Herbst steht an

Amtliche Unwetterwarnung: Bereits erste schwere Gewitter mit Hagel und Dauerregen

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Der Sommer 2019 dreht nochmal auf. Die letzten richtig warmen Tage gehen zu Ende. Der Septemberanfang bringt den Herbst - Gewitter mit heftigem Starkregen sind im Anmarsch. Das Wetter in Deutschland im News-Ticker.

  • Sommer oder schon Herbst? Der August 2019 gibt vor dem Herbstbeginn noch einmal alles
  • Am Wochenende erleben wir vermutlich die letzten hochsommerlichen Tage mit bis zu 33 Grad
  • Ab Sonntag sind kühle Temperaturen mit viel Regen angesagt

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Wie es mit dem Wetter ab September weiter geht, lesen Sie hier in unserem neuesten Wetterticker. Und auch wenn ihn Meteorologen nicht ganz ernst nehmen, auch ein Blick auf den Hundertjährigen Kalender ist interessant.

Amtliche Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes

15.38 Uhr: Der DWD hat eine amtliche Unwetterwarnung für Teile Deutschlands herausgegeben. Im Osten Deutschlands, vor allem in Thüringen, wird vor schweren Gewittern mit heftigem Starkregen und Hagel gewarnt. Auch am Alpenrand müsse mit starken Gewittern und Dauerregen gerechnet werden.

12.00 Uhr: Der Osten und Süden Deutschlands könnte womöglich schon am Mittag von Gewittern betroffen sein, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt. Vereinzelte Unwetter wurden bereits für den Nachmittag angekündigt. Den Informationen zufolge kann es mittags im Osten und Süden des Landes zu Starkregen, Sturmböen und Hagel kommen. Die Gewitter seien mit geringer Wahrscheinlichkeit vor allem vom Vogtland bis zur Oberlausitz sowie im Allgäu und an den Alpen anzutreffen.

Der Herbst zeigte sich bislang nicht von seiner besten Seite, doch nun könnten warme Temperaturen tatsächlich viele Sonnenstunden versprechen.

Letzte Sommerstunden in Deutschland: Gewitterzellen mit Hagel und Dauerregen schon unterwegs

8.22 Uhr: Am Vormittag erleben wir vermutlich die vorerst letzten sommerlichen Stunden. Wie der Deutsche Wetterdienst meldet, zieht kühlere Meeresluft im Laufe des Sonntag von West nach Ost und sorgt am Nachmittag im Osten und Süden für erste - teils unwetterartiger - Gewitter. Örtlich muss mit Starkregen, Sturmböen und Hagel gerechnet werden. In der Nacht zum Montag ist vor allem am Alpenrand mit Dauerregen mit Mengen von 30 bis 50 Liter pro Quadratmeter innerhalb 24 Stunden zu rechnen, so der DWD. Die neue Woche beginnt dann deutlich kühler mit Temperaturen von maximal 18 bis 23 Grad, im Bergland, sowie bei Dauerregen im Süden, klettert das Thermometer sogar nur auf 12 bis 17 Grad.

Letzte Sommerstunden - dann kommt der Herbst

Update vom 1. September, 7.05 Uhr: Wer kann, sollte diesen letzten Sommer-Sonntag noch draußen genießen. Denn ab Sonntagabend kommt der Herbst. Die sehr warme subtropische Luft wird im Laufe des Tages von kalter Atlantikluft abgelöst.

Im Süden hält sich die Wärme noch länger, im Norden von Deutschland schlägt das Wetter bereits im Laufe des Tages um. Gewitterzellen im Süden und Wind und Regen im Norden läuten dann zum Abend hin endgültig den Wetterwechsel ein. 

Wetter in Deutschland: Letzer Sommertag - dann kommt der Kälteschock

16.56 Uhr: Der Sommer ist vorbei, bevor er so richtig angefangen hat: Nach den häufigen Regenschauern und Temperaturstürzen im August, kündigt sich nun bereits der Herbst an. Vor allem im Süden und Osten der Republik lässt Tief „Egbert“laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) die Temperaturen stürzen: Bereits am Sonntag soll es zu Regen und kräftigen Gewittern kommen. 

