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Fürstin Charlène von Monaco: Heimliche Unterstützung - Mehrere Royals stehen ihr zur Seite

Kriselt die Ehe zwischen Albert und Charlène von Monaco?
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Kriselt die Ehe zwischen Albert und Charlène von Monaco?

Fürstin Charlène von Monaco sorgt nach wie vor für Schlagzeilen. Eine ehemalige Fürsprecherin würde ihr dabei gut zu Gesicht stehen.

Monaco – Die aktuelle Lage ist für Fürstin Charlène von Monaco nicht neu. Die 43-Jährige steht dauerhaft im Rampenlicht. Ihr Verhalten wird genauestens beäugt, sowohl von der Öffentlichkeit als auch dem monegassischen Palast. Doch was seit zahlreichen Wochen auf sie einprasselt, dürfte wohl kaum spurlos an der Fürstin vorbeiziehen. Insbesondere Charlènes Gesundheit steht im Fokus, ein sensibles Thema.

Die Ehefrau von Prinz Albert II. von Monaco weilt seit geraumer Zeit in Südafrika – zunächst freiwillig, mittlerweile gezwungenermaßen. Charlène erlitt eine HNO-Infektion, wodurch die unter Vollnarkose operiert werden musste. Nach kurzzeitiger Erholung sowie einem Besuch ihrer Familie folgte ein erneuter Zusammenbruch. Zahlreiche Dementis der Royals täuschten nicht darüber hinweg, dass Charlène wohl noch Zeit braucht, bis sie zu alter Stärke zurückfindet. Wie sie zuletzt betonte, wolle sie so schnell wie möglich zu ihrer Familie, welche sie „vermisse“, zurückkehren. Allerdings ist ein Aufenthalt in Südafrika bis Oktober 2021 nicht ausgeschlossen. Prinz Albert erklärte jüngst, dass man weitere ärztliche Untersuchungen abwarten müsse.

Fürstin Charlène von Monaco - Königin Maxima als Freundin und Ratgeberin

Zuletzt hatte sich unter anderem eine Freundin Charlènes neben einem weiteren Insider zur Fürstin und zahlreichen Gerüchten geäußert. Teil davon waren beispielsweise Gerüchte um ihre Ehe mit Albert und dass diese vor dem Aus stehe. Vor allem eine Tante des Fürsten hatte diese befeuert.

Wer Fürstin Charlène in einer solch schwierigen Zeit wohl sehr gut zu Gesicht stehen würde, ist eine gute Freundin, die bereits in der Vergangenheit als ihre Fürsprecherin auftrat: Königin Maxima aus den Niederlanden. Die beiden Frauen pflegen seit Jahren eine enge Verbindung. Die 50-Jährige half Charlène laut Medienberichten verschiedener Boulevardzeitschriften offenbar bei dem Start in das royale Leben. Fürstin Charlène betonte im Jahr 2014 gegenüber dem britischen Times-Magazin: „Sie unterstützt mich so sehr.“

Royals: Fürstin Charlène von Monaco vermisst ihre Familie

„Weil Maxima von Argentinien in die Niederlande gezogen ist, haben wir ähnliche Lebensentscheidungen getroffen. Sie hat mir Ratschläge gegeben, die ich wirklich gebrauchen kann“, berichtete die 43-Jährige im Interview. Gemeinsame Erfahrungen – Charlène stammt eigentlich aus Südafrika, Maxima aus Argentinien – haben die beiden wohl regelrecht zusammengeschweißt. Jedoch gab es seit geraumer Zeit keinen öffentlichen Auftritt als auch kein Treffen von Fürstin Charlène und Königin Maxima, wobei Maxima Charlène neue Ratschläge hätte erteilen können. Ein weiterer Insider äußerte sich kürzlich zum Druck, der auf der monegassischen Fürstin lasten soll.

Maxima, Königin der Niederlande, gemeinsam mit König Willem-Alexander. (Archivfoto)

Alexander Moghadam, von Beruf laut Medienberichten Teppichhändler, gilt als Vertrauter des Palastes von Monaco. Er erklärte dem TV-Sender RTL, dass der Druck als Nachfolgerin von Gracia Patricia, Charlènes verstorbener Schwiegermutter, ihr sehr zu schaffen mache. „Ich habe gesagt: ‚Charlène: Sie ersetzen Gracia Patricia.‘ Und dann hat sie angefangen Tränen zu bekommen“, so Moghadam. Darauf soll Charlène ausgeführt haben, dass sie sich nicht von einem auf den anderen Tag derart verändern könne. Die Anforderungen des royalen Lebens schienen nicht einfach an ihr vorbeizuziehen.

Fürstin Charlène von Monaco – Palast gibt traurige Nachricht bekannt*

Charlène hatte im Jahr 2020 in einem weiteren Interview abermals betont, wie sehr sie ihre Familie in dieser Angelegenheit vermisse. „Ich habe ein Privileg dieses Leben führen zu können, aber ich vermisse meine Familie und Freunde in Südafrika und deswegen bin ich oft traurig, weil ich nicht bei ihnen sein kann“, betonte sie gegenüber der Zeitschrift Huisgenoot. Das kann ihre Ratgeberin Königin Maxima wohl sehr gut nachempfinden. (tu)

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