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Amokfahrt in Berlin: Lehrerin aus Nordhessen tot – Zeuge schildert dramatische Szene

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Von: Julia Janzen, Armin Haß, Alexander Gottschalk, Nail Akkoyun

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In Berlin rast ein Auto in eine Menschenmenge. Eine Lehrerin aus Bad Arolsen in Nordhessen stirbt. Nun nennen Ermittler neue Details.

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+++ 13.21 Uhr: Nach der mutmaßlichen Amokfahrt in Berlin soll der Autoverkehr rund um den Breitscheidplatz verlangsamt und zurückgedrängt werden. Auf beiden Seiten des Platzes mit der Gedächtniskirche sollen Autospuren entfernt werden, um eine direkte und gerade Fahrt Richtung Breitscheidplatz zu verhindern, sagte die Bezirksbürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmersdorf, Kirstin Bauch (Grüne), am Freitag (10. Juni) im RBB-Inforadio.

Derweil ist die Trauer in Bad Arolsen weiterhin riesig. Eine Abschlussklasse aus der Stadt in Nordhessen war von der mutmaßlichen Amokfahrt direkt betroffen, eine Lehrerin wurde getötet und zahlreiche Menschen verletzt. Ein Lehrer und sieben Schüler kamen mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser. Einige sollen sich Medienberichten nach weiterhin in Lebensgefahr befinden.

Berlin: Amokfahrt fordert Todesopfer – Zeuge schildert dramatische Szenen

Die Bild-Zeitung berichtet etwa von einer 16-Jährigen, die mit einem Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus nach Berlin-Marzahn geflogen werden musste, nachdem sie bei dem Vorfall nahe der Gedächtniskirche einen Beckenbruch und ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten hatte. Sie habe stundenlang operiert werden müssen.

In Berlin kam es am Mittwoch (8. Juni) zu einem tödlichen Vorfall, als ein 29-Jähriger mit seinem Auto in eine Menschenmenge raste.
In Berlin kam es am Mittwoch (8. Juni) zu einem tödlichen Vorfall, als ein 29-Jähriger mit seinem Auto in eine Menschenmenge raste. © Stefan Zeitz/Imago

Amokfahrt in Berlin: Getötete Lehrerin war „wichtiger Anker der Schulgemeinde“

Gegenüber der BZ berichtete ein Zeuge, er habe gesehen, „wie der Mann über die Frau rübergefahren ist.“ Sie sei „über die Straße geschleudert und er ist noch einmal über sie rübergefahren. Da war kein Leben mehr in ihr.“ Die Lehrerin, die in Bad Arolsen unterrichtete, galt als sehr beliebt.

Beratung für Betroffene

Von Montag (13. Juni) bis Mittwoch (15. Juni) bietet die Polizei eine Beratung für Betroffene der tragischen Ereignisse in Berlin an. Bei der Polizeistation in Bad Arolsen, Uplandstraße 4, 34454 Bad Arolsen, Telefon 05691/97990, wird jeweils von 9 bis 15 Uhr eine Informations- und Beratungsstelle eingerichtet.

Opferschutzberater der Polizei werden dort als Ansprechpartner bereitstehen und betroffene Schüler, Eltern und Lehrer über die Möglichkeiten des Opferschutzes und der Opferentschädigung beraten. Näheres zum Opferschutz: https://www.polizei.hessen.de/schutz-sicherheit/rat-und-vorsorge/opferschutz/.

Die in Wolfhagen im Landkreis Kassel lebende 51-Jährige sei „ein ganz wichtiger Anker der Schulgemeinde“ gewesen, ganz Bad Arolsen sei schwer getroffen, berichteten Landrat Jürgen van der Horst und Bürgermeister Marko Lambion (beide parteilos). Die Betroffenheit und Trauer in einer so kleinen Stadt, in der jeder jeden kenne, seien groß, Mitgefühl und Solidarität ebenfalls, sagte der Bürgermeister.

Es gebe derweil Anhaltspunkte dafür, dass der festgenommene Mann an einer paranoiden Schizophrenie leide, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Sebastian Büchner. Bei der Durchsuchung der Wohnung des 29-Jährigen seien Medikamente gefunden worden. Der Beschuldigte habe seine Ärzte von der Schweigepflicht entbunden.

Amokfahrt in Berlin: Lehrerin aus Nordhessen tot – Weitere Details zu mutmaßlichem Täter

Update vom Freitag, 10. Juni, 06.50 Uhr: Schock und Trauer wirken nach der Todesfahrt an der Berliner Gedächtniskirche noch immer nach. Derweil geht die Arbeit der Ermittler weiter. Für sie geht es nun darum, die genauen Umstände und Hintergründe der Tat aufzuklären. Hierzu sollen Sachverständige – sowohl für die psychiatrische Expertise als auch für den Hergang des Geschehens beauftragt und Zeugen vernommen werden. Der Tatverdächtige ist unterdessen in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord in einem Fall und versuchten Mord in 17 Fällen vor.

