Gesundheitsminister bleibt optimistisch

Corona: Merkel-Regierung soll bei neuem Impfstoff skeptisch sein - Pharmakonzern weist Kritik scharf zurück

Die Impfungen gegen das Coronavirus verlaufen schleppend. Nun musste ein Pharmakonzern seine Impfstoff-Entwicklung stoppen. Der News-Ticker.

Update vom 26. Januar, 8.21 Uhr: „Komplett falsch“: Astrazeneca hat Berichte über eine sehr geringe Wirksamkeit seines Corona-Impfstoffs bei Senioren (siehe vorheriges Update) zurückgewiesen. Ein Sprecher des Unternehmens verwies am Dienstagmorgen unter anderem darauf, dass die Notfallzulassung der britischen Aufsichtsbehörde für Arzneimittel (MHRA) ältere Menschen mit einschließe.

Eine Studie habe gezeigt, dass der Impfstoff auch bei Senioren eine starke Immunantwort auslöse. Allerdings heißt es in dieser Studie auch, dass es wegen geringer Fallzahlen noch zu wenig Daten zur Wirksamkeit bei älteren Menschen gebe.

Corona-Impfstoff von Astrazeneca: Laut Medienberichten Zweifel an Wirksamkeit bei Senioren

Update vom 26. Januar, 6.59 Uhr: Es wäre ein weiterer Rückschlag: Die Bundesregierung rechnet der Bild zufolge mit einer Zulassung des Astrazeneca-Corona-Impfstoffs nur für Unter-65-Jährige. Das berichtet das Blatt am Dienstag unter Berufung auf interne Bund-Länder-Gespräche. Grund sei eine offenbar niedrigere Wirksamkeit (unter zehn Prozent) für Senioren. Das Vakzin des britisch-schwedischen Pharmakonzerns wird voraussichtlich am Freitag von der EU-Arzneimittelbehörde (EMA) zugelassen.

Ursprünglich planten Bund und Länder dem Bericht zufolge, das Mittel für ältere Menschen einzusetzen, die zu Hause leben und aus Alters- oder Krankheitsgründen die Impfzentren nicht aufsuchen können. Es ist einfacher zu transportieren als etwa der Biontech-Impfstoff.

Nun müsste die Impf-Strategie für diese Personengruppe geändert werden nach Bild-Informationen könnte sie stattdessen mit dem Vakzin von Moderna geimpft werden. Auf Anfrage des Blatts habe Astrazeneca erklärt, dass die ersten veröffentlichen Daten über die Wirkung tatsächlich auf einer „Auswertung von Teilnehmenden im Alter von 18 bis 55 Jahren“ beruht hätten. Dennoch erwarte der Hersteller, dass der Impfstoff „in allen Altersgruppen ähnlich“ wirksam sei.

Eine Pharmazeutin mit Mund-Nasen-Schutz zieht eine Spritze mit dem Astrazeneca-Corona-Impfstoff

Corona: Nach Rückschlägen in der Impfstoff-Entwicklung - Spahn fordert brisanten Schritt

Update vom 25. Januar, 18.24 Uhr: Im Streit um die angekündigten Liefer-Verzögerungen beim Corona-Impfstoff des Pharmakonzerns Astrazeneca ist noch keine Lösung in Sicht. Die Antworten des Unternehmens in einer Sitzung mit der EU-Kommission und den EU-Staaten seien nicht befriedigend gewesen, sagte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Montag in Brüssel. Deshalb sei für den Abend ein weiteres Treffen angesetzt worden. Die EU wolle, dass die bestellten und vorfinanzierten Impfstoff-Dosen so bald wie möglich ausgeliefert werden. „Wir möchten, dass unser Vertrag vollständig erfüllt wird.“

Astrazeneca hatte am Freitag angekündigt, dass nach der für diese Woche erwarteten Zulassung zunächst weniger Impfstoff als vereinbart an die EU geliefert werde. Statt 80 Millionen Impfstoffdosen sollten es nach EU-Angaben bis Ende März nur 31 Millionen sein. Zur Begründung hieß es, es gebe Probleme in der europäischen Lieferkette. Eine Zulassung des Impfstoffs in der EU könnte noch in dieser Woche erfolgen.

Update vom 25. Januar, 18.11 Uhr: In der aufgeheizten Lage um Lieferengpässe der Corona-Impfstoffe äußert die Bild nun einen üblen Verdacht: Einem Bericht nach sollen der EU und Deutschland Hinweise vorliegen, wonach es Impfstoff-Exporte zulasten der EU gegeben habe. Parallel wurden die mit der EU ausgehandelten Lieferungen nicht eingehalten.

Jens Spahn forderte nun eine Export-Beschränkung*: „Die EU muss wissen können, ob und welche Impfstoffe ausgeführt werden. So können wir nachvollziehen, ob die EU-Verträge fair bedient werden. Eine Pflicht zur Genehmigung von Impfstoff-Exporten auf EU-Ebene ergibt Sinn“, so Spahn via Twitter.

Update vom 25. Januar, 14.32 Uhr: Rückschlag in der Impfstoff-Entwicklung: Der Pharmakonzern Merck und das französische Pasteur-Institut stoppen ihr gemeinsames Forschungsprojekt zur Entwicklung eines Corona-Impfstoffes, wie beide Seiten am Montag in New York und Paris mitteilten. Erste Tests hätten eine zu geringe Wirksamkeit ergeben, erklärte das Pasteur-Institut.

Das Mittel sollte auf der Basis eines Impfstoffs gegen Masern entwickelt werden. Das Pasteur-Institut will sich nun nach eigenen Angaben auf andere Mittel gegen das Coronavirus konzentrieren. Diese seien aber noch in der Anfangsphase. Im Dezember hatte bereits der französische Pharmakonzern Sanofi Probleme bei der Impfstoff-Forschung eingeräumt.

Update vom 24. Januar, 13.13 Uhr: Nicht nur Lieferverzögerungen - auch eine „abstrakte Gefährdung“ fürchtet die Bundesregierung bei der Corona-Impfung. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP und beruft sich dabei auf eine Antwort des Innenministeriums auf eine Grünen*-Anfrage. Demnach könnten „Impfgegner, Corona-Skeptiker und Verschwörungstheoretiker“ Pharmafirmensitze, Impfzentren, Vakzin-Transporte sowie -Lagerstätten ins Visier nehmen. Hinzu komme das Risiko von Spionage- und Sabotageversuchen ausländischer Geheimdienste, zitiert die AFP aus dem Schreiben.

Das Innenministerium verwies dabei auf die „große mediale Präsenz“ und die „Emotionalität, die dem Themenkomplex Corona innewohnt“. Zwar lägen der Bundesregierung „keine konkreten gefährdungsrelevanten Erkenntnisse“ vor. Dennoch müsse sie von einer Gefahr bis hin zu „physischen Übergriffen“ auf Personal und Impfempfänger ausgehen.

Sabotage der Corona-Impfung durch Verschwörungstheoretiker: Sorge nach Sturm aufs US-Kapitol

Ein Szenario sei, dass Impfgegner damit einerseits Aufmerksamkeit erregen und andererseits ihrem Protest Nachdruck verleihen wollten. Die Zeitungen der Funke Mediengruppe hatten zuerst über das Thema berichtet. Die Gefahr von Cyberangriffen Forschungs-, Produktions- und Zulassungsstätten müsse „als hoch eingestuft“ werden, heißt es in dem Schreiben laut AFP weiter. Es seien bereits „mehrere mutmaßliche Ausforschungsversuche bezüglich deutscher Impfstoffhersteller bekannt geworden.“

Die Grünen-Innenpolitikerin Irene Mihalic, die die Anfrage an das Innenministerium gerichtet hatte, sagte den Funke-Zeitungen, der Sturm auf das US-Kapitol* habe gezeigt, „wie schnell absurde Verschwörungserzählungen in Gewalt umschlagen“ könnten. Ihr Parteikollege Konstantin von Notz warnte, der Cyberangriff auf die europäische Arzneimittelbehörde EMA habe gezeigt, dass die Gefahr „sehr real“ sei.

Das Innenministerium verweist in seiner Antwort darauf, dass die Bundespolizei die Impftransporte von der deutschen Grenze bis zu den Verteilzentren der Länder schütze. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) habe die betroffenen Unternehmen für die Bedrohung „sensibilisiert“.

Corona-Impfung: Lieferengpässe! Spahn hält dennoch an Prognose für „Impfangebot für alle Deutschen“ fest

Update vom 24. Januar, 10.34 Uhr: Wegen des verstolperten Impfstarts steht Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU*) aktuell unter Beschuss. Jetzt bekräftige er in der Bild am Sonntag (BamS) aber sein „Impfangebot für alle Deutschen bis zum Sommer“. Es bliebe dabei, sagte er der Zeitung - „wenn die erwarteten Zulassungen weiterer Impfstoffe kommen“ (siehe vorheriges Updates).

Auf den Einwand, dass Deutschland im internationalen Impfvergleich „weit zurück“ liege, antwortete Spahn, er halte von solchen Vergleichstabellen nichts: „Sinnvoll vergleichen können wir in zwei oder drei Monaten. Wir haben mit den Pflegeheimen angefangen, das ist aufwendiger und dauert länger.“

Corona-Impfung in Deutschland: Spahn schmettert Söder-Idee zur Impfpflicht erneut ab

Die erste Gruppe in der Impfreihenfolge bilden die Über-80-Jährigen. „Stand heute wird jeder aus der ersten Gruppe bis Ende März ein Impfangebot erhalten“, so Spahn zur BamS. Zur möglichen Impfpflicht für Pflegepersonal, die Markus Söder (CSU*) ins Spiel gebracht hatte, positionierte sich Spahn klar. „Die Pflegekräfte achten sehr genau darauf, ob wir über sie oder mit ihnen reden. Ganz bestimmt werde ich beim Impfen nicht über sie hinweg entscheiden.“ Wie zum Beweis führt er dann zwei Regionen an: „In Westfalen-Lippe übrigens haben sich im Schnitt fast 80 Prozent der Altenpflegekräfte impfen lassen.“

Will von „Vergleichstabellen“ und einer Corona-Impfpflicht nichts wissen: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU)

Corona-Impfung: Lieferengpässe! Spahn rechnet dennoch mit Millionen Dosen eines noch nicht zugelassenen Stoffs

Update vom 23. Januar, 18.02 Uhr: Obwohl der Corona-Impfstoffhersteller AstraZeneca weniger Dosen an die EU liefern wird, als geplant, ist sich Jens Spahn sicher: Deutschland kann „im Februar mit mindestens drei Millionen Impfdosen“ rechnen. Das erklärte der Bundesgesundheitsminister gegenüber der Bild am Sonntag. Er gab zu, dass das „leider weniger ist, als erwartet war“.

Corona-Impfstoff: Spahn ist sich sicher - bis zu drei Millionen Dosen von AstraZeneca im Februar

Der CDU-Politiker traf die Aussage unter der Voraussetzung, dass der Impfstoff von AstraZeneca wie erwartet Ende Januar in der EU zugelassen wird. Es zeige sich einmal mehr, dass die Produktion von Impfstoffen deutlich komplexer sei, als manche Überschrift vermuten lasse, so Spahn.

Erneut versprach der Gesundheitsminister, dass im Sommer allen ein Impfangebot gemacht werden könne - vorausgesetzt, die erwarteten Zulassungen weiterer Impfstoffe kommen. Auch am Ziel, die erste Gruppe von Impfkandidaten „bis Ende März“ durchzuimpfen, hielt er fest. Zu der Gruppe gehören Über-80-Jährige, Pflegeheimbewohner und Medizin- und Pflegepersonal.

Die Kritik, dass Deutschland im internationalen Vergleich beim Impfen hinterherhinke, wies der Minister zurück: „Sinnvoll vergleichen können wir in zwei oder drei Monaten.“ Deutschland habe mit den Pflegeheimen angefangen, das sei aufwendiger und dauere länger, so Spahn. Eine Tabelle, die die verimpften Dosen nach Land zeigt, finden Sie weiter unten im Text (siehe Erstmeldung vom 22. Januar).

Kritik an den Corona-Impfungen in Deutschland lässt Jens Spahn nicht von seinen optimistischen Plänen abbringen.

Corona-Impfung: Ungarn kauft wegen Lieferengpässen Impfstoff, der noch gar nicht zugelassen ist

Update vom 23. Januar, 9.10 Uhr: Nicht nur in Deutschland ist der Corona-Impfstoff knapp. Auch andere EU-Länder haben derzeit noch mit Lieferengpässen zu kämpfen. Ungarn hat daher nun sogar einen Impfstoff gekauft, der in der EU noch gar nicht zugelassen ist.

Es wurden zwei Millionen Dosen des russischen Vakzins „Sputnik V“ bestellt. In Russland ist dieser bereits seit August verfügbar. Allerdings lagen zu diesem Zeitpunkt noch keine Berichte über klinische Tests mit dem Impfstoff vor. Inzwischen beanspruchen die Entwickler von „Sputnik V“ eine Zuverlässigkeit von mehr als 90 Prozent.

Die ersten Dosen soll Ungarn binnen 30 Tagen erhalten. Allerdings muss zuvor noch eine zweite Behörde zustimmen, nachdem am Donnerstag die erste Notzulassung in der EU erteilt wurde.

Corona-Impfungen: Nächster großer Impfstoff-Hersteller hat Lieferprobleme

Update vom 22. Januar, 17.56 Uhr: Die Impfungen gegen das Coronavirus verlaufen in Deutschland schleppend. Ein Grund dafür sind Lieferengpässe des als ersten in der EU zugelassenen Impfstoffs von Biontech*. Nachdem inzwischen das Vakzin des US-Herstellers Moderna auch dem Markt ist, ruhen die Hoffnungen auf den dritten großen Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca. Die Zulassung wird für Ende Januar erwartet.

Doch jetzt gibt es keine guten Nachrichten für die Impfkampagne in Deutschland. Denn nach Biontech/Pfizer scheint es auch bei AstraZeneca Schwierigkeiten mit der Belieferung zu geben. Rund 56 Millionen Dosen hat die EU für dieses Jahr bestellt. Wieviel und wann geliefert werden, ist nun aber unklar. Laut dem österreichischen Portal oe24.at informierte das Unternehmen die 27 EU-Impfkoordinatoren, dass es im ersten Quartal nicht die vorgesehene Menge liefern könne.

Nach Biontech hat auch AstraZeneca Lieferprobleme bei Impfstoff

AstraZeneca bestätigte diesen Umstand auch der Bild. Wieviel weniger Impfstoff Deutschland erhält, ist noch nicht klar. Österreich etwa erhielte bis März nur noch „500.000 bis 600.000“ Dosen, sagte Impfkoordinator Clemens Martin Auer oe24.at. Dies seien zwei Millionen weniger als erwartet.

Als Grund gab AstraZeneca an, dass die Wissenschaftler den Impfstoff wegen der Corona-Mutation überarbeiten. In Deutschland ist inzwischen eine weitere Mutation nachgewiesen worden*. Zudem legte ein Feuer in der größten Impfstoff-Fabrik in Indien die Produktion lahm.

Inwieweit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn ihr Versprechen, jedem Deutschen bis Ende des Sommers ein Impfangebot machen zu wollen, halten können, ist nicht klar. Der Zeitpunkt könnte sich weiter nach hinten schieben, denn die Ankündigung basiert auf dieser Groß-Lieferung.

Corona-Impfungen: Statistik zeigt, wie weit Deutschland wirklich zurückliegt - Impfung bei ersten Hausärzten

Update vom 22. Januar, 16.30 Uhr: In Mecklenburg-Vorpommern führen nun auch erste Hausarztpraxen Corona-Impfungen durch. Zunächst sind acht Hausärzte in einer ersten Testphase in Zusammenarbeit mit Impfzentren dabei, wie ein Sprecher des Landkreises Nordwestmecklenburg am Freitag sagte.

Die Mediziner hätten zuvor in mobilen Impfteams mitgewirkt und seien im Umgang mit dem Impfstoff geschult. Einem Bericht der Welt zufolge hatte es am Donnerstag in einer Hausarztpraxis in Neuburg bei Wismar erste Corona-Impfungen für Senioren gegeben.

Nach Angaben des Schweriner Gesundheitsministeriums liegt die Organisation der Corona-Impfungen in der Zuständigkeit der Landkreise. Hausärzte könnten dabei gewissermaßen als „Außenstellen der Impfzentren“ fungieren, sagte ein Sprecher. Die Zuteilung der Patienten erfolge aber über die zentrale Terminvergabe durch die beauftragten Callcenter.

Corona-Impfungen in Deutschland: Mehr als 1,5 Millionen Erst-Impfungen

Erstmeldung vom 22. Januar: München/Berlin - Jens Spahn (CDU) hat einmal mehr ein Update zu den Corona-Impfungen in Deutschland* gegeben.

Stand 22. Januar habe es mehr als 1,5 Millionen Erst-Impfungen gegeben, erklärte der Gesundheitsminister auf der Bundespressekonferenz und erzählte von 100.000 Zweit-Impfungen innerhalb der Covid-19-Risikogruppen gegen die heimtückische Lungenkrankheit.

Coronavirus-Impfungen in Deutschland: Jens Spahn - „Weg raus aus der Pandemie hat begonnen“

„Wir befinden uns auf dem Höhepunkt der Pandemie, haben aber den Weg raus aus der Pandemie begonnen. Ich weiß, dass viele sich wünschen, dass es schneller gehen würde“, sagte Spahn in Berlin. Schneller geht es auch gegen Ende Januar aber offensichtlich nicht voran. Immer wieder werden Lieferengpässe der Hersteller als Grund genannt.

Ein internationaler Vergleich zeigt aber, wie weit Deutschland bei den Impfungen gegen das Coronavirus* wirklich hinterherhinkt. Das ZDF veranschaulicht in einer Tabelle die Impfungen weltweit gemessen auf 1000 Einwohner. Es ergibt sich folgendes Ergebnis (Stand 21. Januar):

Coronavirus-Impfungen: Deutschland liegt im weltweiten Vergleich deutlich zurück

LandMenschen mit Erst-Impfung gegen CoronaImpfungen je 1000 Einwohner
Israel3.292.190380,4
Arabische Emirate2.246.069227,1
Großbritannien5.437.28480,1
USA17.546.37453,0
Dänemark185.77732,1
Irland121.90024,7
Litauen64.62023,7
Spanien1.103.30123,6
Slowenien47.93123,1
Deutschland1.401.69316,9

Die Statistik zeigt: Großbritannien, das stark von der Corona-Mutation betroffen ist, liegt weiter vor Deutschland. Manche Länder sind nach Einwohnern deutlich kleiner als die Bundesrepublik und haben entsprechend weniger Bedarf an Impfstoff-Dosen. Aber auch Spanien lag verglichen am 21. Januar bei den Impfungen deutlich vor Deutschland.

Coronavirus-Impfungen in Deutschland: Alle Entwicklungen zum Impfen und den Impfstoffen im News-Ticker

Verfolgen Sie alle Entwicklungen zu den Impfstoffen und Impfungen in Deutschland hier im News-Ticker. (pm) *Merkur.de ist Teil des deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Rubriklistenbild: © Michael Kappeler / POOL / AFP

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