1. come-on.de
  2. Deutschland & Welt

Studie an Astronauten: Reisen ins All kann Schäden am Gehirn verursachen

Erstellt:

Von: Sina Alonso Garcia

Kommentare

Der ESA-Astronaut Luca Parmitano im Außeneinsatz.
Wer längere Zeit im All unterwegs ist, dem drohen Veränderungen am Gehirn. © Nasa/dpa

Der Weltraum als potenzieller Lebensraum für Menschen scheint greifbarer denn je. Eine aktuelle Untersuchung von Astronauten zeigt jedoch: Ein längerer Aufenthalt im All kann das Gehirn schädigen.

München - Visionäre wie Tech-Milliardär Elon Musk träumen von einem Leben auf anderen Planeten. Eine aktuelle Studie von Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) könnte diese Vorstellung jedoch zunichte machen. So fanden die Forscher der LMU heraus, dass lange Aufenthalte im All Schäden im Gehirn von Raumfahrern auslösen können.
Wie die Untersuchungen an Astronauten abliefen und welche Veränderungen die Forscher an ihnen beobachteten, verrät BW24*.

Angesichts der Studienergebnisse der Forscher der LMU könnte die Abkehr vom blauen Planeten für uns Menschen problematisch werden.*BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant

Kommentare