+++ 20.03 Uhr: Nach der Amokfahrt in Berlin verkündete die Staatsanwaltschaft, einen Unterbringungsbefehl für den 29-Jährigen mutmaßlichen Autofahrer zu beantragen. Diesem wurde nun stattgegeben. Am Abend erließ das Amtsgericht Tiergarten den von der Staatsanwaltschaft beantragten Unterbringungsbefehl. Damit kommt der beschuldigte Mann nun in eine psychiatrische Einrichtung.

Amokfahrt in Berlin: Lehrerin aus Nordhessen tot – Neue Details zum mutmaßlichen Täter

+++ 18.25 Uhr: Nach der Amokfahrt in Berlin soll der mutmaßliche Täter in einer Psychiatrie untergebracht werden, wenn es nach der Staatsanwaltschaft geht. Über ihren Antrag soll voraussichtlich noch am Donnerstag ein Ermittlungsrichter entscheiden. Es gebe Anhaltspunkte dafür, dass eine psychische Beeinträchtigung Anlass für die Tat gewesen sind. So seien die Ermittler bei der Durchsuchung der Wohnung des Mannes auf Medikamente gestoßen. Die Ärzte des 29-Jährigen wurden von ihrer Schweigepflicht entbunden.

Zu den Opfern gehört laut Staatsanwaltschaft ein weiterer Lehrer einer zehnten Klasse aus dem nordhessischen Bad Arolsen, der lebensgefährlich verletzt ist. Sieben Schüler lägen mit schweren Verletzungen in Krankenhäusern, sieben wurden ambulant behandelt. 50 Personen wurden psychologisch betreut. Vor Ort waren unter anderem 15 Notfallseelsorger im Einsatz, die sich um unverletzte Schüler und weitere Augenzeugen kümmerten.

Amokfahrt in Berlin: Lehrerin aus Nordhessen tot – Staatsanwaltschaft mit Details zum mutmaßlichen Täter

+++ 15.50 Uhr: In Berlin hat die Staatsanwaltschaft weitere Details nach der Amokfahrt genannt. Gegen den 29-jährigen Amokfahrer wurde ein Unterbringungsbefehl in einer Psychiatrie beantragt, sagte der Sprecher der Behörde, Oberstaatsanwalt Sebastian Büchner, am Donnerstag in der Hauptstadt. Es spreche „relativ viel“ für eine paranoide Schizophrenie des Manns, der am Mittwoch eine Frau getötet und 32 weitere Menschen verletzt haben soll. Man habe bei der Durchsuchung seiner Wohnung auch Medikamente gefunden. Ein Lehrer schwebe noch immer in Lebensgefahr. Anzeichen für einen terroristischen Hintergrund gebe es aktuell keine.

Amokfahrt in Berlin: Lehrerin aus Nordhessen tot – Abschlussfahrt sollte „positives Highlight in der Schullaufbahn“ werden

+++ 12.48 Uhr: Hessens Ministerpräsident Boris Rhein sagte im Bad Arolser Bürgerhaus nach der mutmaßlichen Amokfahrt von Berlin, bei der eine Lehrerin aus Nordhessen getötet und zahlreiche Schüler sowie ein weiterer Lehrer verletzt worden waren, dass er fassungslos sei: Die Schülergruppe sei voller Freude nach Berlin gefahren, „das macht es umso tragischer“. 

Rhein hatte zuvor, unter anderem zusammen mit Kultusminister Alexander Lorz, die Kaulbach-Schule in Bad Arolsen in Nordhessen besucht, mit Schulleitung und Kollegen gesprochen. 

Sieben Schüler seien derzeit noch im Krankenhaus. Über die Familie der getöteten Lehrerin sei „eine Tragödie hereingebrochen“. Es sei ein „schwerer Tag, wir haben schwere Herzen“, sagte der Ministerpräsident.

Berlin: Hessischer Ministerpräsident äußert sich nach Amokfahrt

Dass eine Abschlussfahrt für Schüler eigentlich ein „positives Highlight in der Schullaufbahn“ sei, erklärte Kultusminister Alexander Lorz. Er stehe jetzt seit zehn Jahren an der Spitze des Ministeriums, so etwas habe er nie erleben müssen. Die Bilder würden die Teilnehmer der Fahrt nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Kriseninterventionsteams seien in der Schule. „Das braucht auf lange Zeit hinaus Betreuung“.

Landrat Jürgen van der Horst berichtete von „großer Betroffenheit“, es gehe den Menschen sehr nahe. Die nicht verletzten Schüler seien in der vergangenen Nacht zurück nach Bad Arolsen gekommen. Einzelne Eltern seien auch selbst gefahren, um ihre Kinder abzuholen.

