Fukushima: Kampf gegen weitere Explosionen

Wien - Die Betreiber des Katastrophen-Atomkraftwerks Fukushima befürchten dem Anschein nach Explosionen auch in den letzten beiden unbeschädigten Reaktoren.

Nach Informationen der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA zog die Betreiberfirma Tepco in Erwägung, Platten von den Reaktoren 5 und 6 zu entfernen, um dort mögliche Wasserstoff-Staus zu verhindern. Dies teilte die UN-Behörde am Dienstagabend in Wien mit.

Japan: Dramatische Bilder vom Dienstag

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Der Schritt sei bereits in der Nacht zum Dienstag erwogen worden. Wasserstoff hatte in den vergangenen Tagen bereits in den Reaktoren 1, 2 und 3 zu Explosionen geführt. Die Reaktoren 5 und 6 waren nach IAEA-Informationen zum Zeitpunkt des Erdbebens zwar ausgeschaltet, sind aber weiterhin mit atomarem Brennstoff gefüllt.

dpa

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