Im Osten Deutschlands wird es am Sonntag kurzfristig noch einmal so richtig heiß, die Temperaturen können auf bis zu 32 Grad klettern, gegen Nachmittag sollen aber Wolken aufziehen. Im Westen und Nordwesten wird es nur noch 18 bis 24 Grad warm. In der Nacht sinken die Temperaturen laut DWD teils unter die 10-Grad-Marke, im Südosten gibt es weiterhin Blitz und Donner.

Am Montag sei es im Süden und Osten zunächst regnerisch, ansonsten wechselnd bewölkt und häufig trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 17 bis 23 Grad. Am Dienstag wird es dann laut DWD oft sonnig und trocken. Es soll 19 bis 24 Grad warm werden, im Süden und Norden noch etwas kälter.

Update vom 31. August 2019, 9.00 Uhr: Unschöne Nachrichten von der Wetterfont für alle Liebhaber von Sonnenstrahlen. Der heutige Samstag dürfte der letzte „echte“ Sommertag des Jahres 2019 werden. Schuld soll offenbar kühle Polarluft sein, die sich zum meteorologischen Herbstbeginn von Nordwesten nach Deutschland schiebt.

Während Meteorologen am letzten Augusttag noch bis zu 33 Grad erwarten stürzen die Temperaturen anschließend ab. TWC-Meteorologin Sarah Hachenberger erklärt gegenüber dem Focus: „Hitze-Hotspots sind vor allem Berlin, Brandenburg, Thüringen, Sachsen und das Rheinland. Hier steigen die Temperaturen verbreitet auf über 30 Grad.“ Aber auch im übrigen Deutschland kratzen die Temperaturen vielerorts an der 30-Grad-Marke.

Ab Sonntag kommt es dann womöglich schon zu einem deutlichen Wetterumschwung: Statt Freibad-Wetter gibt es dann nur noch Temperaturen um die 20 Grad.

Wetter in Deutschland: Heftige Unwetter möglich - Temperatursturz erwartet

15.12 Uhr: Der August hat es dieses Jahr auf jeden Fall in sich. Während es der drittwärmste Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen sein soll, erschüttern immer wieder heftige Unwetter Teile Deutschlands. Auch jetzt ruft der Deutsche Wetterdienst (DWD) wieder eine amtliche Unwetterwarnung aus. Von Südwesten ziehen demnach schwere Gewitter auf. Heftiger Starkregen mit Niederschlagsmengen bis zu 40 Liter pro Quadratmeter und Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis zu 75 km/h werden für die Umgebung um Zwickau und Chemnitz vorhergesagt. Weiter müssen sich die Menschen vor Hagelkörnern, die bis zu zwei Zentimeter groß werden können, in Acht nehmen.

11.52 Uhr: Der Sommer 2019 war nach vorläufigen Daten des Deutschen Wetterdienstes der drittwärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Die Durchschnittstemperatur lag bei 19,2 Grad, wie der Wetterdienst am Freitag in Offenbach am Main in einer ersten Sommerbilanz mitteilte. Lediglich in den Jahren 2003 und 2018 war es in Deutschland mit 19,7 und 19,3 Grad noch wärmer.

Einige Rekorde fielen in diesem Jahr dennoch: Erstmals überschritten die Temperaturen in Deutschland die Marke von 42 Grad. Bei der Hitzewelle Ende Juli wurden im niedersächsischen Lingen 42,6 Grad gemessen. Vor Beginn des Sommers hatte die Rekordtemperatur bei 40,3 Grad im bayerischen Kitzingen gelegen. Dieser Wert wurde in diesem Jahr aber gleich mehrmals übertroffen. Der Juni 2019 gilt als der wärmste seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen.

Wetter in Deutschland: Herber Temperatursturz - Kommt jetzt der erste Schnee?

