Beliebte Urlaubsziele dabei

Corona-Risikogebiete: Alle Länder in der Übersicht - Regionen in elf EU-Ländern neu betroffen

Das Robert Koch-Institut (RKI) stuft zahlreiche Länder als Corona-Risikogebiete ein. Ein Urlaub dort zieht einen Coronavirus-Test nach sich. Die Liste wird laufend aktualisiert. Ein Überblick.

Update vom 25. September, 19.23 Uhr: Da die Corona-Infektionszahlen in ganz Europa rasant steigen, hat das RKI noch einmal eine Aktualisierung seiner Liste vorgenommen. Als Risikogebiete gilt nun ganz Tschechien sowie ganz Luxemburg. Dazu kommt noch die Region Tirol in Österreich.

RKi benennt neue Risikogebiete in Europa

Update vom 23. September, 21.50 Uhr: Angesichts der steigenden Zahl der Corona-Infektionen in Europa erklärte die Bundesregierung am Abend Regionen in elf EU-Ländern zu Risikogebieten. Am Mittwoch, den 23. September kamen Regionen in Dänemark, Portugal, Irland und Slowenien hinzu.

  • Dänemark: die Region Hovedstaden gilt als Risikogebiet.
  • Frankreich: es gelten nun auch die Regionen Bretagne, Centre-Val de Loire und Normandie als Risikogebiete.
  • Irland: die Region Dublin gilt als Risikogebiet.
  • Kroatien: es gilt nun auch die Gespanschaft Lika-Senj als Risikogebiet.
  • Niederlande: es gilt nun auch die Provinz Utrecht als Risikogebiet.
  • Österreich: es gilt nun auch das Bundesland Vorarlberg als Risikogebiet.
  • Portugal: die Region (Großraum) Lissabon gilt als Risikogebiet.
  • Rumänien: der Kreis Covasna gilt als weiteres Risikogebiet.
  • Slowenien: die Region Primorsko-notranjska (Küstenland-Innerkrain) gilt als Risikogebiet
  • Tschechien: das gesamte Land mit Ausnahme der Regionen Aussiger Region (Ústecký) und der Mährisch-Schlesischen Region (Moravskloslezský) gilt als Risikogebiet.
  • Ungarn: es gilt nun auch Region Györ-Moson-Sopron als Risikogebiet.
  • Vereinigte Arabische Emirate: das gesamte Land gilt als Risikogebiet.
  • Nicht mehr als Risikogebiete gelten: Antigua und Barbuda, Barbados, Dominica, Grenada, Kuba, Saint Lucia, Saint Vincent und die Grenadinen, Sankt Kitts und Nevis, Seychellen und Sri Lanka.

Corona: Dies sind die internationalen Corona-Risikogebiete

Update vom 11. September, 19 Uhr: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am Mittwoch die Ausweisung der internationalen Corona-Risikogebiete ausgeweitet:

  • Frankreich: es gelten nun auch die Regionen Occitanie, Nouvelle-Aquitaine, Auvergne-Rhone-Alpes sowie Korsika gilt als Risikogebiete.
  • Schweiz: die Kantone Genf und Waadt (Vaud) gelten als Risikogebiete.
  • Kroatien: es gelten nun auch die Gespanschaften Dubrovnik-Neretva und Pozega-Slavonia als Risikogebiete.
  • Tschechien: die Stadtregion Prag gilt als Risikogebiet.
  • Rumänien: der Kreis Iasi gilt nun auch als Risikogebiet.
  • Bulgarien: Das Oblast Dobritch in Bulgarien und die Kreise Bucau, Galati und Vrancea in Rumänien gelten nicht mehr als Risikogebiete.

Update vom 3. September, 9.21 Uhr: Die Kanarischen Inseln stehen jetzt auch auf der Liste der Corona-Risikogebiete des Robert-Koch-Instituts (RKI). Damit ist ganz Spanien zum Corona-Risikogebiet erklärt worden. Das Auswärtige Amt hat zudem eine Reisewarnung für die beliebten Urlaubsinseln verhängt. Davon betroffen ist Gran Canaria und Teneriffa, die sich zu Hotspots entwickelt haben. Bisher warnte das AA vor Reisen auf das spanische Festland sowie den Balearen. Urlauber müssen jetzt verpflichtend einen kostenlosen Corona-Test machen und sich bis zu einem negativen Ergebnis in Quarantäne begeben.

In Kroatien wurde eine weitere Region auf die Liste der Corona-Risikogebiete gesetzt. Die Region Zadar führt das RKI nun seit 2. September neben Šibenik-Knin und Split-Dalmatien (20. August) auf. Das Urlaubsland an der Adria ist wegen steigender Infektionszahlen immer mehr in den Fokus gerückt.

Corona-Risikogebiete: Kroatien auf der RKI-Liste

Update vom 20. August, 12.18 Uhr: Kroatien steht jetzt auf der Liste der Corona-Risikogebiete, teilt das Robert-Koch-Institut* (RKI) am Donnerstag mit. Demnach gelten Urlaubsregionen an der Adriaküste - die Gespanschaften Šibenik-Knin und Split-Dalmatien gelten als Risikogebiet.

Luxemburg gilt jedoch nach RKI-Angaben nicht mehr als Risikogebiet. Auch in Rumänien gelten die Gebiete („Kreise“) Ialomita, Mehedinți und Timis derzeit nicht mehr als Risikogebiete. Dafür setzte das Institut das rumänische Gebiet Vâlcea auf die Liste.

In Kroatien steigen die Corona-Fälle: Für Urlauber an der Adriaküste hat das jetzt Konsequenzen (Symbolfoto).

Update vom 15. August, 08:46 Uhr: Das Auswärtige Amt warnt seit 14. August nun vor Reisen auf das spanische Festland und die Balearen - also ganz Spanien außer den Kanaren. Damit müssen sich auch Reiserückkehrer von den bei Deutschen besonders beliebten Urlaubsinseln Mallorca und Ibiza in Quarantäne begeben, bis ein negativer Coronatest vorliegt.

Außerdem befindet sich nun auch die belgische Provinz Antwerpen auf der Liste der Gebiete, für die eine Reisewarnung ausgesprochen wurde - eine komplette Liste finden Sie weiter unten im Text. Nachdem viele Urlauber aus Österreich bereits aus Kroatien zurückgekehrt waren, plant Österreich nun offenbar die Verkündung einer weiteren Reisewarnung.

Update vom 14. August, 14:49 Uhr: Frankreichs Hauptstadt Paris wurde jetzt wieder als Gebiet mit erhöhter Virusverbreitung eingestuft, so heißt es auf der Webseite des Auswärtigen Amtes. Infolgedessen könnten die lokalen Behörden dort wieder ausgewählte Bereiche des öffentlichen Lebens einschränken. Das Gleiche gilt auch für das Departement Bouches du Rhône. Die Region liegt im Süden des Landes und umfasst auch die beliebte Stadt Marseille.

Eine US-Studie kommt nun zu einem erschreckenden Ergebnis: Demnach ist das Coronavirus wohl tödlicher als die spanische Grippe. Kurz vor dem Bund-Länder-Treffen mit Kanzlerin Merkel zur Corona-Krise ergreift die Bundesregierung bereits eine Maßnahme.

Corona-Risikogebiete: Fehlende Reisewarnungen für die Balearen verwundern

Update vom 13. August: Misst Deutschland bei der Bewertung von Corona-Risikogebieten mit zweierlei Maß? Die Zahl der Covid-19-Neuinfektionen hat auf Mallorca und Ibiza* längst den kritischen Wert überschritten - und trotzdem passiert nichts. Dabei werden laut ARD-Tagesschau auf den Balearen schon Reisewarnungen erwartet.

