Er fiel 300 Meter in die Tiefe

Mann aus Thüringen stürzt beim Klettern in den Tod

Bregenz - Ein Mann aus Thüringen ist beim Klettern in Voralberg 300 Meter in die Tiefe gestürzt. Die Retter konnten den Alpinisten nur noch tot bergen.

Ein Mann aus Thüringen ist bei einem Absturz von einem österreichischen Berggipfel tödlich verunglückt. Der 62-Jährige sei am Freitag alleine auf die Dreiländerspitze in Vorarlberg geklettert, berichtete die Polizei am Samstag. Retter fanden den Alpinisten rund 300 Meter unterhalb des Gipfels an der österreichisch-schweizerischen Grenze.

Der Mann aus Zöllnitz bei Jena sei aus noch unbekannter Ursache teils in freiem Fall in die Tiefe gestürzt, berichteten die Ermittler. Er sei gut ausgerüstet gewesen und bei bestem Bergwetter geklettert. Eine andere Alpinistin hatte Rettungskräfte alarmiert, nachdem sie auf der Dreiländerspitze den herrenlosen Rucksack des Mannes gefunden hatte.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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