Update vom 30. August 2019, 10.43 Uhr: Der lange und teilweise heiße Sommer neigt sich langsam seinem Ende zu. Pünktlich zum Beginn des meteorologischen Herbst am Sonntag fallen die Temperaturen. Während am Samstag noch mit mehr als 30 Grad gerechnet wird, wird es am Tag drauf deutlich frischer. Während es in der Osthälfte noch warm bleibt, fallen die Temperaturen im Westen und Nordwesten auf nur noch 18 bis 26 Grad ab. Abends warnt der deutsche Wetterdienst dann vor Schauer- und Gewitterböen.

Am Montag wird es dann endgültig herbstlich. Es bleibt bewölkt und die Höchstwerte liegen bei 17 bis 23 Grad, im Bergland bei Dauerregen im Süden nur bei 12 bis 17 Grad. In der Nacht auf Dienstag kann  die Schneefallgrenze in den Alpen zum Teil auf unter 2000 Meter sinken.

Wetter in Deutschland: Warnung vor „extremen“ Unwettern 

19.48 Uhr: Die Unwetter haben am Donnerstagnachmittag zu einer regelrechten Serie von Verkehrsunfällen auf der A70 in Richtung Bamberg geführt. Darüber berichtet die AgenturNews5. Zwischen Eltmann (Lkr. Haßberge) und Viereth (Lkr. Bamberg) krachte es gleich drei Mal. Insgesamt waren fünf Fahrzeuge in die Unfälle verwickelt. 

Der erste Unfall ereignete sich demnach auf Höhe von Stettfeld (Lkr. Haßberge). Hier kollidierten zwei Fahrzeuge miteinander. Glücklicherweise ohne verletzte Personen. 

An der Anschlussstelle Viereth-Trunstadt krachte es zum zweiten Mal. Bei der Kollision zwischen zwei Autos wurden dem Bericht zufolge drei Personen leicht verletzt. 

Und schließlich geriet ein paar hundert Meter weiter ein Fahrzeug - wohl dem Unwetter geschuldet - von der Fahrbahn ab. Der Fahrer soll sich aber nur leicht verletzte haben. Über die Region waren heftige Gewitter mit Starkregen gezogen. Die Straßen verwandelten sich in gefährliche Rutschbahnen.

Laut News5 geht die Feuerwehr geht davon aus, dass die Witterungsbedingungen Grund für die Unfälle war.

Wetter in Deutschland: Tief „Denis“ bringt den Süden und Osten zum Brodeln

Update vom 29. August 2019, 16.25 Uhr: Eine Kaltfront pirscht sich von Nordwesten heran. Das bringt die Wetterlage zum Brodeln. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Gewittern mit teils „extrem heftigem“ Unwetterpotenzial. Neben Blitz, Donner können heftiger Starkregen und Hagel besonders gefährlich sein.  

Der Schwerpunkt liegt in einem Streifen von Baden-Württemberg und der Pfalz überHessen und Nordbayern nach Thüringen, Sachsen und ins südliche Sachsen-Anhalt, teilt der DWD in seiner aktuellem Warnlagebericht mit. In Ba­den-Würt­tem­berg ist örtlich extrem heftiger Starkregen bis 60 Liter pro Quadratmeter, großer Hagel (drei Zentimeter) und Strumböen bis 80 km/h möglich.

Warnungen am Donnerstagabend.

12.47 Uhr: Adios Sommer: Pünktlich zum meteorologischen Herbstbeginn ab dem 1. September droht ein kräftiger Temperatursturz, wie „wetter.de“ berichtet. Es wird deutlich kühler und die Nächte herbstlich kalt. Sonnenhungrige sollten den morgigen Freitag und den Samstag also noch in vollen Zügen genießen.    

Update vom 29. August: Der Hochsommer geht voraussichtlich in den Endspurt: Bis Sonntag werden weiterhin sehr warme Temperaturen und teils heftige Gewitter erwartet, bevor es Anfang kommender Woche zumindest vorübergehend deutlich kühler werden soll. „Das Kapitel „Hochsommer“ scheint sich an diesem Wochenende für dieses Jahr zu schließen“, teilte der Deutsche Wetterdienst in Offenbach am Mittwoch mit. Ab Montag schicke dann der Frühherbst einen ersten Gruß. Es wird dann wechselhaft und kühl bei Temperaturen knapp über 20 Grad. „Die Schneefallgrenze sinkt unter 2000 Meter, so dass sich Alpengipfel im Verlauf bereits weiß präsentieren könnten“, heißt es beim DWD.