Corona-Risikogebiete: Bukarest und mehrere Gebiete in Rumänien kommen dazu

Update vom 13. August: In Rumänien steigen die Corona-Infektionen. Die Hauptstadt Bukarest wird jetzt vom Robert-Koch-Institut (RKI) neben weiteren Gebieten - Bacău, Brăila, Brașov, Dâmbovița, Galați, Gorj, Ilfov, Prahova, Vaslui, Vrancea - in der Liste der Corona-Risikogebiete aufgeführt. Die internationale Liste der Corona-Risikogebiete finden Sie weiter unten im Text.

Update vom 12. August: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat weitere Regionen in Spanien am Dienstag (11. August) als Corona-Risikogebiet eingestuft: Madrid und das Baskenland. Bereits seit Ende Juli stehen spanische Regionen, darunter Katalonien mit der Touristenmetropole Barcelona und den Stränden der Costa Brava, auf der Liste:

Corona-Risikogebiet: RKI setzt Region in Belgien auf die Liste

Update vom 9. August: Aufgrund stark ansteigender Infektionszahlen ist jetzt auch die Region um die belgische Stadt Antwerpen vom Robert Koch-Institut (RKI) als ein Risikogebiet eingestuft worden. Selbst die belgische Regierung rät ihren Bürgern von einer Reise in das Gebiet ab. Der Bürgermeister der Hafenstadt reagierte auf die Corona-Fälle und ordnetet strengere Maßnahmen an. Außerdem hat er vor den Toren der Stadt ein „Corona-Dorf" errichtet, wo sich Bürger auf der Virus testen lassen können.

Update vom 8. August: Das Robert Koch-Institut, das zusammen mit dem Bundesministerium für Gesundheit, dem Auswärtigem Amt und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat die Risikogebiete während der Corona-Pandemie definiert, hat seine Liste erweitert. Auch eine Region in der Nähe des bulgarischen Goldstrandes ist betroffen.

Corona-Risikogebiete: RKI weitet Warnung aus - Region am Goldstrand betroffen

Neu dazugekommen waren einige Regionen in Australien, Bulgarien und Rumänien, für die aber seit dem 21. August keine Warnung mehr besteht.

Eine Liste, die Auskunft über alle als Risikogebiet geltenden Länder Auskunft gibt, finden Sie weiter unten im Text.

Update vom 6. August 2020: Vor der Einreise in einige Länder wird dringend gewarnt. Reiserückkehrer sind ab Samstag (8. August) zu einem Corona-Test verpflichtet.

Update vom 4. August 2020: Die Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer aus Covid-19-Risikogebieten kommt, nur der Zeitpunkt ist noch nicht klar.

„Wir haben erste Entwürfe“, erklärte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im ARD-Morgenmagazin: „Wir wollen das gut abstimmen, auch mit den Ländern, da das ja auch vor Ort dann an den Flughäfen zum Beispiel oder an den Bahnhöfen gelebt werden können muss.“

Einen genauen Termin für die Einführung der Coronavirus-Tests gibt es demnach aber immernoch nicht - zumindest bundesweit nicht. Denn: Bayern hat in der Corona-Krise mal wieder einen Sonderweg gewählt. Bereits seit Start der Sommerferien gibt es eine kostenlose Covid-19-Teststation am Münchner Flughafen. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bekräftigte, dass es in Bayern ingesamt schneller gehen solle als im Bund.

Corona-Risikogebiete: Reisewarnung für Länder auf dem Balkan und Regionen Spaniens

Update vom 31. Juli 2020: Das Auswärtige Amt hat eine offizielle Reisewarnung für die nordspanischen Regionen Katalonien, Aragón und Navarra herausgegeben. Vor nicht notwendigen touristischen Reisen werde derzeit aufgrund erneut hoher Infektionszahlen und örtlicher Absperrungen gewarnt, teilte das Auswärtige Amt am Freitag mit. Demnach gibt es dort neue regionale Infektionsherde mit einer Inzidenz von mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. In den übrigen Regionen liege die Zahl der Neuinfektionen unter diesem Wert. Die beliebteste Ferieninsel der Deutschen - Mallorca - bleibt von der Reisewarnung verschont.