Amokfahrt in Berlin: Lehrerin aus Nordhessen tot – Verdächtiger mit „wirren Äußerungen“

+++ 11.54 Uhr: Nach der mutmaßlichen Amokfahrt von Berlin, bei der eine Lehrerin aus Nordhessen ums Leben kam und zahlreiche Schüler sowie ein Lehrer verletzt wurden, ist Hessens Ministerpräsident Boris Rhein in Bad Arolsen eingetroffen. Hier an der Kaulbach-Schule war eine zehnte Abschlussklasse der Realschule, die mit mehreren Lehrkräften mehrere Tage in der Hauptstadt verbringen wollte, betroffen von der Tat nahe des Breitscheidplatzes.

Für 12 Uhr ist eine Pressekonferenz geplant. Wir sind live vor Ort. Über weitere Entwicklungen halten wir Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.

Berlin: Auto rast in Menschenmenge – Psychologische Betreuung für Schüler aus Nordhessen

+++ 11.27 Uhr: Nach der mutmaßlichen Amokfahrt am Mittwoch am Berliner Breitscheidplatz waren vor Ort elf Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger im Einsatz. Nach jüngsten Angaben der Polizei wurden insgesamt 29 Menschen verletzt, als ein 29 Jahre alter Mann am Mittwoch (8. Juni) mit seinem Auto in eine Menschenmenge fuhr. Eine Lehrerin aus Bad Arolsen in Hessen starb.

Aufgabe der Notfallseelsorge sei es bei solchen Ereignissen, den Menschen zu helfen, das Passierte zu begreifen und „im Hier und Jetzt anzukommen“, sagte der Beauftragte der evangelischen Landeskirche für die Berliner Notfallseelsorge, Justus Münster, am Donnerstag im RBB-Inforadio. In solchen Situationen werde der Mensch auf seine Grundfunktionen zurückgeworfen. „Manche reagieren sehr emotional und aufgebracht, andere sind in sich versunken. Wir versuchen, einen Zugang zu ihnen zu bekommen und ein Gesprächsangebot aufrechtzuerhalten“, sagte Münster.

Die Schülerinnen und Schüler aus dem nordhessischen Bad Arolsen (Waldeck-Frankenberg), die von dem Unglück in Berlin auf ihrer Abschlussfahrt betroffen waren, sind einen Tag später bereits wieder in Nordhessen. Die Kaulbach-Schule, an der die 10. Klasse normalerweise unterrichtet wird, hatte nach Informationen des Hessischen Rundfunks bereits am Donnerstag wieder geöffnet. Allerdings seien Polizei und Ordnungsamt vor Ort sowie psychologisches Personal, um die Schüler und Lehrer zu betreuen. Das hatte Waldeck-Frankenbergs Landrat Jürgen van der Horst (parteilos) bereits am Mittwoch angekündigt. Von den insgesamt 24 Schülerinnen und Schülern der Klasse lägen sieben weiterhin im Krankenhaus.

Amokfahrt in Berlin: Politik nennt Vorfall „Amoktat“

+++ 08.05 Uhr: Der tödliche Vorfall mit einem Auto am Berliner Ku‘damm wird von der Politik als Amoktat eingestuft. Nach Bundeskanzler Olaf Scholz äußerte sich auch Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (beide SPD) am Donnerstagmorgen entsprechend: „Das hat sich gestern Abend verdichtet“, sagte Giffey im RBB-Inforadio. Durch die Ermittlungen der Polizei sei klar geworden, „dass es sich um die Amoktat eines psychisch schwer beeinträchtigten Menschen handelt“. Mithilfe eines Dolmetschers werde versucht, mehr „aus den teilweise wirren Äußerungen, die er tätigt, herauszufinden“.

Ob die Plakate mit Bezug zur Türkei, die in dem Tatfahrzeug des Deutsch-Armeniers lagen, eine Rolle gespielt hätten, werde noch ermittelt. Giffey sprach von einem „dunklen Tag in der Berliner Stadtgeschichte“.

Die Schwester des Verdächtigen sagte einem Reporter der Bild-Zeitung: „Er hat schwerwiegende Probleme.“ Nachbarn äußerten sich der Zeitung zufolge erstaunt, „dass er zu so einer Tat fähig ist.“ Am Abend gedachten zahlreiche Menschen in der Gedächtniskirche der getöteten Frau und den Verletzten aus Nordhessen.

