Er gab sich als David Gilmour aus

Als falscher Pink-Floyd-Mann Behandlung erschlichen

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Das Original: David Gilmour bei einem Pink-Floyd-Konzert in München anno 2006.

St. Cloud/Minnesota - Ein 53-Jähriger gab sich in einem Krankenhaus als Pink-Floyd-Sänger aus und erschlich sich somit eine Behandlung im Wert von vielen tausend Euro.

Frech kommt weiter - zumindest erst einmal: Ein 53-Jähriger gab sich in einem Krankenhaus im US-Bundesstaat Minnesota als Sänger der legendären britischen Rockband Pink Floyd aus und erschlich sich damit eine Krankenbehandlung im Wert von 100 000 Dollar (etwa 76 000 Euro). Die gutgläubigen Ärzte nahmen dem Hochstapler ab, er sei David Gilmour, habe aber keine Krankenversicherung, wie die „St. Cloud Times“ am Mittwoch berichtete. Die Behandlung, die am 20. April begann, summierte nahezu 100 000 Dollar.

Der angebliche Gilmour wurde Tage später entlassen. Zuvor musste er allerdings, wie für Stars nun einmal üblich, dem Personal noch Autogramme schreiben. Doch als er nach ein paar Tagen zu einer weiteren Behandlung erschien, flog der Schwindel auf: Das Sicherheitspersonal des Krankenhauses war misstrauisch geworden und rief die Polizei. Ihr gegenüber gab der falsche Gilmour schließlich zu, nicht der berühmte Frontman von Pink Floyd zu sein. Nun droht ihm eine Anklage wegen Diebstahls durch Schwindel.

AP

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