Schlagabtausch im Netz

Mann verteidigt Tesla-Autopilot – doch die Retourkutsche lässt nicht lange auf sich warten

In der Mitte: ein graues Tesla-3-Modell. Links oben: ein Tweet. (Symbolbild)
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„Nicht rücksichtslos“ findet es ein Tesla-Fan, wenn der Fahrer seinen Platz verlässt, sobald der Autopilot aktiviert ist. (Symbolbild)

Tesla und sein Autopilot stehen in den Negativ-Schlagzeilen. Immer wieder kommt es zu verheerenden Unfällen. Und manche Anhänger Musks machen es nur noch schlimmer ...

Palo Alto (USA) – Tesla und sein autonomes Fahrassistenzsystem, der Autopilot: Es scheint wie eine unendliche Geschichte an aneinandergereihten Negativ-Schlagzeilen. Seitdem die selbstfahrende Steuerung des Elektroautomobilherstellers vor einigen Jahren vorgestellt worden ist, hagelt es Kritik. Das System sei nicht ausgereift genug, heißt es von Kritikern und weise erhebliche Mängel auf. Doch diese Vorwürfe weisen nicht nur Tesla-Chef Elon Musk* (49), sondern auch viele seiner Anhänger vehement zurück.

Und auch ein neuer Tweet eines Tesla-Jüngers namens Warren R. sorgt eher für allgemeine Erheiterung bei Kritikern. Denn der US-Anwalt verteidigt den Mann von der Rückbank, indem er behauptet, dass dessen Verhalten „nicht rücksichtslos“ gewesen sei. Schließlich sei ein aktivierter „Autopilot viel sicherer als ein Mensch als Fahrer auf einer Autobahn. Sogar zehnmal sicherer“, schließt er seinen Tweet. Ein gefundenes Fressen für Tesla-Kritiker! Sofort hagelt es einen Shitstorm für den Musk-Anhänger. Die Retourkutsche lässt nicht lange auf sich warten. Was ein Twitter-User darauf antwortet, dazu gibt es hier mehr.* *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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