Tausende sind erkrankt

Grippe-Notstand in New York ausgerufen

New York - Massenandrang in Krankenhäusern und Nothilfe-Stationen: Der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, hat am Samstag für seinen Staat den Grippe-Notstand ausgerufen.

Wie der Sender CBS berichtete, soll dieser Schritt mehr Menschen dazu bewegen, sich gegen Influenza impfen zu lassen. Außerdem gibt er Apotheken grünes Licht auch für Impfungen von Kindern. Die US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) spricht von einer weit verbreiteten Grippeaktivität in 47 US-Bundesstaaten.

New York ist besonders schwer betroffen. In der laufenden Saison seien bereits mehr als 19 000 Erkrankungen gemeldet worden, während es in der gesamten vergangenen Saison etwa 4400 gewesen seien, teilte das Gouverneursbüro mit. Bis zur vergangenen Woche seien 2 884 Grippe-Patienten in Krankenhäusern behandelt worden - weit mehr als im Vorjahr.

dpa

Rubriklistenbild: © dapd (Symbolfoto)

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