Zwei Schwerverletzte

Opfer braucht nach Unfall Hilfe - Rettungsdienst wird plötzlich attackiert

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Eine Autofahrerin verlor auf der Kreisstraße 27 in Asselermoor zwischen Drochtersen und Stade bei Hamburg die Kontrolle über ihren Audi A6. Bei dem Unfall wurden beide alkoholisierten Insassen schwer verletzt.

Nach einem Unfall in Stade bei Hamburg widersetzte sich ein Schwerverletzter dem Rettungsdienst und attackierte Polizisten. Er musste überwältigt werden.

  • Schwerer Unfall bei Stade nahe Hamburg
  • Audi A6 entwurzelt Bäume
  • Schwer verletztes Unfall-Opfer widersetzt sich Rettungsdienst und attackiert Polizei
  • Notarzt muss Randalierer ruhigstellen

Stade/Drochtersen - Zu ungewöhnlichen Szenen kam es am Sonntagabend nach einem schweren Unfall auf der Kreisstraße 27 in Asselermoor zwischen Stade und Drochtersen bei Hamburg. Ein Audi A6 war von der Straße abgekommen und hatte Bäume entwurzelt. Beide alkoholisierten Insassen wurden bei dem Unfall in Hamburg schwer verletzt. Ein anderer Unfall in Hamburg endete hingegen tödlich. Ein Paar traf an einer Ampel eine fatale Entscheidung.

Während die 30-jährige Fahrerin in die Klinik kam, widersetzte sich der 33-jährige Beifahrer dem Rettungsdienst und griff Polizisten an. Er musste mit Hilfe eines Notarztes ruhig gestellt werden, wie nordbuzz.de* vom Unfall nahe Hamburg berichtet. Auf der A1 bei Hamburg machte der Zoll übrigens einen krassen Fund. Zudem machte die Polizei Hamburg in einem Keller einen krassen Fund.

Unfall mit Audi A6 bei Hamburg: Zwei alkoholisierte Insassen schwer verletzt 

Gegen 21.20 Uhr am Sonntagabend kam es auf der Kreisstraße 27 zwischen Stade und Drochtersen bei Hamburg zu einem schweren Unfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden. Nach Polizeiangaben wurde eine 30-jährige Fahrerin eines Audi A6 aus Drochtersen in Richtung Stade unterwegs.

Der schwer verletzte Beifahrer wollte sich nicht helfen lassen, widersetzte sich dem Rettungsdienst und griff Polizisten an.

In einer leichten Rechtskurve verlor sie bei vermutlich deutlich überhöhter Geschwindigkeit und unter Alkoholeinfluss die Kontrolle. Ein weiterer Unfall ereignete sich bei Bremen, als ein Autofahrer im Drogen-Rausch die Kontrolle verlor. Ein Stützpfosten schoss durch die Scheibe des VW Tiguan.

Zurück zum Unfall in Asselermoor zwischen Stade und Drochtersen: Ihr Audi kam von der Fahrbahn ab, entwurzelte zwei Bäume, überschlug sich und blieb nach dem Unfall an einem weiteren Baum liegen. Schrecklich endete ein Unfall bei Celle nahe Hannover, bei dem vier Freunde in einem Ford verunglückt sind.

Streit im Bus eskaliert: Mann attackiert Frau in Hamburg und rammt ihr Stift ins Auge

Hamburg: Fahrerin verliert Kontrolle über Audi A6 bei Stade - Verletzter Beifahrer dreht durch 

Anwohner hörten den Knall, riefen den Notruf und eilten zur Unfallstelle. Die mit 50 Einsatzkräften anwesende Feuerwehr musste die im Wrack eingeklemmte 30-Jährige mit schwerem Gerät befreien. Sie kam nach der Erstversorgung durch einen Notarzt mit schweren Verletzungen ins Stader Elbklinikum. Zur Alkohol- und Drogenuntersuchung wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde sichergestellt.

Die Feuerwehr war mit 50 Einsatzkräften am Unfallort.

Der ebenfalls alkoholisierte und schwer verletzte Beifahrer konnte sich selbst befreien. Er wollte sich nicht vom Rettungsdienst versorgen lassen und ging auf Polizisten los. Der 33-Jährige musste an der Unfallstelle von mehreren Beamten überwältigt und mit Hilfe von Rettungsdienst und Notarzt ruhiggestellt werden. 

Nach Audi-A6-Unfall bei Hamburg: Schwerverletzter greift Polizisten an 

Anschließend erfolgte eine Erstversorgung und der Transport ins Krankenhaus nach Cuxhaven unter Polizeibegleitung. Auch für ihn wurde eine Blutuntersuchung bezüglich Alkohol und Drogen angeordnet. Gegen den Mann wird wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Der Audi A6 wurde bei dem Unfall völlig zerstört, der Schaden wird auf 5.000 Euro geschätzt. Die Kreisstraße 27 zwischen Stade und Drochtersen bei Hamburg blieb etwa anderthalb Stunden gesperrt. 

Video: Warum gibt es immer mehr Angriffe auf Rettungskräfte?

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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