In der Fußgängerzone von Iserlohn

Angehöriger eines Patienten greift Rettungsdienst an: Sanitäter verletzt

+

Iserlohn - Der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Iserlohn wurde am Freitag um 11.43 Uhr zu einem internistischen Notfall in die Laarstraße gerufen. Während der Behandlung des Patienten betrat ein aufgebrachter Angehöriger das Fahrzeug und verletzte einen Rettungsassistenten.

Während der 36-jährige Notfallpatient im Rettungswagen notärztlich behandelt wurde, betrat ein Angehöriger des Patienten das Fahrzeug. 

Er ging die Einsatzkräfte tätlich an und versuchte die Behandlung des Patienten zu unterbinden. 

Bei der Handgreiflichkeit bekam ein 44 Jahre alter Rettungsassistent einen Schlag gegen den Oberkörper. 

Er musste sich anschließend in ärztliche Behandlung begeben und konnte seinen Dienst nicht fortführen. 

Dennoch konnten die Einsatzkräfte den Angreifer überwältigen und nach draußen befördern. Erst durch den Einsatz der Polizei konnte die Situation bereinigt werden und die medizinische Behandlung des Patienten fortgeführt werden.

Eine Strafanzeige wurde gestellt. 

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Sache aufgenommen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare