangiert auf 13, Willigloh und Hundebrink folgen auf den weiteren Plätzen. 

Die Eheleute Lydia und Jochen Werner (Wehberg) sowie Rosemarie und Dieter Thomas (Höh) wurden für ihre Ökogärten ausgezeichnet, den schönsten Spielplatz haben nach dem Urteil der Jury ebenfalls die Kleingärtner vom Wehberg. 

Traditionell standen auch die besten Einzelgärten im Mittelpunkt. Auszeichnungen erhielten: Dorothea Soika (Buckesfeld), Frau Wrona und Herr Zumbroich (Höh), Eheleute Hahn (Hundebrink), Rosalie und Kasimir Sekulla (Oeneking), Irek Bleichert und Kerstin Orzechowski (Rotthausen), Karin und Markus Czyrliki (Schafsbrücke), Lidia Heit (Thingslinde), Helene und Franz Ciupka (Tinsberg), Lydia und Jochen Werner (Wehberg) sowie Angela und Georg Figura von der Anlage Willigloh.

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