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Bauer sucht Frau: Ex-Kandidat schießt gegen 17. Staffel – „alles Hobby-Bauern“

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Von: Julia Cuprakowa

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Die 17. Staffel von „Bauer sucht Frau“ ist nun zu Ende. Jetzt schießt ein Ex-Kandidat gegen die TV-Show bei RTL und äußert schwerwiegende Vorwürfe.

Auch bei der diesjährigen Ausgabe der TV-Show von „Bauer sucht Frau“* durften die Zuschauer mit den Kandidaten mitfiebern. Denn erneut bewarben sich viele Landwirte für die 17. Staffel von „Bauer sucht Frau“* mit Moderatorin Inka Bause beim TV-Sender RTL* und hofften, die ganz große Liebe zu finden. Und tatsächlich funkte es bei einigen Paaren sofort, wie zum Beispiel bei Peter aus Oberbayern und seiner Kerstin. Nach dem Staffelfinale sprachen beide sogar über Hochzeitspläne und Kinder*, wie echo24.de* berichtet.

SendungBauer sucht Frau
SenderRTL Television
Erstausstrahlung2. Oktober 2005
ModeratorinInka Bause
GenreDoku-Soap

Andere Bauern konnten zwar mit Hilfe von Inka Bause* keine Liebe finden, schlossen jedoch Freundschaften, wie Björn und seine zwei Hofdamen, die 34-jährige Kathrin und die 35-jährige Daniela „Dani“*. Aber abgesehen von der Chance auf die große Liebe - wie kam die diesjährige Staffel bisher bei den ehemaligen Kandidaten an? Der Agraringenieur Björn aus dem Westerwald äußerte sich bereits in einer Frage- und Antwortrunde auf Instagram* über seine Erfahrung bei der Kuppelshow.

Bauer sucht Frau: Ex-Kandidat kritisiert 17. Staffel – „Tierhalter oder Hobby-Bauer“

Anscheinend wird „Bauer sucht Frau“ allerdings auch von ehemaligen Kandidaten der Kuppelshow verfolgt, die ihre Chance auf die große Liebe im Fernsehen bereits in früheren Staffeln hatten. So auch Gunther Höfler (36), der im Jahr 2014 mithilfe von Moderatorin Inka Bause auf die Jagd nach der Liebe seines Lebens gegangen war. Auch zur aktuellen 17. Staffel der TV-Shot hatte Gunther so einiges zu sagen, wie promiflash.de berichtet. „Ich fand eigentlich, dass in dieser Staffel sehr viele junge und coole Typen dabei waren. Also nicht dieses Bauern-Klischee, was sie all die Jahre im Fernsehen verbreitet haben.“

Dennoch hatte er auch Kritik geübt. Seiner Meinung nach gebe es keine echten Landwirte mehr in der Sendung, tadelte Bauer Gunther, der selbst Mastschweine züchtet: „Das sind nicht wirklich Bauern. Das sind halt Tierhalter oder Hobby-Bauern, aber das hat so mit der Landwirtschaft wenig zu tun“, merkte der 36-Jährige an. Der Schweinebauer Mathias* sei in seinen Augen zum Beispiel ein echter Landwirt in der diesjährigen 17. Staffel von „Bauer sucht Frau“. Also alles nur Fake? Fake-Vorwürfe gab es zur RTL-Sendung bereits von anderen Ex-Kandidaten*, wie echo24.de* in einem separaten Artikel berichtete.

Bauer Mathias und sein Hund auf dem Rasen.
Mathias aus Sachsen-Anhalt will gemeinsam mit seiner Partnerin einen Tanzkurs machen. © TVNow

Alles in allem sei Gunther aber zufrieden mit der Besetzung in diesem Jahr. „Es ist keiner in den Dreck gezogen worden, wie es normalerweise sonst immer ist bei solchen Sendungen“, erklärte er. Der Bayer betonte, dass früher oft die Menschen dahinter vergessen wurden und es nur um die Quoten gegangen sei. *echo24.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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