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Bilder aus 40 Jahren Sesamstraße

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New York - „Wieso, weshalb, warum...“ klingt es seit über 30 Jahren in den deutschen Kinderzimmern. In Amerika feiert die Sesamstraße jetzt ihren 40. Geburtstag.

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1 / 35„Es war einmal vor 40 Jahren in New York...“ - So fangen Märchen für kleine Kinder an. Auch die Sesamstraße ist ein Märchen. Ursprünglich sollten sozialschwache Kinder für die Vorschule gefördert werden. © KiKA
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2 / 35Den deutschen Sendern war die Sesamstraße zu multikulturell. Der Bayerische Rundfunk nahm das Original aus dem Programm. Begründung: „Kulturelle Überfremdung“ der Kinder. © KiKa
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3 / 35Ursprüngliche Crew. Die erste Sendung lief am 10. November 1969 im amerikanischen Fernsehen. Das Format spielte in den New Yorker Slums. © KiKa
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4 / 35Spendenaktion. Die Sesamstraße unterstützt viele soziale Projekte. © dpa
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5 / 35Ernie und Bert © dpa
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6 / 35Ägyptische Sesamstraße. Barbara Bush ist zu Besuch. © dpa
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7 / 35„Manama Na...“ - Wissen Sie noch, wie es weiter geht? Genau! „Batipitipi!“ Ein ähnlicher Ohrwurm wie die Songs von Ernie. © dpa
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8 / 35Ob das wohl schmeckt? Biolek hat Rumpel aus der Mülltonne zu Gast. © dpa
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9 / 35Finchen, die Schnecke, kennen nur die deutschen Kinder. © dpa
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10 / 35Ernie aus Amerika. © dpa
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11 / 35„Keeeekse!“ Von diesem bekommt das Krümelmonster nie genug. © dpa
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12 / 35In Amerika sind die Figuren quietschbunt und total verrückt. © dpa
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13 / 35Die Sesamstraße in Amerika. Der Eindruck eines Slums ist hier gewünscht. © dpa
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14 / 35Miss Piggy - das „Starschwein“ und Dauerverlobte von Kermit. Im Gegensatz zu Disney gibt es Blicke in die Zukunft, in der beide verheiratet sind und Kinder haben. Auch leichte Andeutungen zum Thema Sex hört man von der Diva. © dpa
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15 / 35„Quietscheentchen nur mit dir...“ Diesen Ohrwurm kennen nicht nur Kinder. © dpa
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16 / 35Werbung in Amerika. © dpa
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17 / 35Bert, Samson, Bibo und das Krümelmonster. © dpa
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18 / 35„Graf Zahl“ - Er lehrt die Kinder das Rechnen auf eine liebevoll gruselige Art und Weise. © dpa
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19 / 35Samson, Tiffy und die neuen, menschlichen Darsteller der Sesamstraße: Vijak Bayani (l), Caroline Kiesewetter und Nils Julius (r) © dpa
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20 / 35Die Sesamstraße gibt es tatsächlich. Sie liegt in Köln im „Märchenviertel“. Mit der Kindersendung hat sie allerdings nichts zu tun. Der Name der Straße bezieht sich auf „Ali Baba und die 40 Räuber„. Mit „Sesam öffne dich!“ konnten sie an ihre Schätze. © dpa
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21 / 35Ernie und Bert beim Musical „Sesamstraße„ © dpa
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22 / 352000 ausgestrahlte Folgen. © dpa
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23 / 35Dirk Bach tritt als Zauberer regelmäßig in der Sesamstraße auf. © dpa
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24 / 35Keine Angst vor Ernie! Kinder und ihre Eltern demonstrieren für einen kinderfreundlichen Sendeplatz der Sesamstraße. © dpa
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25 / 35Herr von Bödefeld - der ewige Nörgler - mit einem seiner Puppenväter. © dpa
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26 / 35Tiffiy, Finchen und Marianne Sägebrecht. Viele deutsche Schauspieler waren hier zu Gast. © dpa
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27 / 35Ingolf Lück, wer hätte das gedacht. Hier mit Rumpel, der deutschen Version von Oscar dem Mülltonnenmonster. © dpa
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28 / 35Immer wieder auf der Bühne. Ernie und Bert sind heiß begehrt. © dpa
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29 / 35Frohe Weihnacht in der Männer-WG. © dpa
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30 / 35Sind sie oder sind sie nicht?! Böse Zungen behaupten, Ernie und Bert wären mehr als nur gute Freunde. © dpa
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31 / 35„Wer hat´s gesehen?“ Ernie und Bert als Kandidaten. © dpa
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32 / 35OB Klaus Wowereit empfängt die beiden Freunde. © dpa
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33 / 35Zu Besuch beim Sandmännchen. © dpa
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34 / 35Finchen und Rumpel bekommen Besuch von einem Indianer. © dpa
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35 / 35Michelle Obama in der Sesamstraße. Ursprünglich war das Format für farbige und unterpriviligierte Kinder gedacht. © dpa

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