Haben Sie es bemerkt?

Erster neuer „Tatort“ nach der Sommerpause und dann gleich diese Patzer

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Dresdner "Tatort"-Kommissare Karin Hanczewski (l-r), Martin Brambach und Cornelia Gröschel. 

Der erste neue „Tatort“ nach der Sommerpause. Endlich hat der Sonntagabend einige Krimi-Fans einen Sinn. Ausgerechnet zwei Details sorgen beim Dresden-„Tatort“ für Wirbel.    

Dresden - Das „Tatort“-Team aus Dresden ermittelt in der Folge „Nemesis“. Zum zweiten Mal mit Cornelia Gröschel als Kommissarin Leonie Winkler an der Seite von Karin Hanczewski als Kriminaloberkommissarin Karin Gorniak und Martin Brambach als Kommissariatschef Peter-Michael Schnabel. Diesmal müssen sie den Mord an einem Geschäftsführer eines Gourmetrestaurants aufklären.

Darum geht's in der „Tatort“-Episode Nemesis

Die neue „Tatort“-Folge hat das ARD auf seiner Webseite zusammengefasst: „Auf der Szenegastronom Joachim Benda wird erschossen aufgefunden. Für die Ermittlerinnen Karin Gorniak und Leonie Winkler weist einiges darauf hin, dass Benda um Schutzgelder erpresst wurde. Doch auch seine Ehefrau macht sich verdächtig.“

Die Story von „Nemesis“ ist laut Regisseur Stephan Wagner übrigens nicht komplett erfunden. „Die Realität ist die beste Quelle, um solche Geschichten zu erzählen“, sagte Wagner gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Es habe vergleichbare Fälle in Deutschland tatsächlich gegeben.

Am Sonntagabend fesselte der Dresden- „Tatort“ 8,58 Millionen Zuschauer vor den Bildschirmen (Marktanteil 27,8 Prozent) teilt die dpa am Montag mit. Zum Vergleich: Die „Tagesschau“ direkt davor sahen 6,71 Millionen. 

Dresden „Tatort“ - Peinliche Panne bei „Nemesis“? 

Ein Detail sorgte bei den „Tatort“-Fans jedoch mächtig für Wirbel. Auf Twitter machte ein besonderer Screenshot die Runde. Was war passiert?

Die beiden Kommissarinnen waren im Zuge ihrer Ermittlungen in ihrem Dienstfahrzeug unterwegs. Der silberne VW hatte zuerst das Kennzeichen DD-CA 709. Eine Szene später hat der Wagen jedoch ein anderes Nummernschild, wie ein aufmerksamer Zuschauer sofort bemerkte.

„Mensch guck mal, Sonderausstattung der Dresdner Polizei, extra wenn sie mal inkognito ins Zittauer Gebirge fahren müssen: automatische Wechselkennzeichen!!“, witzelte der Twitter-Nutzer. 

Das Auto-Kennzeichen war scheinbar nicht der einzige Fehler in der „Tatort“-Folge „Nemesis“. Auf Twitter wird ein weiterer Patzer enthüllt. Auf einem Whiteboard sind Fotos und Notizen zum Fall zu sehen. Neben Fotos von Verdächtigen und Opfern steht auf der Tafel ein Todesdatum: † 20.11.2019. Der Dresden-Tatort wurde am Sonntag, den 18. August 2019 ausgestrahlt. „Jaja, der #Tatort. Mal wieder seiner Zeit voraus“, kommentiert Twitter-Nutzer namens „WiewarderTatort“ zum Foto. 

Übrigens: Wer diese Details überprüfen möchte, die „Tatort“-Folge „Nemisis“ ist noch in der Mediathek verfügbar. 

Bei den ARD-Tagesthemen entdeckten Zuschauer etwas im Studio, das dort sonst nicht zu sehen ist. Moderatorin Caren Miosga äußerste sich selbst zu diesem Vorfall.

ml

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