Video: Deutschland-Wetter - die Vorhersage bis zum 2. September

Wetter in Deutschland: DWD-Warnung - höchste Alarmstufe für den Abend

News vom 28. August: 16.35 Uhr: Der Hochsommer neigt sich wohl immer mehr dem Ende entgegen. Während bis Sonntag weiterhin sehr hohe Temperaturen zu erwarten sind, soll es mit Beginn der kommenden Woche zumindest vorübergehend deutlich kühler werden. Der Deutsche-Wetterdienst (DWD) teilte mit: „Das Kapitel ‚Hochsommer‘ scheint sich an diesem Wochenende für dieses Jahr zu schließen.“ 

Bevor es am Montag wechselhaft und deutlich kühler bei Temperaturen bei knapp über 20 Grad werden soll, gilt es aber noch einmal das Wochenende zu genießen.

Der Deutsche-Wetterdienst warnt jedoch für Mittwochabend weiterhin vor kräftigen Gewittern in Deutschland - mit den höchsten Warnstufen 3 und 4.

Besonders betroffen ist der Norden. Bei Ludwigslust gibt es eine „amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit extrem heftigen Starkregen und Hagel“ (Warnstufe 4). Auch Luckenwalde, Bremen und der Alpenrand mit Sonthofen, Oberstdorf und Garmisch sind an diesem Abend arg betroffen (Warnstufe 3).

Was es bei einem Gewitter zu beachten gilt, teilte Jörg Kachelmann jüngst auf Twitter.

Wetter in Deutschland: Hitzewarnung - doch wegen Unwetter könnte es heute ungemütlich werden

9.55 Uhr: Der Deutsche-Wetterdienst (DWD) warnt am Mittwoch vor kräftigen Gewittern im Südwesten und Westen. Ab den Mittagsstunden und am Nachmittag herrsche großes Unwetterpotenzial vor allem durch heftigen Starkregen. Zum Abend hin dann auch in den west- und südwestdeutschen Mittelgebirgen ansteigendes Gewitterpotenzial.

In der Nacht zum Donnerstag ist laut DWD vor allem im Nordwesten mit teils schweren Gewittern mit heftigem Starkregen zu rechnen. Hagel und Sturmböen werden nicht ausgeschlossen.

Doch zuvor wird es am Mittwoch in Teilen der Bundesrepublik noch mal sehr warm, denn heiße und teils labil geschichtete Subtropikluft gelangt nach Deutschland.

Update vom 28. August, 6.59 Uhr: Blitz, Donner und vereinzelt heftiger Starkregen gehören diese Woche zum Programm, so auch am Mittwoch. Die Regengüsse können dabei recht heftig - unwetterartig - ausfallen, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD). Es wird schwül und heiß - die Höchstwerte liegen bei 25 bis 34 Grad. 

„Es wird heiß, schwül und auch gewittrig“, teilt Meteorologe Dominik Jung von wetter.net mit. In dieser letzten Augustwoche sind bis zu 36 Grad drin. Der Hochsommer hat Schattenseiten. Besonders nachmittags sind teils unwetterartige Gewitter drin. Selbst Tornados schließt der Wetterexperte nicht aus. 

Wetter im August 2019: Lokale Hitzegewitter - Polarluft im Anmarsch

Update vom 27. August, 14.39 Uhr: Temperaturen bis 35 Grad - die heiße und schwüle Luft macht gerade Vielen in weiten Teilen Deutschlands zu schaffen. Im Osten ziehen heftige Gewitter mit Starkregen auf, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD). Orkanböen bis 100 km/h und Platzregen bis 40 Liter pro Quadratmeter sind innerhalb kürzester Zeit möglich. Hagel ist, laut den Wetterexperten, auch dabei. 

Wetter in Deutschland: Unwetter-Alarm

Von Franken bis zur Ostsee ist mit Gewittern und Starkregen zu rechnen, teilt die Unwetterzentrale.de mit. Besonder heftig wird nach dem aktuellen DWD-Warnlagebericht punktuell in Brandenburg und Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie Meck­len­burg-Vorpom­mern. Trotz Gewitter und Unwetter bleibt es am Mittwoch weiter sommerlich heiß. 

Polare Kaltluft ist allerdings, laut Weather.com auf dem Weg. Ein erster Temperaturabsturz kündige sich demnach schon am Donnerstag an. Die Temperaturen sinken dann glatt auf „nur“ 25 Grad. Die Abkühlung hält sich voraussichtlich jedoch nur bis zum Freitag.

Deutlich kühler wird es in der kommenden Woche. Aus dem Norden strömt Polarluft nach Deutschland. Den ersten Schnee der Saison kann es in den Alpen ab 1700 bis 1800 Metern über dem Meeresspiegel geben, schätzt auch Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net. Mit den lässigen 20-Grad könnte es dann vorbei sein.

Update vom 27. August, 6.20 Uhr: Nach der Unwetterwarnung kommt die Hitzewarnung - denn am Dienstag kann es in Deutschland stellenweise richtig heiß werden. Mit einer amtlichen Warnung vor Hitze warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor einer „starken Wärmebelastung“ - und das in fast ganz Deutschland. Die Hitze breitet sich über Deutschland aus - abgesehen von Küstenbereichen und Teilen im Südosten Deutschlands. Laut wetter.com sind in Hamburg, Berlin und Dortmund 32 Grad möglich, in Bremen und Bielefeld sogar 33 Grad. In Stuttgart können die Temperaturen auf bis zu 30 Grad, in München dagegen nur auf 27 Grad klettern.

Wetter in Deutschland: Explosive Lage am Montagabend

Update vom 26. August, 22.49 Uhr: Nachdem der DWD bereits eine Unwetterwarnung veröffentlicht hatte, haben am Abend in Teilen Deutschlands tatsächlich schwere Gewitter gewütet. So krachte in Bochum beispielsweise ein Baum in den Außenbereich einer Eisdiele, während in Berlin-Gesundbrunnen eine 250 Quadratmeter große Dachfläche von den starken Sturmböen abgedeckt wurde. Auch in Rheinland-Pfalz waren Polizei und Feuerwehr vor allem rund um das Moselstädtchen Bernkastel-Kues im Einsatz. Über Verletzte wurde zunächst nichts bekannt. 

In der Nacht kann es ebenfalls noch zu Gewittern, aber wahrscheinlich nicht mehr zu so schweren Unwettern kommen. Für Dienstag rechnet der DWD ab den Mittagsstunden erneut mit einzelnen Gewittern. Der Schwerpunkt liege über den östlichen Mittelgebirgen und im Nordosten Deutschlands. „Punktuell erneut Unwettergefahr vor allem aufgrund von Starkregen“, hieß es. Unwetter mit Tornado-Gefahr herrscht indes in Hamburg, wie nordbuzz.de* berichtet.

Wetter in Deutschland: Explosive Lage droht - DWD warnt bereits

Update vom 26. August, 15.31 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat seinen Warnlagebericht für Deutschland aktualisiert. Demnach ist im Laufe des Nachmittags bis zum Montagabend lokal mit kräftigen Gewittern und teils mit unwetterartigem Starkregen zu rechnen.  

  • Baden-Württemberg: Unwetter, lokal mit Starkregen bis zu 40 Liter pro Quadratmeter, zwei Zentimetergroßer Hagel und Stürmböen bis 80 km/h
  • Berlin und Brandenburg: einzelne Gewitter mit Starkregen, teils unwetterartig
  • Hessen: Gewitter, teils mit Starkregen
  • Mecklenburg-Vorpommern: einzelne Gewitter mit zum Teil heftigen Starkregen, größerer Hagel
  • Niedersachsen und Bremen: Unwettergefahr durch heftigen Starkregen bis zu 35 Liter pro Quadratmeter in kürzester Zeit und Hagel mit einer Größe von bis zu zwei Zentimetern
  • Sachsen-Anhalt: lokal kräftige Hitzegewitter mit heftigem Starkregen, plus Hagel
  • Sachsen: lokal kräftige Hitzegewitter mit heftigem Starkregen
  • Schleswig-Holstein und Hamburg: örtliche Hitzegewitter mit Starkregen (20 Liter pro Quadratmeter) in kurzer Zeit, stürmische Böen und Hagel. Am Dienstag nimmt die Gewitterneigung zu, warnt der DWD.
  • Thüringen: lokale Hitzegewitter mit teils heftigem Starkregen bis zu 35 Liter pro Quadratmeter