Amokfahrt in Berlin: Bundeskanzler Olaf Scholz äußert sich

Update vom Donnerstag, 9. Juni, 06.55 Uhr: Nachdem ein 29-Jähriger in Berlin mit seinem Auto am Mittwoch in eine Menschenmenge gerast war, hat sich inzwischen auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zu der „grausamen Amoktat“ geäußert. Auf Twitter schrieb der Politiker, er sei „tief betroffen“. Die Reise einer hessischen Schulklasse in die Hauptstadt sei in einem Alptraum geendet. „Wir denken an die Angehörigen der Toten und an die Verletzten, darunter viele Kinder. Ihnen allen wünsche ich eine schnelle Genesung.“

Auto rast in Berlin in Menschenmenge: SEK durchsucht Wohnung des Fahrers

Update vom Mittwoch, 8. Juni, 20.40 Uhr: Nach dem tödlichen Auto-Vorfall nahe der Berliner Gedächtniskirche hat die Polizei mit Unterstützung eines Spezialeinsatzkommandos die Wohnung des Fahrers durchsucht. Den Einsatz im Stadtteil Charlottenburg, über den zuvor die Bild-Zeitung berichtet hatte, bestätigte eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Zudem habe die Polizei Kontakt zur Schwester des Fahrers gehabt, hieß es. Weitere Einzelheiten gab es zunächst nicht.

Ein 29-Jähriger war am Vormittag am Ku‘damm in eine Menschengruppe auf dem Bürgersteig gefahren und dann 200 Meter weiter auf der Tauentzienstraße in ein Schaufenster gekracht. Unter den Verletzten waren zahlreiche Schüler einer 10. Klasse aus Bad Arolsen in Nordhessen. Eine Lehrerin wurde getötet, ein Lehrer schwer verletzt, wie die hessische Landesregierung mitteilte. Nach Angaben der Berliner Feuerwehr wurden sechs Menschen lebensgefährlich und drei Menschen schwer verletzt.

Tödlicher Auto-Vorfall: Lehrerin einer Schule in Bad Arolsen getötet

Update vom Mittwoch, 8. Juni, 17.16 Uhr: Die hessische Landesregierung hat bestätigt, dass bei dem Vorfall mit einem Auto am Mittwoch (8. Juni) in Berlin eine Lehrerin aus Nordhessen ums Leben gekommen ist. Die Frau sei mit einer zehnten Klasse aus einer Schule in Bad Arolsen auf Klassenfahrt in Berlin gewesen.

„Zahlreiche Schülerinnen und Schüler“ aus Nordhessen seien unter den Verletzten, berichtete die Landesregierung weiter, ein Lehrer wurde nach derzeitigem Stand schwer verletzt. Nach Informationen dieser Zeitung handelt es sich bei der betroffenen Schule um die Kaulbach-Schule in Bad Arolsen. Dort wurde inzwischen ein Krisenstab eingerichtet.

Der hessische Ministerpräsident zeigte sich in einer Mitteilung bestürzt über die „schockierende Nachricht“ aus Berlin. „Sie macht mich fassungslos und tief betroffen“, sagte Boris Rhein (CUD). Seine Gedanken seien bei den Opfern. Den Hinterbliebenen der verstorbenen Lehrerin sprach der Regierungschef sein Beileid aus, den Verletzten wünschte er vollständige Genesung.

Tödlicher Auto-Vorfall: Team aus Bad Arolsen auf dem Weg nach Berlin

Hessen habe der Stadt Berlin „jedwede Unterstützung“ angeboten, hieß es aus Wiesbaden weiter. Ein Autofahrer war am Mittwochvormittag (8. Juni) nahe der Berliner Gedächtniskirche mit seinem Wagen in eine Menschenmenge gefahren. Die Ermittlungen zu den Hintergründen laufen derzeit auf Hochtouren.

Der Hessische Kultusminister Alexander Lorz (CDU) teilte mit, man habe „Notfallbetreuungsteams nach Bad Arolsen geschickt, um den Angehörigen, Mitschülerinnen und Mitschülern sowie den Lehrkräften beizustehen“. Ein Team aus der Schule sei außerdem auf dem Weg nach Berlin, um den Jugendlichen vor Ort sowie ihren Eltern zu Seite zu stehen.

Tödlicher Auto-Vorfall in Berlin: Schulklasse kommt aus Nordhessen

Erstmeldung vom Mittwoch, 8. Juni, 16.45 Uhr: Bad Arolsen – Die Schulklasse, die von dem tödlichen Auto-Vorfall in Berlin betroffen ist, kommt nach Informationen unserer Redaktion aus dem nordhessischen Bad Arolsen (Landkreis Waldeck-Frankenberg). Die Schulklasse ist demnach aus der Kaulbach-Schule.

Derzeit tagt dort ein Krisenstab. Polizei, Rettungskräfte und Seelsorger sind ebenfalls vor Ort. Eine der getöteten Frauen soll eine Lehrerin der Schule sein. (Armin Haß, Alexander Gottschalk und Nail Akkoyun)

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