Minihaus im Trend

Tiny House: „Trekkershus“ in Niedersachsen lebt den Minihaus-Lifestyle für jung und alt

Der Schlafbereich des Tiny House in Hannover.
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Das Tiny House wurde mit ökologischen Baumaterialien ausgebaut.

Der 36-jährige Hannoveraner Florian Lenz verkörpert den Minihaus-Minimalismus. Deshalb hat er einen Hochseecontainer zum Domizil für Touristen umgewandelt.

Hannover – Ein Tiny House zeigt sich in vielen Gewändern. Das „Trekkershus“ trägt dennoch einen ganz besonderen Zwirn. Das Minihaus von Inhaber Florian Lenz war früher ein Hochseecontainer, das bereits die ganze Welt gesehen hat. Nun versprüht das Tiny-Haus seinen internationalen Flair in Niedersachsens Hauptstadt und verkörpert den Minimalisten-Lifestyle in seiner reinsten Form. Er ließ seinen Besitz 2017 zu einem Tiny House umbauen, welches heute Gäste aus aller Welt in Empfang nimmt. Exklusiv spricht er mit kreiszeitung.de über sein Tiny House und den minimalistischen Lifestyle, den sein Minihaus in einem Projekt für alternative Stadtentwicklung in Hannover*.
Ob das Tiny House nur ein Trend ist oder das Wohnen auf lange Sicht verändern wird, verrät Lenz exklusiv im Gespräch mit kreiszeitung.de.

Bei der Plattform Airbnb gehört das Tiny House von Lenz zu den absoluten Dauerbrennern und sammelt reihenweise positive Bewertungen ein. Eine Tatsache, auf die Lenz stolz ist, weil es zeigt, dass seine Idee von einer breiteren Masse angenommen wird. In seinen Augen sind Tiny Häuser im Allgemeinen im Trend, eine Beobachtung, die auch der Geschäftsführer von Tiny House Wendland, Benjamin Glowatzki, bestätigt. Gegenüber kreiszeitung.de spricht er exklusiv über die steigende Nachfrage und den Einfluss der Corona-Pandemie auf einen Kauf von einem Tiny House*. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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