Wetter in Deutschland: Bis 36 Grad, aber dann wird es explosiv

Update vom 26. August: Es wird heute und in den kommenden Tagen noch einmal recht sommerlich in Deutschland. Dank eines Hochs das von Südosten her sehr warme bis heiße Luft zu uns bringt. Am Montag ist es vor allem in der Nordhälfte tagsüber heiß mit Temperaturen bis auf über 30 Grad. Am Nachmittag und Abend schwingt das Wetter dann um, es kann ungemütlich werden. 

Vor allem im Süden und über den Mittelgebirgen sind im Verlauf des Tages kräftige Gewitter vom Deutschen Wetterdienst vorausgesagt. Starkregen, teils bis in den Unwetterbereich, Hagel und stürmische Böen können lokal auftreten. In der Nacht zum Dienstag lassen die Gewitter dann wieder nach und eine recht milde Nacht wird erwartet. 

Am Dienstag und Mittwoch sieht die Wetterlage ähnlich explosiv aus. Warme Temperaturen am Tag wechseln sich am Nachmittag und Abend mit Wolken, Schauern und Gewittern in den Mittelgebirgen und im Norden ab. Südlich der Donau bleibt es trocken. Am Donnerstag wird die Luft dann wieder kühler. 

Update vom 25. August 2019, 14.09 Uhr: Vor allem im Südosten und in der Mitte Deutschlands muss in den kommenden Stunden mit lokalen Gewittern gerechnet werden. Wie der DWD mitteilt, können dabei Starkregen, Hagel und vereinzelt auch stürmische Böen auftreten. In der Nacht auf Montag muss vor allem in Bayern und im zentralen Mittelgebirgsraum weiterhin mit Unwettergefahr und Starkregen gerechnet werden. 

In den nächsten Tagen bleibt Deutschland das heiße Wetter erhalten. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag mitteilte, lenkt Hochdruckgebiet „Corina“ sehr warme und zunehmend feuchte Subtropikluft nach Deutschland. Zusammen mit einem Hoch über dem Atlantik, das alle Tiefdruckgebiete und -ausläufer fernhält, bleibt es bis zur Mitte der Woche schwülwarm bis heiß, dazu fällt immer wieder teils kräftiger Regen.

Am Montag ziehen im Laufe des Tages Schauer und Gewitter auf, nur im Norden und äußersten Südwesten bleibt es weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen auf maximal 28 bis 33 Grad. Am Dienstag bleibt es laut DWD-Vorhersage oft sonnig oder teilweise bewölkt. In der Nordhälfte sowie im zentralen und östlichen Mittelgebirgsraum sind einzelne Schauer und Gewitter möglich. Der DWD erwartet maximal 27 bis 33 Grad. Am Mittwoch soll es mit höchstens 26 bis 33 Grad ähnlich heiß werden. Und auch Regen ist wieder vorhergesagt: An den Küsten bis zum Erzgebirge können teils kräftige Schauer und Gewitter vom Himmel kommen.

Wetter in Deutschland: Nach Hitzewelle - Unwetter-Warnung herausgegeben 

Update vom 25. August 2019, 10.04 Uhr: Ganz Deutschland kann sich an diesem Wochenende über sommerliche Temperaturen freuen. Hoch „Corina“ beschert nicht nur traumhafte Temperaturen, auch die Sonnenstunden kommen in diesen Tagen nicht zu kurz. 

