Horror-Attacke

Kindergarten-Kinder machen fröhlichen Ausflug - plötzlich werden sie angegriffen: Notarzt-Einsatz

Der Ausflug eines Kindergartens entwickeltes sich in Idstein zum Horror-Trip. Der Notarzt raste sofort los.

Dieser Ausflug eines Montessori-Kindergartens wurde zum echten Horror-Trip! Auch Polizei und Feuerwehr mussten ausrücken!

Idstein - Etwa 20 Knirpse des Montessori-Kindergartens aus Idstein (Rheingau-Taunus-Kreis) brachen am Montag fröhlich zu einem Wald-Spaziergang auf. Zwei Betreuer waren dabei, um mit den Kleinen einen schönen Tag zu verbringen. Gegen 11 Uhr wurde der Ausflug zum Horror-Trip: Ein Schwarm Wespen griff die Kindergarten-Gruppe an und stach mehrfach zu! Sofort raste der alarmierte Notarzt los. Über den Vorfall berichtet extratipp.com*.

Horror-Angriff in Idstein: Notarzt eilt zu Kindern

Die Leitstelle des Kreises reagierte mit einem Großeinsatz auf den Horror-Angriff. Neben dem Notarzt rasten vier Rettungswagen mit je zwei Sanitätern zum Einsatzort. Dazu noch die Feuerwehr Idstein mit etwa 15 Leuten, plus Polizei. Während die Mediziner die Gestochenen versorgten, sperrten Polizei und Feuerwehr das Erdnest weiträumig mit rot-weißem Flatterband ab. Die Wespen, so heißt es in einer Nachfrage beim Kreis Rheingau-Taunus-Kreis, hatten sich nach der Attacke im Wald verteilt. 

Notarzt-Einsatz Idstein: Neun Kinder betroffen

Fazit des Horror-Einsatzes: Neun Kinder und beide Betreuer wurden von den Wespen gestochen. Zwei Knirpse mussten sogar ins Klinikum Idstein eingeliefert werden. Glück im Unglück: Der Notarzt war nicht nötig, alle Beteiligten wurden nur leicht verletzt. Die beiden Kinder konnten das Krankenhaus rasch wieder verlassen, allergische Reaktionen gab es keine (lesen Sie auch: Warum uns Wespen noch im Herbst begleiten werden).

Notarzt-Einsatz Idstein: Das ist der Grund für die Attacke auf die Kinder

Wespen im Anflug: Die Insekten haben eine Kindergarten-Gruppe angegriffen und gestochen.

Wie kam es zu dem Horror-Angriff? Offenbar hatten die Kinder im Wald bei Idstein gespielt. Mit Stöcken stachen sie versehentlich in das Wespennest, welches die Insekten in die Erde gebaut hatten. "Dadurch schwärmten die Wespen aus und stürzten sich auf die vermeintlichen Angreifer", heißt es im Statement des Rheingau-Taunus-Kreises. extratipp.com*-Leser diskutieren aktuell auch über folgende Meldung: Tödliche Gefahr - Frau fährt in Werkstatt und bekommt Schock-Nachricht.

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

Matthias Hoffmann

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