„Tatort“ Weimar

Kiffer hält Polizisten für Schauspieler - dann hat er ein ziemliches Problem

Bei den Dreharbeiten zu einer neuen „Tatort“-Folge in Weimar hat ein Mann mit Marihuana-Zigarette echte Polizisten mit Schauspielern verwechselt.

Weimar - „Der Mann schob am Amtsgericht sein Fahrrad direkt an uns vorbei“, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag. 

Dabei sei der Joint hinter seinem linken Ohr deutlich zu sehen gewesen. Bei der Überprüfung der Zigarette wurde ein Marihuana-Tabakgemisch gefunden. Die Beamten hätten sich gewundert „wie man so dreist sein kann“, so die Sprecherin. Der 33-Jährige habe geantwortet, dass er die Beamten wegen des Weimarer „Tatort“-Drehs für Schauspieler gehalten habe. Dem war freilich nicht so - es wurde eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen.

Der Weimar-Tatort „Der kalte Fritte“ handelt von Geld, Gier und Gerechtigkeit. Lesen Sie hier bei Merkur.de* die TV Kritik zu dem Weimar-Tatort mit dem Ermittler-Duo Ulmen und Tschirner.

dpa


*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Rubriklistenbild: © dpa / Kay Nietfeld

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare