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Naturschutz in Hamburg: Hunde an die Leine - neue Naturpolizei ahndet Umweltsünden im Wald

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Neue Naturschutz-Ranger in Hamburg
Rangerinnen und Ranger werden die Naturschutzgebiete in Hamburg demnächst kontrollieren. © Marcus Brandt/dpa

Fahrlässige Hundebesitzer werden nun zur Rechenschaft gezogen. Die Hansestadt hat zehn neue Ranger und Rangerinnen, die Hamburgs Naturschutzgebiete kontrollieren. 

Hamburg – Hamburg hat nun einen Rangerdienst, der sich um die Umwelt kümmern soll. Die 36 Naturschutzgebiete der Hansestadt, die etwa zehn Prozent von Hamburgs Fläche einnehmen, werden in Zukunft von zehn Rangern und Rangerinnen kontrolliert und in Ordnung gehalten.
Wer die Frauen und Männer sind und was sie genau tun, verrät * 24hamburg.de hier.

In erster Linie achter die neue Waldpolizei auf die Umwelt. Es wird aufgepasst, dass Wege nicht verwuchern, dass kein Müll liegen gelassen wird,und dass Schilder, Absperrungen und Co. intakt und heile bleiben. Besonders auf Hundebesitzer wird geachtet, denn in den Naturschutzgebieten besteht eine Leinenpflicht, die nicht immer eingehalten wird. Die Haustiere können aber abseits der Wege viel Schaden anrichten, weshalb die Ranger bei hartnäckigen Verstößen sogar Ordnungswidrigkeitsverfahren einleiten dürfen. Meist tut es aber schon eine Verwarnung durch die Ranger, um die Grün- und Waldflächen Hamburgs so natürlich und gesund wie möglich zu halten. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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