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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) veröffentlicht nun jedoch eine akute Hitzewarnung. Auf einer Deutschland-Karte wird dann ersichtlich, an welchen Orten mit Hitze zu rechnen ist. Doch allzu lange dürfte diese Prognose nicht mehr anhalten, schließlich werden schon gegen Nachmittag die ersten Hitze-Gewitter erwartet. Laut aktuellem Stand sollen bereits Teile von Brandenburg mit „markantem Wetter der Stufe 2“ zu rechnen haben. 

Update vom 24. August 2019, 13.35 Uhr: Das Wetter mit sommerlichen Temperaturen in Deutschland hält auch die kommenden Tage an. Die schlechte Nachricht: Regional kann es nach Auskunft des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auch zu Starkregen und heftigen Gewittern mit Sturmböen und Hagel kommen.

„Das schon seit Tagen wetterbestimmende Hochdruckgebiet „Corina“ verlagert zwar seinen Schwerpunkt zunehmend in den Westen Russlands, dem meist sonnigen und sehr warmen Sommerwetter über Deutschland tut dies aber in vielen Regionen keinen Abbruch“, teilte Florian Bilgeri vom DWD in Offenbach am Samstag mit. Verantwortlich hierfür sei eine sogenannte Hochdruckbrücke zwischen „Corina“ und einem Azorenhoch.

Am Sonntag kann sich der Großteil Deutschlands zunächst noch über viel Sonnenschein freuen, doch dann muss vielerorts mit schweren Gewittern gerechnet werden. In einem Streifen von Brandenburg über Sachsen-Anhalt, Hessen, Bayern und dem östlichen Baden-Württemberg würden die Wolken dann zunehmen und es könne örtlich heftige Regengüsse geben. Die Höchstwerte liegen bei 27 bis 33 Grad, an den Küsten ein wenig kühler.

Auch am Montag steigen die Temperaturen auf bis zu 33 Grad, wie der DWD mitteilte. Vor allem in der Osthälfte sind aber auch wieder kräftige Gewitter möglich. Am Dienstag regnet es dann lokal vor allem im Norden. Die Höchsttemperaturen erreichen wiederum 27 bis 33 Grad.

Update vom 24. August, 7.23 Uhr: Der Wetterdienst verspricht einen sonnigen Samstag und einen lauen Abend. Doch das ist noch nicht alles, in der kommenden Woche gibt es ebenfalls Sommer satt.

Wetter in Deutschland: Bis zu 32 Grad am Wochenende

Update um 21.30 Uhr: Deutschland erwartet ein hochsommerliches Wochenende. Am Samstag sind örtlich, besonders im Westen, bis zu 31 Grad drin. Nur am Alpenrand und an den Küsten wird es mit 21 bis 26 Grad kühler. Vorsicht: Am Nachmittag und am Abend sind zwischen Schwarzwald, Alpen, Bayerischer Wald und Erzgebirge Gewitter möglich, warnt wetter.net. Am Sonntag geht es sommerlich weiter. Die Temperaturen steigen bis zu 32 Grad - auch im Süden wird es mit bis zu 28 Grad wärmer. 

In der kommenden Woche wird es dann noch heißer und schwüler. Bis zu 33 Grad sind in Berlin, am Oberrhein oder im Ruhrgebiet möglich, für Mittwoch rechnet wetter.net mit bis zu 34 Grad rund um die Bundeshaupstadt und Brandenburg - und am Donnerstag seien sogar 35 Grad drin! 

Wetter in Deutschland: Warnung vor extremer Dürre und Wasserknappheit

Update vom 23. August 2019: Der Sommer ist zurück, nach viel Regen und fast herbstlichen Temperaturen wird es wieder warm in Deutschland. Am Samstag soll es in Teilen des Landes sogar wieder über 30 Grad warm werden. Was für Sonnenanbeter eine Freude ist, stellt ein Problem für die Natur dar. Laut dem „Dürremonitor“ des „Zentrums für Umweltforschung“ haben vor allem West- und Ostdeutschland mit Dürre zu kämpfen. Bereits letztes Jahr gab es im Sommer eine extreme Dürre. „Die auffallend lang anhaltende Trockenheit im Sommer 2018 macht aber nicht nur Wissenschaftlern und Behörden, sondern auch einer breiten Bevölkerung bewusst: Wasserknappheit ist ein Problem oder kann zumindest eines werden“, erklärte Jörg Rechenberg, Wasserexperte beim Umweltbundesamt (UBA) gegenüber dem „Tagesspiegel“. 