Update vom 31. Juli 2020: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat seine Liste der Risikogebiete am 31. Juli geändert. Ein europäisches Land gehört nun dazu: Spanien. „Spanien – die autonomen Gemeinschaften Aragón, Katalonien und Navarra gelten derzeit als Risikogebiete“ , ist auf der RKI-Webseite zu lesen. In den drei Gebieten in Spanien wurde laut Bundesgesundheitsministerium die
Schwelle von mehr als 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen überschritten.

Eine Reisewarnung für die drei Regionen in Spanien hat das Auswärtige Amt (AA) bisher nicht ausgesprochen. Wegen des starken Anstiegs der Infektionen riet das AA am Dienstag (28. Juli) bisher nur von den touristischen Reise in die drei Gebiete ab.

Corona-Risikogebiete: Für diese Länder gilt eine Reisewarnung - wer dennoch fährt, muss mit harten Folgen rechnen

Erstmeldung vom 30. Juli 2020:

Berlin - Um die Corona-Krise in Deutschland in Schach zu halten und Infektionsketten nachverfolgen zu können, rät die Bundesregierung von „nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland“ ab. Während einige Ländern davon ausgenomen sind, gelten andere als Risikogebiet.

Vorerst gilt eine Reisewarnung für diese Länder bis 31. August 2020. Wer dennoch ein Risikogebiet besucht, muss sich bei seiner Rückkehr in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Außerdem sollen Einreisende aus Risikogebieten kostenlos auf das Coronavirus getestet werden.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch Zusammenarbeit des Bundesministeriums für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Folgende Länder gelten derzeit als Risikogebiet.

Risikogebiete laut Robert-Koch-Institut / Stand 24. September*:

