Abstraktes Werk

Bares für Rares (ZDF): Elisabeth Nüdling aus Fulda diskutiert Frauen-Rolle in der Kunst

Schmuckhändlerin Elisabeth Nüdling aus Fulda ist in der ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ bereits seit 2017 dabei.
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Schmuckhändlerin Elisabeth Nüdling aus Fulda ist in der ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ bereits seit 2017 dabei.

Bei „Bares für Rares“ im ZDF kam es jetzt zu einer Diskussion über die Rolle der Frauen in der Kunst. Elisabeth Nüdling hatte bei dem Feminismus-Thema eine klare Meinung. Auslöser des Gespräch war ein Werk der Künstlerin Sonia Delaunay, einer Wegbereiterin der abstrakten Kunst.

Köln - Laut „Bares für Rares*“-Verkäuferin Silvia Lessmann habe Sonia Delaunay (1885-1979) viele Künstler beeinflusst. Die Designerin aus Hanau im Main-Kinzig-Kreis* hatte in der ZDF*-Trödelshow mit Moderator Horst Lichter* einen Schablonendruck mit dem Motiv-Namen „Hélice rouge“ mitgebracht. Wie fuldaerzeitung.de* berichtete, konnte sich „Bares für Rares“-Händlerin dann bei dem Gespräch über die Frauen-Rolle in der Kunst kaum zurückhalten.

„Unheimlich farbfrisch - ganz farbintensiv“, zeigte sich „Bares für Rares“-Händlerin Elisabeth Nüdling* aus Fulda* von dem Kunstwerk begeistert. „Paris, Wahnsinn! Der Zustand ist exzellent“, sagte die Schmuckhändlerin bei ihrer Begutachtung. Das Werk von Sonia Delaunay, einer Wegbereiterin der abstrakten Malerei und Entwicklerin des sogenannten Orphismus (eine Kubismus-Variante), bekam Elisabeth Nüdling am Ende aber doch nicht. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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