Kampf gegen den Klimawandel

Grüne Dächer für Hamburg: „Gründachstrategie“ in erster deutscher Großstadt

Die Elbphilharmonie (l) und die Michaeliskirche (Michel) sind von der Plattform des Heinrich-Hertz-Turms (Telemichel) zu sehen.
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Hamburg geht mit der „Gründachstrategie“ gegen den Klimawandel vor. (Symbolbild)

Hamburg hat die Initiative der „Gründachstrategie“ ins Leben gerufen. Im Zuge dessen will die Hansestadt mit bepflanzten Dächern gegen den Klimawandel vorgehen.

Hamburg – Die Diskussion zum Klimawandel und wie diesem Einhalt gewährt werden kann, ist kurz vor der Bundestagswahl 2021 in aller Munde. Am Freitag, 24. September sind dafür weltweit Tausende Schüler auf die Straße gegangen – allen voran Greta Thunberg in Berlin. Der Vorwurf: Die Politik unternimmt nicht genug gegen die Erderwärmung, obwohl Deutschland „einer der objektiv größten Klima-Schurken“ sei, so die Klimaaktivistin bei einer großen Demonstration vor dem Bundestag in Berlin. Doch Hamburg* setzt im Kampf gegen den Klimawandel nun auf eine neue Strategie: Langfristig verfolgt die Stadt das Ziel, mindestens 70 Prozent der Dachflächen zu begrünen.
24hamburg.de* verrät, wie Hamburg anhand der „Gründachstrategie“ gegen den Klimawandel ankämpfen will.

In den kommenden Jahren sollen in Hamburg begrünte Dachflächen von insgesamt über 100 Hektar entstehen. Bis vorerst 2024 unterstützt die Umweltbehörde das Projekt mit 3,5 Millionen Euro. Das übergeordnete Ziel der Initiative ist eine Verbesserung des Klimas, aber auch eine gesteigerte Wohn- und Lebensqualität der Hamburger* Bürger. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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