  • Afghanistan (seit 15.Juni)
  • Ägypten (seit 15.Juni)
  • Albanien (seit 15.Juni)
  • Algerien (seit 15.Juni)
  • Andorra (seit 26. August)
  • Angola (seit 15.Juni)
  • Äquatorialguinea (seit 15.Juni)
  • Argentinien (seit 15.Juni)
  • Armenien (seit 15.Juni)
  • Aserbaidschan (seit 15.Juni)
  • Äthiopien (seit 15.Juni)
  • Bahamas (seit 15.Juni)
  • Bahrain (seit 15.Juni)
  • Bangladesch (seit 15.Juni)
  • Belarus (seit 15.Juni)
  • Belgien – derzeit gelten als Risikogebiete: Region Brüssel (seit 21. August)
  • Belize (seit 15.Juni)
  • Benin (seit 15.Juni)
  • Bhutan (seit 15.Juni)
  • Bolivien (seit 15.Juni)
  • Bosnia und Herzegowina (seit 15.Juni)
  • Brasilien (seit 15.Juni)
  • Bulgarien – der folgende Verwaltungsbezirk („Oblaste“) gilt derzeit als Risikogebiet: Blagoevgrad (seit 7. August)
  • Burkina Faso (seit 15.Juni)
  • Burundi (seit 15.Juni)
  • Cabo Verde (seit 3.Juli)
  • Chile (seit 15.Juni)
  • Costa Rica (seit 15.Juni)
  • Côte d'Ivoire (seit 15.Juni)
  • Dänemark - die folgende Region gilt derzeit als Risikogebiet: Region Hovedstaden (seit 23. September)
  • Dominikanische Republik (seit 15.Juni)
  • Dschibuti (seit 15.Juni)
  • Ecuador (seit 15.Juni)
  • El Salvador (seit 15.Juni)
  • Eritrea (seit 15.Juni)
  • Eswatini (seit 15.Juni)
  • Frankreich – folgende Überseegebiete/Regionen gelten derzeit als Risikogebiete: Auvergne-Rhone-Alpes (seit 9. September), Bretagne (seit 23. September), Centre-Val de Loire (seit 23. September), Hauts-de-France (seit 16. September), Île-de-France (seit 24. August), Korsika (seit 9. September), Normandie (seit 23. September), Nouvelle-Aquitaine (seit 9. September), Occitanie (seit 9. September), Provence-Alpes-Côte d’Azur (seit 24. August), Überseegebiet: Französisch-Guyana (seit 21. August), Überseegebiet: Guadeloupe (seit 26. August), Überseegebiet: St. Martin (seit 26. August), Überseegebiet: La Réunion (seit 16. September)
  • Gabun (seit 15.Juni)
  • Gambia (seit 15.Juni)
  • Ghana (seit 15.Juni)
  • Guatemala (seit 15.Juni)
  • Guinea (seit 15.Juni)
  • Guinea Bissau (seit 15.Juni)
  • Guyana (seit 15.Juni)
  • Haiti (seit 15.Juni)
  • Honduras (seit 15.Juni)
  • Indien (seit 15.Juni)
  • Indonesien (seit 15.Juni)
  • Irak (seit 15.Juni)
  • Irland – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete: Region Dublin (seit 23. September)
  • Iran (seit 15.Juni)
  • Israel (seit 3.Juli)
  • Jamaika (seit 15.Juni)
  • Jemen (seit 15.Juni)
  • Kamerun (seit 15.Juni)
  • Kasachstan (seit 15.Juni)
  • Katar (seit 15.Juni)
  • Kenia (seit 15.Juni)
  • Kirgisistan (seit 15.Juni)
  • Kolumbien (seit 15.Juni)
  • Komoren (seit 15.Juni)
  • Kongo DR (seit 15.Juni)
  • Kongo Rep (seit 15.Juni)
  • Korea (Volksrepublik) (seit 15.Juni)
  • Kosovo (seit 15.Juni)
  • Kroatien - die folgenden Gespanschaften gelten derzeit als Risikogebiete: Brod-Posavina (seit 16. September), Dubrovnik-Neretva (seit 9. September), Lika-Senj (seit 23. September), Požega-Slawonien (seit 9. September), Šibenik-Knin (seit 20. August), Split-Dalmatien (seit 20. August), Virovitica-Podravina (seit 16. September) und Zadar (seit 2. September)
  • Kuwait (seit 15.Juni)
  • Lesotho (seit 15.Juni)
  • Libanon (seit 15.Juni)
  • Liberia (seit 15.Juni)
  • Libyen (seit 15.Juni)
  • Madagaskar (seit 15.Juni)
  • Malawi (seit 15.Juni)
  • Malediven (seit 17.Juli)
  • Mali (seit 15.Juni)
  • Marokko (seit 15.Juni)
  • Mauretanien (seit 15.Juni)
  • Mexiko (seit 15.Juni)
  • Mongolei (seit 15.Juni)
  • Montenegro (seit 15.Juni)
  • Mosambik (seit 15.Juni)
  • Namibia (seit 15.Juni)
  • Nepal (seit 15.Juni)
  • Nicaragua (seit 15.Juni)
  • Niederlande - die folgenden Provinzen, bzw. autonomen Länder gelten derzeit als Risikogebiete: Nordholland (Noord-Holland) (seit 16. September), Südholland (Zuid-Holland) (seit 16. September), Utrecht (seit 23. September), Aruba (seit 26. August) und St. Maarten (seit 26. August)
