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Russische Cyber-Attacken: Was würden Hacker-Angriffe in Hamburg anrichten?

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Landeskriminalamt warnt vor Cyberattacken
Die Angst vor Cyber-Attacken russischer Hacker auf Deutschland wächst – auch in Hamburg. © Sebastian Gollnow/dpa/Illustration

Der Ukraine-Krieg ist viele Kilometer weit weg. Doch Hamburg zeigt Solidarität. Und hat Angst. Vor möglichen Cyber-Angriffen von Hackern. Was würden diese bedeuten?

Hamburg/Kiew – Hamburg schaut, so wie der Rest der Welt, auf die Ukraine. Dorthin, wo seit dem 24. Februar 2022 ein Krieg mit Russland tobt. Viele tausend Kilometer weit weg. Und doch ist der Ukraine-Krieg näher als gedacht.
Denn nicht nur in Hamburg wächst die Angst. Davor, dass Russland im Ukraine-Krieg auch andere Länder attackiert – mit Cyber-Angriffen. Was diese Attacken durch Hacker in Hamburg auslösen könnten, verrät 24hamburg.de*.

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher hatte sich schon zu Beginn des Ukraine-Kriegs geäußert* – und von einem „schwarzen Tag“ für Europa gesprochen. In der Folgezeit zeigten die Hamburgerinnen und Hamburger – so wie viele andere deutschlandweit – große Solidarität mit der Ukraine: Bei Demonstrationen gegen den Ukraine-Krieg gehen die Menschen auf die Straße, am Rathaus und der Elbphilharmonie prangten die ukrainischen Landesfarben Blau und Gelb. Die Hansestadt hat eine besondere Verbindung zur Ukraine: Der amtierende Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko lebte lange in Hamburg. Zuletzt hatte sich der Ex-Boxer Vitali Klitschko geäußert, ob er im Ukraine-Krieg selbst zur Waffe greifen würden*, nachdem er zuvor in einem eindringlichen Video zu den Bürgern von Kiew gesprochen hatte. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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