Hitze-Welle schon ab Freitag: Sommer meldet sich zurück - früher als gedacht 

Update vom 22. August 2019, 8.13 Uhr: Während zunächst noch spekuliert wurde, dass die goldene 30-Grad-Marke erst am Wochenende vereinzelt geknackt werden könnte, kehrt der Sommer nun offenbar früher als erwartet nach Deutschland zurück! Der Sommer könnte bereits am Freitag sein Hitze-Comeback feiern. 

Während am Donnerstag Höchstwerte bis zu 29 Grad erwartet werden, klettern die Temperaturen am Freitag dann noch einmal über 30 Grad. Nur im Bergland und an der Küste muss mit kühleren Temperaturen gerechnet werden. Wie wetter.de berichtet, darf sich besonders der Westen Deutschlands über die warmen  Temperaturen freuen.  

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Update vom 21. August 2019, 20 Uhr: Sommer-Endspurt in Deutschland: Denn bevor uns am ersten September bereits der offizielle Herbstanfang wartet, rollt vorher nochmal eine echte Hitzewelle auf uns zu. Zu verdanken haben wir das dem Hoch „Corina“, das zur Wochenmitte noch genau über Deutschland liegt und langsam den Weg für ein Sommer-Comeback frei macht. Während für Donnerstag und Freitag noch Höchstwerte von 28 bis 29 Grad erwartet werden, soll die 30 Grad-Marke tatsächlich pünktlich zum Wochenende nochmal geknackt werden. Außerdem erwartet uns laut wetter.de auch in der letzten Augustwoche noch eine kleine Sommerzugabe mit Werten zwischen 25 und 30 Grad. Nur an den Alpen und in der Südosthälfte könne es in den nächsten Tagen vereinzelt zu Gewittern kommen. 

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Ursprungsartikel vom 21. August: Der Sommer kommt zurück - wie warm wird es wirklich? 

Wer hätte damit noch gerechnet? Der Sommer kehrt tatsächlich zurück! Die letzten Tage erinnerten mit Regen, Gewittern und grauen Wolken eher an den bald anstehenden Herbst. Doch nun scheint sich das Blatt zu wenden, Hoch „Corina“ bringt sommerliche Temperaturen zurück nach ganz Deutschland. 

Bereits am Mittwoch stabilisieren sich die Temperaturen. Mit 17 bis 21 Grad bleibt es zwar noch immer relativ kühl. Doch ab Donnerstag deutet sich dann ein deutlicher Temperaturanstieg an, Deutschland kann sich bis zum Wochenende über bis zu 28 Grad freuen. Am Wochenende kann dann vereinzelt sogar noch einmal die 30 Grad Marke geknackt werden. 

Doch pünktlich zum Ende des Wochenendes muss vielerorts dann mit Gewittern gerechnet werden, einen Temperatureinbruch muss Deutschland jedoch auch in den nächsten Tagen nicht erwarten. Ganz im Gegenteil, der Sommer könnte tatsächlich noch einmal richtig zurückkommen. 

Wetter in Deutschland: Kehrt die Hitze im August noch zurück?

Wie wetter.net für den restlichen August nämlich prognostiziert, könnten in der letzten Augustwoche die Temperaturen dann sogar bis auf 35 Grad klettern. Ein absoluter Hitze-Schock nach den kühlen Temperaturen in den vergangenen Tagen! Doch die Abkühlung scheint nicht weit zu sein, am 1. September beginnt bereits der meteorologische Herbstanfang. 

Über Monate im Voraus fällt es natürlich schwer, eine Wetter-Prognose zu erstellen. Aber es gibt eine experimentelle Vorhersage. So könnte es bis Februar 2020 werden. 

In Spaniens Hauptstadt wütete ein heftiges Gewitter. Der Großraum von Madrid stand unter Wasser. Sogar Autos wurden von den Fluten mitgerissen.

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