  • Niger (seit 15.Juni)
  • Nigeria (seit 15.Juni)
  • Nordmazedonien (seit 15.Juni)
  • Oman (seit 15.Juni)
  • Österreich - die folgenden Bundesländer gelten derzeit als Risikogebiete: Bundesland Wien (seit 16. September) und Bundesland Vorarlberg (seit 23. September)
  • Pakistan (seit 15.Juni)
  • Palästinensische Gebiete (seit 3.Juli)
  • Panama (seit 15.Juni)
  • Papua-Neuguinea (seit 17.Juni)
  • Paraguay (seit 15.Juni)
  • Peru (seit 15.Juni)
  • Philippinen (seit 15.Juni)
  • Portugal - die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete: Region (Großraum) und Lissabon (seit 23. September)
  • Republik Moldau (seit 15.Juni)
  • Rumänien – die folgenden Gebiete („Kreise“) gelten derzeit als Risikogebiete: Bacău (seit 12. August), Bihor (seit 7. August), Brăila (seit 12. August), Brașov (seit 12. August), București (seit 12. August), Caras Severin (seit 16. September), Covasna (seit 23. September), Iasi (seit 9. September), Ilfov (seit 12. August), Neamt (seit 16. September), Prahova (seit 12. August), Vâlcea (seit 20. August), Vaslui (seit 12. August)
  • Russische Föderation (seit 15.Juni)
  • Sambia (seit 15.Juni)
  • São Tomé und Príncipe (seit 16.Juni)
  • Saudi Arabien (seit 15.Juni)
  • Schweiz -  – folgenden Kantone gelten als Risikogebiete: Freiburg (Fribourg) (seit 16. September), Genf (seit 9. September) und Waadt (Vaud) (seit 9. September)
  • Senegal (seit 15.Juni)
  • Serbien (seit 15.Juni)
  • Sierra Leone (seit 15.Juni)
  • Simbabwe (seit 15.Juni)
  • Slowenien – folgende Region gilt als Risikogebiet: Primorsko-notranjska (Küstenland-Innerkrain ) (seit 23. September)
  • Somalia (seit 15.Juni)
  • Spanien: ganz Spanien, einschl. Kanarische Inseln (seit 2. September)
  • Südafrika (seit 15.Juni)
  • Sudan (seit 15.Juni)
  • Südsudan (seit 15.Juni)
  • Surinam (seit 15.Juni)
  • Syrische Arabische Republik (seit 15.Juni)
  • Tadschikistan (seit 15.Juni)
  • Tansania (seit 15.Juni)
  • Tschechien - das gesamte Land mit Ausnahme der Regionen Aussiger Region (Ústecký) und der Mährisch-Schlesischen Region (Moravskloslezský) (seit 23. September)
  • Timor Leste (Osttimor) (seit 17.Juni)
  • Togo (seit 15.Juni)
  • Trinidad Tobago (seit 15.Juni)
  • Tschad (seit 15.Juni)
  • Türkei (seit 15.Juni)
  • Turkmenistan (seit 17.Juni)
  • Ukraine (seit 15.Juni)
  • Ungarn – folgende Regionen gelten als Risikogebiete: Hauptstadt Budapest (seit 16. September) und Region Györ-Moson-Sopron (seit 23. September)
  • USA (seit 3.Juli gesamte USA)
  • Usbekistan (seit 15.Juni)
  • Venezuela (seit 15.Juni)
  • Vereinigte Arabische Emirate (seit 23. September)
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland - das folgende britische Überseegebiet gilt derzeit als Risikogebiet: Gibraltar (seit 26. August)
  • Zentralafrikanische Republik (seit 15.Juni)

*Die Liste der Corona-Risikogebiete wurde am 24 September bearbeitet.

Gerade weil die Erfassung neuer Infektionen bei der Wiedereinreise nach Deutschland nicht einfach wird, machen sich Experten Sorgen - wie viele Infizierte einreisen, sei schlicht unklar. Wer sich weigert einen Test nach der Einreise zu machen oder positiv getestet wird, muss 14 Tage in Quarantäne*.

Weltweit bemühen sich Forscher und Ärzte, Corona-Patienten erfolgreich zu behandeln. Zwei Medikamente werden in Deutschland eingesetzt. Das Robert Koch-Institut klärt über die Wirkung auf. Bald müssen Reiserückkehrer aus Risikogebieten einen Pflicht-Coronatest nach ihrer Ankunft machen - notfalls werden sie von der Polizei dazu gezwungen. Unterdessen endete eine Abi-Fahrt nach Kroatien für deutsche Schüler mit Infektionen mit Sars-CoV-2. (lb) *Merkur.de und ruhr24.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Emilio Morenatti/dpa

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