An Wochenenden

Nach Randale: Öffentliche Plätze in Stuttgart werden künftig videoüberwacht

Eine Überwachungskamera an einem öffentlichen Ort.
+
Stuttgart plant nach der Randale die Videoüberwachung öffentlicher Plätze an Wochenenden.

Nach den Ausschreitungen in der Nacht vom 20. auf den 21. Juni dauern die Ermittlungen der Polizei in Stuttgart an. Künftig sollen öffentliche Plätze am Wochenende videoüberwacht werden.

Stuttgart - Nach der Krawallnacht im Juni wurden über einige Maßnahmen diskutiert, die künftige Randale in Stuttgart verhindern sollen. Neben einem Alkoholverbot wurde auch eine Videoüberwachung öffentlicher Plätze angesprochen.

Wie BW24* berichtet, sollen Brennpunkte nach den Ausschreitungen in Stuttgart am Wochenende künftig videoüberwacht werden. Der Gemeinderat der Stadt wird am heutigen Mittwoch aller Voraussicht nach den Plänen dafür zustimmen. 

In der Nacht vom 20. auf den 21. Juni kam es zu Ausschreitungen in Stuttgart: Knapp 500 überwiegend junge Männer waren vom Oberen Schlossgarten aus randalierend durch die Innenstadt der Landeshauptstadt Stuttgart gezogen (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare