Anerkennung gegen Geld

Afrikanische Mütter im Fokus: Duldet der Bremer Senat „falsche Väter“?

Ein Blick auf das Alte Rathaus, den Bremer St.-Petri-Dom und die Bremische Bürgerschaft.
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Aktuell stehen 374 alleinerziehende Frauen aus Nigeria und 485 Frauen aus Ghana im Leistungsbezug des Bremer Jobcenters. 

Bremen hat offenbar ein Problem mit Schein-Vaterschaften von Männern, die gegen Geld ein Kind von ghanaischen und nigerianischen Frauen anerkennen.

Bremen – Aktuell stehen 374 alleinerziehende Frauen aus Nigeria und 485 Frauen aus Ghana im Leistungsbezug des Bremer Jobcenters. Doch wer die Väter ihrer Kinder sind, ist unklar. Einige der Frauen gaben an, zwischen 3.500 bis 5.000 Euro für die Vermittlung eines „falschen Vaters“ gezahlt zu haben.

Durch die Vaterschaftsanerkennung erhält das ungeborene Kind die deutsche Staatsbürgerschaft und die Familie eine Absicherung in den sozialen Sicherungssystemen. Es liegen bereits Maßnahmen des Bremer Senats vor, die das Geschäft mit den falschen Vaterschaften unterbinden sollen, weiß kreiszeitung.de. Doch der Bremer FDP ist das zu wenig.* kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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