Reines Männer-Finale

DSDS (RTL): Final-Sensation – was ist der Grund für die miese Frauenquote?

Die Finalisten Kevin Jenewein, Starian McCoy, Jan-Marten Block und Karl Jeroboan stehen beim DSDS-Halbfinale in Duisburg gemeinsam auf der Bühne.
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Nach neun Jahren stehen erneut vier Männer im DSDS-Finale und keine einzige Frau.

Vier Männer kämpfen im Finale der 18. Staffel „Deutschland sucht den Superstar“ um den Sieg. Von weiblichen Nachwuchskünstlern fehlt jede Spur.

Duisburg – Neun Jahre ist es her, dass nur Männer im großen Finale bei „Deutschland sucht den Superstar“ gestanden haben. Nun gibt es eine Neuauflage des Männer-Finales. Am Samstagabend, 3. April, treten Kevin Jenewein, Karl Jeroboan, Starian McCoy und Jan-Marten Block auf der großen DSDS-Bühne ein letztes Mal gegeneinander an, bevor sich entscheidet, wer die RTL-Krone in diesem Jahr einheimst.

Wie schon in der neunten Staffel fehlt auch in der 18. Staffel „Deutschland sucht den Superstar“ von Nachwuchskünstlerinnen jede Spur. Doch was ist der Grund für das reine Männer-Finale? Können Frauen einfach schlechter singen oder ist das Telefon-Voting der DSDS-Fans schuld an der fehlenden Frauenquote? Ex-DSDS-Juror Thomas Stein, der von 2002 bis 2003 auf dem Jury-Sessel neben Poptitan Dieter Bohlen saß, will die Antwort kennen, warum es keine weiblichen Finalisten gibt*. * nordbuzz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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