Untersuchung der Lebensmittelüberwachung

Mehr als die Hälfte der legalen Cannabis-Produkte enthalten zu viel THC

Nahaufnahme Hanfpflanzen.
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Die Herstellung von Cannabis als Rauschmittel ist in Deutschland verboten. (Symbolbild)

Die Lebensmittelüberwachung in Baden-Württemberg testete 49 Produkte auf Hanf-Basis, die legal im Verkauf sind. Die Ergebnisse in ihrem Jahresbericht zeigen, dass mehr als jedes zweite davon für den Verkauf nicht zugelassen sein dürften.

Stuttgart - Cannabis ist als Rauschmittel in Deutschland verboten. Die psychoaktive Wirkung wird durch das enthaltene Tetrahydrocannabinol (THC) verursachte. Besitzen Produkte einen niedrigeren THC-Gehalt als 0,2 Prozent dürfen sie verkauft werden - etwa als Nahrungsmittel oder Kosmetikmittel.

Wie BW24* berichtet, nahm die Lebensmittelüberwachung in Baden-Württemberg Proben von 49 Produkten, die auf Hanf basieren. Ihr Testergebnis: Mehr als die Hälfte davon enthalten einen unzulässigen THC-Wert.

In Reutlingen erlaubte sich ein Unbekannter vor einiger Zeit einen Scherz und pflanzte direkt vor das Revier der Polizei eine kleine Cannabis-Plantage. Von der illegalen Begrünung bemerkten die Beamten wochenlang nichts (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks. 

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